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Strumpfhosen in der Bibliothek

Ich trage gerne Strumpfhosen. Nylon Strumpfhosen, genauer gesagt. Das ist ja nun eigentlich nichts Besonderes. Viele Frauen tragen Nylonstrumpfhosen, Zumindest im Frühjahr und im Herbst, also wenn es nicht so ganz heiß draußen ist, gibt es wahrscheinlich sogar mehr Frauen in Strumpfhosen, als Frauen in Strümpfen. Nylon Strumpfhosen sind einfach elegant und praktisch zugleich; noch mehr als Nylon Strümpfe.

Etwas ungewöhnlicher ist es schon, dass ich fast immer Strumpfhosen trage; entweder, wenn es wärmer ist, unter einem Rock oder unter einem Kleid, oder in der kälteren Jahreszeit eben auch einmal unter einer Hose.

Ich will einfach auf meine Strumpfhosen nicht verzichten müssen, ganz gleich, welche Kleidung ich sonst trage.

Noch ungewöhnlicher ist es, dass ich meine Nylon Strumpfhosen meistens ganz ohne Höschen darunter trage, weil ich das Gefühl von seidigem Nylon direkt an meiner intimsten, selbstverständlich jeden Tag frisch rasierten Körperstelle liebe. Das sorgt den ganzen Tag für eine leichte, angenehme, freudige Erregung.

Nicht dass ich es jetzt übertreiben würde und es mir dann zwischendurch auf dem Damenklo selbst besorgen.

Sex und Büro, das bleibt für mich beides streng getrennt. Jedenfalls war das bis vor kurzem so.

Das ist aber auch ohne dass man Reiz dann per Selbstbefriedigung nachgibt ganz schön erotisch, so herumzulaufen.

Bei jeder Bewegung streichelt das Nylon der Strumpfhosen meine nackten Pobacken und meine Schamlippen, und wenn ich ein bisschen die Schenkel zusammenkneife sogar meinen Kitzler.

Das ist richtig geil; ich liebe diese winzige Stimulation. Spürbar, aber nicht unbedingt auffällig.

Und machen kann ich das ohne Probleme; es sieht ja schließlich niemand. Normalerweise jedenfalls nicht …

Manchmal allerdings fällt es dann doch jemandem auf, dass ich Strumpfhosen trage und kein Höschen darunter; und ab und zu wird aus dieser Tatsache dann sogar ein kleines Sexabenteuer.

So ist mir das neulich passiert.

Und nicht dass ihr nun etwa glaubt, ich hätte einen Minirock zu den Strumpfhosen angehabt, so kurz dass man unterhalb des Rocksaums schon die Arschritze sehen konnte und so feststellen, dass es zwischen dem Nylon und meiner Haut kein weiteres stoffliches Hindernis gab.

Ich habe mich auch nicht etwa gebückt, mit dem Rücken zu jemandem, um etwas vom Boden aufzuheben, und dabei meinen Po in schimmernden Nylon Strumpfhosen und ohne Slip entblößt.

Das heißt doch – genau das habe ich später dann schon gemacht, aber es hat damit nicht angefangen.

Ein wenig anders war es schon.

Ich arbeite in einer Bibliothek. Und in einer Bibliothek gibt es jede Menge Regale mit unzähligen Büchern darin. Manche dieser Regale sind auch sehr hoch; da muss man dann auf eine Leiter steigen, damit man auch die oberste Abteilung der verstauten Bücher erreichen kann.

Ihr wisst schon, worauf das Ganze hinausläuft?

Ja, genau; als ich neulich dabei war, die Abteilung Naturwissenschaften in der Bibliothek neu zu organisieren und alle möglichen Bücher neu zu gruppieren, wobei etliche auch an einen ganz anderen Regalplatz gebracht worden sind, habe ich eine Menge Zeit auf der Leiter verbracht.

Auf einmal fiel mir auf, dass einer unserer Besucher fast die ganze Zeit in der naturwissenschaftlichen Abteilung war, und zwar merkwürdigerweise auch immer in meiner Nähe.

Ansonsten war die Abteilung durchgehend leer.

Sie ist meistens nicht sehr gut besucht; das Interesse an der Naturwissenschaft ist nicht unbedingt hoch.

Deshalb hatte ich dort ja auch mit der Umorganisation angefangen, weil ich dort meistens keine Besucher bei ihren Studien und ihrer Lektüre stören konnte, wenn ich alles umstellte und durcheinander brachte.

Deshalb war dieser eine Besucher ohnehin schon etwas Besonderes; aber jetzt hatte ich einmal angefangen und wollte die Arbeit dann auch nicht einfach mittendrin wieder einstellen.

