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Das erschlichene Sextreffen

Ich kann es nicht mehr genau sagen, weshalb ich auf einmal das ganz sichere Gefühl hatte, diese Frau zu kennen. Ihre Kontaktanzeige in der Sadomaso Sexbörse war harmlos genug formuliert gewesen und verriet nicht sehr viel über sie – außer dass sie eine devote Frau war, dass sie auf der Suche nach einem dominanten Mann war, der sie zu seiner Sklavin erziehen würde, dass sie brünett und vollbusig war und 34 Jahre alt. Und dass sie in meiner Stadt wohnte. Von daher war es auf jeden Fall schon einmal nicht völlig ausgeschlossen, dass ich ihr schon einmal begegnet war – ohne zu wissen, dass sie eine devote Frau war und den Sadomaso Sex liebte. Wobei unsere Stadt groß genug ist, einen solchen Zufall jedenfalls nicht zur Regel zu machen. Außerdem kann man hier notfalls auch jahrelang Haus an Haus wohnen, ohne sich jemals zu begegnen; so ist das nun einmal in größeren Städten. Es war aber auch nicht ihr Sexinserat, was in mir den Verdacht weckte, ich könne diese Frau kennen. Die ersten Anzeichen dafür entwickelten sich erst, als nach meiner Zuschrift ein Mailwechsel zwischen uns in Gang kam. Ich war ihr sehr dankbar gewesen, als ich von ihr eine Antwort erhielt. Es ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit, dass die Frauen den Männern, die auf ihre Kontaktanzeigen antworten, überhaupt ein Mail zurückschreiben. Da gilt für eine Sexbörse aus dem BDSM Umfeld nichts anderes. Es spielt auch keine Rolle, ob es dominante Frauen oder devote Frauen sind, denen man auf ihre Sexinserate hin schreibt. Obwohl man ja eigentlich denken könnte, dass devote Frauen besonders höflich und entgegenkommend sind, wenn sie es mit dominanten Männern zu tun haben. Sklavinnen sind ja nun einmal dazu erzogen, dass sie sich ausgesprochen gut benehmen. Aber wahrscheinlich würden sie, wenn man sie nach dem Grund ihrer Unhöflichkeit fragen würde, auf Zuschriften nicht zu erwidern, einfach erklären, dass sie im Vorstadiums des Kennenlernens ja noch nicht die Subs der Herren sind, die ihnen schreiben, von ihnen also auch noch keine besondere Rücksichtnahme verlangt ist. Womit sie auch wieder recht hätten. Ich vermute allerdings, dass die Frauen, auch devote Frauen, überhaupt nicht darüber nachdenken, dass ein Mann ja auf eine Antwort wartet, wenn er auf ein Sexinserat reagiert, und wie rüde es ist, seine Zuschrift einfach unbeantwortet in den Papierkorb zu werfen. Manchmal können Frauen schon genauso gedankenlos sein, wie sie es den Männern immer vorwerfen.