Ich dachte mir zunächst noch nichts und wunderte mich nur; denn ich kannte diesen Besucher recht gut, er war regelmäßiger Gast in der Bibliothek. Wir grüßten uns auch immer und lächelten uns an; er gefiel mir richtig gut, und ich schien ihm ebenfalls nicht allzu schlecht zu gefallen.

Über einen Soft Flirt sind wir allerdings nie hinausgekommen; ich hatte ja zu arbeiten, und er hatte etwas nachzuschlagen.

Nun war allerdings die Abteilung Geschichte an sich seine Heimat. Dort hielt er sich meistens auf, um etwas nachzuschlagen, und wenn er sich Bücher auslieh, um sie mit nach Hause zu nehmen, waren es immer historische Werke. Ein naturwissenschaftliches Buch hatte ich bei ihm noch nicht gesehen.

Von daher war sein Aufenthalt bei den Naturwissenschaften schon ein wenig ungewöhnlich. Aber gut – es konnte ja immer mal eine historische Frage mit einer naturwissenschaftlichen zusammenhängen.

Und deshalb grübelte ich nicht weiter darüber nach.

Bis ich ihn, als ich mich sehr schnell umdrehen musste, um ein Buch noch zu erhaschen, das mir heruntergefallen war, dabei erwischte, wie er mir direkt auf die Beine in den Nylonstrumpfhosen starrte.

Oder vielmehr, das wurde mir in diesem Augenblick dann schlagartig klar – weil ich ziemlich weit oben auf der Leiter stand, schaute er mir eben nicht ausschließlich auf meine Beine bis zum Rocksaum, also an dem tag bis zum Knie, sondern garantiert auch wenigstens ein Stückchen unter meinen Rock.

Einen Moment lang war ich kurz davor, sauer zu werden; doch dann bemerkte ich, wie er errötete.

Dabei stammelte er etwas, was ich zwar nicht genau verstand, was allerdings wie eine Entschuldigung klang.

Er sah richtig süß aus, wie er da zerknirscht herumstand; das Abbild eines ertappten Sünders. Und genau das war er ja wohl auch …

Da konnte ich ihm dann schon nicht mehr richtig böse sein. Aber irgendwie reizte es mich, aus Rache ein wenig mit ihm zu spielen.

Deshalb kletterte ich hastig die Leiter wieder herunter, baute mich, scheinbar empört, vor ihm auf, stemmte dann die Hände in die Seiten und fragte ihn scharf: „Was gibt es denn da zu sehen?“

„Etwas – etwas ganz Wunderschönes„, murmelte er als Antwort.

Das entwaffnete mich nun völlig. Allerdings war ich noch nicht bereit, ihn so schnell wieder gehen zu lassen. Fremden Frauen unter den Rock zu schauen, das muss schließlich irgendwie bestraft werden.

Und nachdem ich gerade hatte beobachten können, wie leicht er rot wurde, und glücklicherweise gerade wieder einmal weit und breit kein anderer Besucher oder Mitarbeiter der Bibliothek zu sehen war, wusste ich auch ganz genau, wie ich das ausnutzen und ihn noch mehr in Verlegenheit bringen konnte.

Ich drehte mich also um, so dass ich mit Po und Rücken wieder zu ihm stand, beugte meinen Oberkörper schwungvoll nach vorne, hob dabei meinen Rock hoch und zeigte ihm einfach ganz frech mein Hinterteil – nackt bis auf die Nylon Strumpfhose.

„Ist es das, was Sie sehen wollten?“ fragte ich dabei keck.

Falls ich jedoch gehofft hatte, das würde ihm jetzt endgültig die Sprache verschlagen, dann hatte ich mich getäuscht.

Auf einmal spürte ich seine Hände direkt an meinen Pobacken. Und nachdem sie ganz kurz über die beiden Halbkugeln im seidigen Nylon gestrichen hatten, verschwanden sie plötzlich direkt zwischen meinen Beinen.

Eine Hand rieb ziemlich weit vorne meinen Kitzler in der Nylonstrumpfhose, die andere bewegte sich direkt in meinem Schritt vor und zurück.

Beides sorgte dafür, dass die Strumpfhosen innerhalb kürzester Zeit nass waren. Ich hatte das Gefühl, beinahe auszulaufen.

Es erregte mich wahnsinnig.

Das war ja auch kein Wunder – ich bin ja, wenn ich Strumpfhosen trage, eigentlich durchgehend ein wenig erregt; und da ich fast immer Strumpfhosen trage, bin ich fast immer zumindest ein wenig geil.