Aber Gaby war da entweder anders, oder ich hatte einfach Glück gehabt und gehörte zu den wenigen Männern, die von ihr ein Mail zurückbekamen. Jedenfalls schrieb sie mir, und zwar sogar recht schnell. Worüber ich mich sehr freute. Schon beim ersten Mail kam es mir irgendwie so vor, als ob ich sie kennen würde. Allerdings hatte sie noch kein Foto von sich mitgeschickt, und sie hatte auch in ihrem Profil in dem Kontaktmarkt kein Foto eingestellt. Noch konnte ich mir also dessen nicht sicher sein. Später kam dann eine Andeutung, dass sie ab und zu einmal bei der BDSM Gruppe in unserer Stadt zu finden war. Auch das musste nichts heißen; dorthin ging ich zwar auch, allerdings nur sehr unregelmäßig. Es konnte also durchaus sein, dass wir uns dort noch nie begegnet waren. Aber als sie mir dann endlich nach etwa einer Woche, wo wir uns rege unterhalten hatten und auch schon einmal miteinander in einem Sexchat gewesen waren, ein Bild von sich sandte, da war es dann endgültig klar – ich kannte sie! Und zwar nicht nur von den SM Treffen unserer Gruppe her, sondern auch in einem ganz anderen Zusammenhang. Gaby – was übrigens ihr richtiger Name war; da war ich mir zunächst noch gar nicht so sicher gewesen, denn schließlich treten ja viele in einer Sexbörse unter einem „Pseudonym“ auf, also einem Nick – wohnte auch bei mir sozusagen gleich um die Ecke! Sie war nun nicht direkt meine Nachbarin, aber sie wohnte in dem Haus, vor dem die Bushaltestelle ist, wo ich morgens immer auf meinen Bus zur Firma warte. Ich hatte sie schon einige Male gesehen, wenn sie ebenfalls das Haus verließ, um zur Arbeit zu gehen. Ich wusste nicht, ob sie mich auch gesehen hatte; sehen im Sinn von bewusst wahrnehmen, meine ich jetzt. Man kann ja jemanden sehen und ihn doch nicht sehen; wenn ihr wisst, was ich meine. Die Frage war eher die, ob sie mich wiedererkennen würde. Ich ging mal eher davon aus, dass sie mit nein zu beantworten war. Es gab keinerlei Anlass, warum Gaby mich zur Kenntnis hätte nehmen sollen. Erstens stehen an der Bushaltestelle morgens immer mehrere Leute, während sie alleine aus dem Haus kam. Alleine das machte sie schon erheblich auffälliger als mich. Zweitens schauen Männer sich zwar gerne die Frauen an, die sie zu Gesicht bekommen, aber die Frauen achten oft nicht so genau auf ihre männliche Umgebung. Und drittens war Gaby wirklich eine atemberaubende Schönheit und schon deshalb weit mehr als ich – ich bin da eher ganz Durchschnitt; sehe nicht schlecht aus, aber auch nicht besonders umwerfend – geeignet, die Blicke auf sich zu ziehen. Deshalb erkannte ich sie auch sofort, obwohl sie auf dem Bild lachte. Morgens auf der Straße hatte ich sie noch nie lachen sehen; aber wer hat auch schon gute Laune, wenn er zur Arbeit muss … Doch ihr wilder Haarschopf, eine echte Löwenmähne in brünett, war unverkennbar, ebenso wie ihre grünen Augen. Leider war das Bild ziemlich weit oben abgeschnitten. Zwei ihrer heißesten Features waren also nicht zu sehen. Aber die kannte ich ja nun auch bereits in natura; ihre recht großen und auffällig nach vorne stehenden Titten und ihre schlanke Taille. Das dritte geile Feature wäre auf einem von vorne aufgenommenen Bild ohnehin nicht erkennbar gewesen; das war nämlich ihre Rückseite. Oder genauer gesagt ihr Arsch. Das war nämlich ein Exemplar, wo man wirklich ins Schwärmen geraten konnte! Ich hatte ihr oft hinterher geschaut und es genossen, wie ihre Arschbacken wackelten, die sie mit engen Röcken und engen Hosen auch immer zu betonen verstand.