Da reichen dann ein paar gezielte Berührungen, um meine Erregung voll entflammen zu lassen. Und seine Bewegungen waren wirklich sehr gezielt. Er wusste ganz offensichtlich, wo Frauen gerne Finger spüren mögen …

Und noch lieber eine Zunge …

Als hätte ich diesen Gedanken laut ausgesprochen, ließ er sich auf einmal schwerfällig zu Boden sinken, zunächst ohne die Finger von meiner Muschi zu nehmen. Das kam erst ein wenig später, als er sie zurückzog, um sie halb auf meine Pobacken, halb auf meine Hüften zu legen.

Während er mich auf diese Weise stützte, steckte er nunmehr die Nase oder vielmehr den Mund dorthin, wo gerade eben noch seine Hände gewesen waren.

Wobei das mit der Nase gar nicht so verkehrt war; ich hörte es, wie er tief den Duft meiner Muschi einsog, der durch die Nylonstrumpfhose bestimmt sehr intensiv und aromatisch aufstieg.

Ja, und dann spürte ich auf einmal noch etwas anderes Feuchtes – nämlich seine Zunge direkt auf meinen Nylons.

Ich weiß nicht, ob ihr das schon einmal erlebt habt; wenn nicht, dann kann ich euch diese Erfahrung wirklich nur empfehlen.

Das Nylon hält nichts von der Intensität einer solchen Berührung mit der Zunge ab, sondern es verstärkt sie im Gegenteil nóch.

Nur mühsam konnte ich ein Stöhnen unterdrücken, als die Zunge sich zuerst eine Zeit lang auf meinem Po aufhielt und sich dann der kerbe zwischen den Pobacken näherte.

Nylonstrumpfhosen haben ja einen großen Vorteil – sie liegen ganz eng an …

Wenn auch nicht so eng, dass er mit der Zunge meine Rosette erreichen konnte. Immerhin aber eng genug, dass er meine Schamlippen entlang fahren konnte, und das machte mich schon wahnsinnig genug vor Lust.

Ich stand noch immer vornübergebeugt da. Dabei bemerkte ich nicht einmal, wie unbequem diese Haltung eigentlich auf Dauer ist; ich hatte sie ja eigentlich nur ganz kurz einnehmen wollen, um seine Verlegenheit zu verstärken und um ihn ein wenig zu provozieren.

Tja; und das hatte ich nun davon.

Ich konnte mich einfach nicht rühren, es war so geil, wie seine feuchte Zunge über meine feuchte Muschi schleckte, ich hätte alles getan, um diese irre Sensation länger genießen zu können.

Selbst eine noch weit unbequemere Haltung hätte ich dafür eingenommen.

Immerhin, ein wenig vor beugte ich mich schon, und ich spreizte ein wenig meine Beine, damit er besser all die Stellen erreichen konnte, an denen eine Zunge eine wahrhaft explosive Freude hervorrufen kann …

Und ich wurde damit belohnt, dass er am Ende direkt an meinem Kitzler zugange war.

Zwar zog er sich recht bald wieder zurück; diese Haltung forderte ihm auch wahrhaft akrobatische Verrenkungen ab. Allerdings blieb er mit seiner Zunge direkt über dem nassen, dunklen Eingang hängen und sorgte dort für wahre Schauer der Erregung, versuchte sogar, mit der Zunge einzudringen, was ihm ein Stück weit sogar gelang.

Ja, und dann stahl seine rechte Hand sich über meine nylonbestrumpfhosten Hüften weiter nach vorne und übernahm dann das Kreisen und Reiben meiner Clit.

Und in diesem Augenblick war dann alles zu spät.

Ich hätte nicht mehr aufhören und diesen unvermuteten Oralsex mit Strumpfhosen unterbrechen können – selbst wenn in diesem Augenblick meine Chefin hereingekommen wäre.

Zum Glück blieben wir vollkommen unbehelligt, bis er es nur wenige Zeit darauf geschafft hatte, mich mit Finger und Zunge zum Orgasmus zu bringen.

Nun stöhnte ich doch, und mein gesamter Körper zuckte und bebte.

Hätte er mich in diesem Augenblick nicht gehalten und gestützt, ich wäre bestimmt gestürzt, so sehr schüttelte mein Höhepunkt mich durch.

Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, richtete er sich auf, zog meinen Rock herunter, half mir hoch, und lächelte mich dann an.

„Ja – genau das war es, was ich sehen wollte„, bemerkte er mit einem Aufblitzen in den Augen. „Aber ich glaube, den Rest erledigen wir lieber außerhalb der Bibliothek. Wann hast du denn Feierabend?“

Ich sagte es ihm; und wir setzten tatsächlich den Strumpfhosen Sex nach Feierabend fort, in meiner Wohnung …


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