Ich amüsierte mich über diesen unglaublichen Zufall, dass in meiner Nähe also eine devote Frau wohnte, die ich aber dann doch nicht durch ein direktes Ansprechen kennengelernt hatte, sondern über das Internet. Die heutige Zeit ist da schon etwas pervers … Umso mehr brannte ich auf unser erstes Sextreffen. Da allerdings sträubte sich Gaby. Wir hatten zwar inzwischen angefangen, uns auch über sehr intime Dinge auszutauschen, wir hatten über unsere besonderen BDSM Vorlieben gesprochen in den Mails und im Erotikchat und dabei festgestellt, dass es da erstaunliche Übereinstimmungen gab. Zumindest in der Theorie passten wir als Sub und Master ganz hervorragend zusammen! Da lag es doch eigentlich auf der Hand, dass wir uns recht schnell zu einem Live Date und Realtreffen verabredeten, aber noch weigerte sie sich. Sie war der Meinung, wir müssten uns erst ein paar Wochen lang per Mail und Chat besser kennenlernen. Und weil ich ihr nicht verraten wollte, dass ich sie vor der Kontaktanzeige bereits gekannt hatte, konnte ich ja nun auch schlecht sagen, dass das Quatsch war, weil wir ja nur ein paar Häuser voneinander entfernt wohnten. Ich musste ihre Bedingung einfach akzeptieren. Allerdings war Gaby wohl ebenso ungeduldig wie ich, unsere Beziehung einen Schritt weiter voranzubringen, wenn sie auch zu einem Treffen noch nicht bereit war. Denn der Vorschlag, dass wir doch schon einmal mit ihrer Sklavinnenerziehung anfangen könnten, der kam von ihr. Nun halte ich eigentlich nicht viel von Cybersex und Chaterziehung oder Mailerziehung, aber ich war da schon gerne bereit, ihr insofern entgegenzukommen, um die Zeit bis zum ersten Date zu überbrücken. Außerdem kam mir gleich eine Idee, wie ich unsere räumliche Nähe im Rahmen dieser Sklavinnenerziehung ausnutzen könnte; und zwar so, dass ich weit mehr davon hatte als einfach nur die Fantasie, wie sie meinen Befehlen aus dem Chat nachkam und mich daran aufzugeilen, ohne wirklich etwas zu Gesicht zu bekommen. Allerdings musste ich ja langsam anfangen, weil ich sie noch nicht näher kannte und nicht wusste, wie sie in ihrer Rolle als Sub reagierte. Deshalb beschränkte ich mich zunächst auf ganz einfache Gehorsamsübungen. Sie musste sich nackt ausziehen, sich auf den Boden legen, dort fünf Minuten bewegungslos verharren und mir anschließend im Chat berichten, was sie dabei empfunden hatte. Als nächstes musste sie sich zusätzlich ihre Füße mit einem Seil aneinander fesseln, und als dritte Übung musste sie die fünf Minuten mit Klammern zuerst an den Nippeln, dann an den Schamlippen und als letztes an beidem verbringen. Aus ihren sehr ausführlichen Antworten lernte ich eine ganze Menge über sie.

Es war Zeit, dass ich ihr die erste Aufgabe stellte, deren Erfüllung mir auch ein reales Vergnügen verschaffen konnte. An einem Abend bestellte ich sie erst ganz spät in den Sex Chat; so, dass es draußen bereits dunkel war. Dann griff ich mir mein Smartphone und machte mich auf den Weg. Auf dem Bürgersteig gegenüber von ihrem Haus stellte ich mich hin, und als sie pünktlich online kam, sagte ich ihr, ich hätte eine Anweisung, bei der sie ihr natürliches Schamgefühl überwinden müsse. Sie war ganz begierig darauf, damit zu beginnen. Also erklärte ich ihr, sie solle – nackt natürlich – ans Fenster treten, und zwar bei hell erleuchtetem Zimmer, und dann ein wenig mit ihren Brüsten spielen. Ich musste nicht lange warten, bis ich erfuhr, welches ihr Zimmer war. Die Rollläden am dritten Fenster im ersten Stock gingen auf, und ihre Silhouette war im Fenster zu sehen. Ich hätte ja gerne mein Fernglas mitgebracht, aber ich wollte ja nun auch nicht auf den ersten Blick als Voyeur erkennbar sein und womöglich Ärger bekommen. Deshalb konnte ich ihre Brüste natürlich leider nicht sehr deutlich erkennen, aus der Entfernung. Aber immerhin war es offensichtlich, dass sie wirklich damit spielte. Sie streichelte sich die vollen Rundungen, sie zupfte an ihren Nippeln und rieb sie. Bestimmt waren die schon ganz groß und hart … Dasselbe galt übrigens auch für meinen Schwanz. Ich wartete und genoss die fünf Minuten, die ich ihr befohlen hatte, sich den Blicken ihrer Nachbarn und etwaiger Passanten auszusetzen. Wobei offensichtlich ich der einzige Zuschauer war, denn außer mir war sonst niemand zu sehen. Dann verließ sie das Fenster und meldete sich prompt im Sexchat. Ich entschuldigte mich bei ihr, dass mir gerade ein Anruf dazwischen gekommen sei – Smartphones sind zwar eine geile Sache, aber zum Chatten ist das Display einfach nicht groß genug. Dann eilte ich nach Hause und setzte mich wieder an den Computer. Inzwischen war ich so geil, dass ich überhaupt keine Lust mehr hatte, mir noch lange irgendwelche Aufgaben für meine virtuelle Sklavin auszudenken. Das einzige, was ich jetzt noch von ihr wollte, das war, sie als Sexsklavin zu meiner Befriedigung benutzen zu können. Also ließ ich mir einfach von ihr im Chat live beichten, wie sie mich jetzt per Schwanz blasen zum Abspritzen bringen würde, wenn sie mit mir in einem Zimmer wäre, und wichste dabei, bis ich kam. Was nicht allzu lange dauerte, wie ich gestehen muss … Auf diese Weise war die Chaterziehung schon wesentlich realer geworden; es hatte mir einen richtigen Kick gegeben zu beobachten, wie sie gehorsam meiner Anweisung nachgekommen war. Das ist etwas ganz anderes, als wenn die Sklavinnen im Sexchat einfach nur schreiben, dass sie bestimmte Dinge tun. Ich meine, Papier ist geduldig, und Chatfenster sind es auch. Da kann jeder alles schreiben, und als der Partner im Chatroom kann ich nie überprüfen, ob meine Chat Sexsklavin auch wirklich das tut, was ich ihr befohlen habe. Dann ist die Sklavinnenerziehung einfach nur halb so schön.

Bis wir uns das nächste Mal im Chat trafen, hatte ich mir bereits die nächste Aufgabe überlegt. Es war ein ziemlich hinterlistiger Plan, den ich insgesamt verfolgte, und das war der nächste Schritt auf dem Weg dorthin. Nun sollte meine Sklavin sich richtig sexy ankleiden, ihre Wohnung verlassen, die Straße entlang gehen und versuchen, irgendeinen Mann anzusprechen, mit dem sie flirten musste. Nein – ich hatte nicht vor, ihr dabei zufällig über den Weg zu laufen, falls ihr das denkt. Das wäre viel zu auffällig und noch zu früh gewesen. Deshalb versteckte ich mich diesmal auch in einem Hauseingang, um das Verhalten meiner Sexsklavin unauffällig beobachten zu können. Es dauerte so lange, bis sie endlich auf die Straße trat, dass ich schon fast befürchtete, dass sie diesmal nicht bereit war mitzuspielen. Aber als sie dann endlich doch aus der Tür trat, sah sie echt klasse aus. Sie hatte Netzstrümpfe angezogen, dazu hochhackige Boots mit einem ganz hohen, spitzen Absatz, mit dem sie nur kleine Schritte machen konnte, dazu einen Minirock aus Leder, ein hautenges Top und eine kurze Lederjacke. Alles war schwarz. Um ehrlich zu sein, sah sie in dem geilen Outfit aus wie eine private Nutte … Aber umso leichter würde ihr der Flirt gelingen, den ich von ihr verlangt hatte. Allerdings war wieder niemand auf der Straße unterwegs. Sie musste ein ganzes Stück gehen, bis sie endlich einem Mann begegnete. Ich schlich ihr immer hinterher und hoffte, dass sie mich nicht bemerken würde. Der Typ, der ihr entgegen kam, war nicht gerade ein Adonis. Er war garantiert 20 Jahre älter als sie, erheblich zu dick, und sein Gesicht war so rot, dass ich das selbst aus der Distanz heraus bemerken konnte. Aber für einen Flirt war er im Grunde ein wirklich geeignetes Opfer; denn er würde bestimmt nicht auf den Gedanken kommen, mehr als einen Flirt von ihr zu verlangen. Zu diesem Zweck war ich ja unter anderem mitgekommen, um sie notfalls beschützen zu können. Sie blieb stehen und sprach den Mann an. Sie sprach zu leise und ich war zu weit weg, um ihre Worte verstehen zu können. Der Mann blieb ebenfalls stehen und starrte sie an. Was er sich wohl dabei dachte, dass ihn eine Frau, die von ihrer Kleidung her sehr gut eine versaute Hure hätte sein können, einfach so auf offener Straße ansprach? Die beiden unterhielten sich eine Weile, dann ging der Mann weiter; drehte sich allerdings noch mehrere Male nach ihr um. Sie wartete, bis er verschwunden war und ging zurück nach Hause. Ich musste ganz schnell wieder in einem Hauseingang verschwinden, damit sie mich nicht sah. Im Chat berichtete sie mir dann, sie hätte sich furchtbar geschämt und es als sehr demütigend empfunden, wie eine geile Nutte einen total fremden Mann anzusprechen. Allerdings konnte ich es spüren, dass es sie auch unendlich erregt hatte. Freimütig gab sie zu, dass sie mit total nasser Muschi zurückgekommen war. Und weil sie so brav gewesen war, erlaubte ich es ihr auch großzügig, sich die Muschi zu reiben und sich so Erleichterung zu verschaffen. Während ich das Gleiche tat. Ich hatte es von Anfang an vermutet, dass sie eine total geile Schlampe ist, die nicht nur ihrem Herrn und Meister gegenüber zutiefst devot ist, sondern sich gerne auch von anderen Männern anstarren, wahrscheinlich sogar benutzen lässt, wenn ihr Herr ihr das befiehlt – und jetzt hatte ich den Beweis dafür, dass es wirklich so war.

Trotzdem war ich mir nicht ganz sicher, ob mein Plan für das nächste Stadium ihrer Sklavinnen Erziehung aufgehen würde. Ich musste es einfach darauf ankommen lassen. Falls es schiefgehen sollte, war nicht viel verloren. Sie hatte bestimmt Verständnis dafür, dass man sich als Dom erst einmal an das herantasten muss, was die Sub alles mitmacht und was nicht. Schließlich sind devote Frauen total verschieden, und die Kunst der wahren Dominanz besteht darin, sich in der Sklavinnen Ausbildung ganz individuell auf die devote Frau einzustellen, mit der man es gerade zu tun hat. Dass man da auch mal daneben liegen kann, vor allem, wenn es sich um eine reine Chat Erziehung handelt, wo einem ja das unmittelbare Feedback der Körpersprache fehlt, das lässt sich kaum vermeiden. Ich würde es einfach wagen. Bei unserem nächsten Chat Treffen wiederholte ich also meine Anweisung vom letzten Mal; nur mit dem Unterschied, dass sie diesmal den ersten fremden Mann, den sie auf der Straße traf, nicht nur ansprechen sollte, um mit ihm zu flirten, sondern dass sie es versuchen musste, ihn auf irgendeine Weise zum Sex zu bewegen. Ob sie sich von ihm vögeln ließ oder ihm lieber per Schwanz lutschen behilflich war, überließ ich großzügig ihr. Allerdings gab es diesmal noch eine weitere Variation. Ich hatte es bei der Chaterziehung gemerkt, wie Gaby es fand, Klammern an den Nippeln zu tragen. Deshalb musste sie zusätzlich auch noch ihre Brustwarzen zwischen die grausamen Kiefer einer kleinen Metallklammer pressen, wenn sie sich ans Werk machte. Kaum hatte ich meinen Befehl eingetippt, wartete ich nur noch ihr gehorsames „Ja, Herr!“ ab und machte mich dann auf den Weg. Wieder wartete ich vor ihrem Haus, aber diesmal nicht auf der anderen Straßenseite, sondern in ein paar Metern Entfernung vor ihrer Haustür. Für ihr Outfit, dessen Auswahl ich wiederum ihr überlassen hatte, war Gaby diesmal etwas noch Besseres eingefallen als beim letzten Mal. Nun hatte sie sich ganz in Latex gehüllt. Ein geiler, lila, glänzender Catsuit aus Gummi umhüllte sie und zeigte alles, was sie zu bieten hatte. An den Füßen trug sie wieder hochhackige Schuhe, aber diesmal waren es Pumps. Je näher sie kam, desto deutlicher konnte ich es sehen, wie sich unter dem dünnen Latex die Klammern an ihren Nippeln abzeichneten. Meine Erregung stieg und stieg. Ich trat vor und begann, in ihre Richtung zu gehen. Denn jetzt habt ihr richtig geraten – diesmal wollte ich selbst derjenige sein, an dem sie ihre Aufgabe erfüllen sollte. Ich gebe zu, es war etwas hinterlistig, dass ich mir auf diese Weise mein Sextreffen mit ihr erschleichen wollte; aber manchmal muss man die Sexsklavinnen einfach zu ihrem Glück zwingen! Gaby kam auf mich zu und blieb vor mir stehen, wie beim letzten Mal vor dem Fremden. Ich war wirklich gespannt, wie sie es anstellen wollte, mich zum Sex zu überreden, denn dass ich dazu mehr als bereit war, konnte sie ja schließlich nicht wissen. Sie betrachtete mich aufmerksam. Dann lächelte sie. „Der Mann von der Bushaltestelle“, bemerkte sie. Ich erschrak. Hatte sie mich also doch registriert – und wiedererkannt! Ich fühlte mich etwas unbehaglich. Und dann überraschte sie mich noch mehr. Sie brachte keinen frivolen Spruch vor, sondern sie senkte einfach demütig den Kopf, sagte leise: „Mein Herr!“ – und ging vor mir, mitten auf der Straße, auf die Knie! Das mag für sie erniedrigend gewesen sein, denn schließlich konnte sie hier jeder sehen. Aber könnt ihr euch vorstellen, wie demütigend das für mich war? Dass eine Sexsklavin vor einem kniet, ist innerhalb der eigenen vier Wände ein absoluter Genuss; aber in der Öffentlichkeit ist es dann doch eher peinlich. Außerdem schämte ich mich auch ein bisschen, dass sie meinen fiesen Trick so mühelos durchschaut hatte. So hatte ich das eigentlich nicht geplant gehabt … Ich hatte es mir zwar schon vorgenommen, ihr im Laufe dieses erschlichenen Sextreffens zu gestehen, dass ich ihr Dom aus dem SM Chat war; aber dass sie das gleich erraten hatte, passte mir nicht gerade ins Konzept! Nachdem ich mich erholt hatte – sie hatte bereits beide Hände auf meinen Hosenstall gelegt und damit begonnen, mir den Reißverschluss zu öffnen – wurde mir plötzlich klar, dass ich den Blowjob auf offener Straße einfach verhindern musste, zu dem sie ersichtlich entschlossen war. Und eine Gelegenheit finden, mich wieder als ihr Herr und Meister zu beweisen. Also fasste ich ihr grob in die Haare und sagte: „Ich hatte eigentlich erwartet, dass du mich zu dir einlädst!“ Sie blickte auf, lächelte wieder, und dann sagte sie erneut: „Ja, Herr“, stand auf – und führte mich tatsächlich in ihre Wohnung. Das mit dem Sextreffen hatte geklappt!


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