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Dominante Hausfrau

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie langweilig das Leben als Hausfrau ist! Langweilig, und gleichzeitig anstrengend, denn die Hausarbeit, die die Hausfrauen tagtäglich zu erledigen haben, ist echter Stress, und zwar jeden Tag wieder, denn die ganzen harten Arbeiten muss man ja immer wieder aufs Neue erledigen, weil sie in Windeseile wieder zunichte gemacht werden von der Familie. Die Kleidung, die frisch vom Waschen und Bügeln kommt, wird angezogen und schmutzig wieder in den Wäschekorb geworfen. Oder vor die Waschmaschine. Oder einfach so irgendwo auf den Boden. Schließlich gibt es ja eine Hausfrau im Haus, die als Dienstmädchen unbezahlt den ganzen Tag arbeitet. Nach dem Putzen trampeln alle mit ihren schmutzigen Schuhen durchs Haus, dass alles wieder schmutzig wird. Das so mühsam gekochte Gericht ist in Windeseilen in den hungrigen Mägen verschwunden, und schon kommt nach dem Kochen die nächste Arbeit, die Küche aufräumen und putzen und das Geschirr spülen. Die Arbeit der Hausfrauen ist nie beendet. Es ist eine echte Plackerei. Noch dazu sind Hausfrauen für die meisten Männer erotisch absolut uninteressant. Da kann ich mich abends, bevor mein Mann nach Hause kommt, noch so schick machen und ihn sogar in der Tür nackt oder mit Reizwäsche empfangen; für ihn bin ich schon lange keine Sexpartnerin mehr, sondern ein kostenloses Dienstmädchen. Eine Hausfrau eben. Auch in Sachen Sex ist deshalb das Leben der Hausfrauen oft nicht gerade befriedigend. Aber ich habe jetzt eine Möglichkeit gefunden, wie ich allen drei typischen Problemen der Hausfrauen auf einen Schlag begegnen kann. Die Lösung ist ganz einfach – ich habe mir einen Putzsklaven angeschafft. Als Hausfrau mit Putzsklaven habe ich keine Langeweile mehr, denn ich muss ja meinen Sklaven beaufsichtigen. Ich habe keine Arbeit mehr, denn die erledigt ja der Putzsklave. Und ich bin ab sofort nicht mehr sexuell vernachlässigt, denn schließlich muss mir mein Putzsklave auch jederzeit als Lecksklave zur Verfügung stehen und mir die Muschi lecken, bis ich komme, wann immer ich das will. Damit sich mein Sklave allerdings die Disziplin abringt, für mich die Hausarbeit zu erledigen und mir als Sexspielzeug zu dienen, muss ich schon ein strenges Regiment führen. Da geht es auch nicht immer ohne körperliche Züchtigung ab. Mit anderen Worten, ab und zu muss ich meinem Haussklaven mal den Arsch versohlen. Und so bin ich sozusagen von der Hausfrau zur Hau-Frau geworden …

Angefangen hat alles, als ich beim Friseur saß und in einer Frauenzeitschrift blätterte. Dort hatten sie ein ganz gewagtes Interview mit einer professionellen Domina. Gewagt war das deshalb, weil bei Frauen der Leitspruch „Sex sells“ nicht so zwingend gilt wie bei Männern. Natürlich gab es auch keine anstößigen Einzelheiten einer Sklavenerziehung zu lesen, sondern stattdessen wurde die Domina nach ihren Gefühlen befragt. Was wiederum Männer total pervers finden würden, wenn sie um solche Zeitschriften nicht ohnehin einen großen Bogen machen und stattdessen lieber in Männermagazinen blättern würden. Eigentlich interessierte mich das herzlich wenig, was eine Domina denn privat und beruflich so fühlte; schließlich war ich Hausfrau und keine Domina. Aber ziemlich am Anfang des Interviews fiel ein Stichwort, das mich richtig elektrisiert hat – und zwar das Stichwort „Putzsklave“. Diese Domina hatte nämlich einen Sklaven extra für die Hausarbeit, einen Haussklaven oder auch Putzsklaven. Dieser Typ schien sich richtig wohl dabei zu fühlen, ihr die gesamte Hausarbeit zu machen und sich dabei noch züchtigen und zum Muschi lecken benutzt zu werden. Das war doch genau das, was mir in meinem Leben fehlte, ein solcher Putzsklave! Allerdings konnte ich es mir wirklich nicht vorstellen, dass es einen Mann geben sollte, der bereit war, die Hausarbeit für seine Herrin zu erledigen. Hausarbeit ist Strafarbeit, das ist ein berühmter Spruch von mir, wenn meine Kinder sich mal wieder darüber beschweren, dass sie eine Strafarbeit bekommen haben. Und das sollte jemand freiwillig machen? Das konnte ich mir echt nicht vorstellen! So toll ich das gefunden hätte – eigentlich war ich schon bevor ich endlich meinen Platz einnehmen konnte und die Haare gewaschen bekam von der Azubi Friseurin, ziemlich geneigt, die Idee, die mir gekommen war, wieder ad acta zu legen.

Diese Idee war natürlich, mir auch heimlich einen Putzsklaven zu suchen. Und sie kehrte so oft und hartnäckig wieder, dass ich mir dachte, es könne ja nichts schaden, es wenigstens mal mit einer solchen Suche zu probieren. Wenn nichts dabei herauskam, hatte ich nichts verloren – also konnte ich höchstens gewinnen. Hausfrau sucht Putzsklaven, der ihr auch als Sexspielzeug dient; so lautete die Kontaktanzeige, die ich dann schließlich im Internet aufgegeben habe; ganz direkt und ohne Umschweife, damit keine Missverständnisse über das aufkommen konnten, was ich suchte. Und schon wurde ich total erschlagen mit Zuschriften. Ich war total verwundert – offensichtlich gab es sogar jede Menge Männer, die sich gerne als Putzsklave betätigten! Allerdings stellte ich beim Lesen der ganzen Mails sehr schnell fest, dass einige der Bewerber offensichtlich nicht lesen konnten. Die hatten nur das mit dem Sexspielzeug aufgegriffen und verrieten kein Wort über ihre hausfraulichen Fähigkeiten. Die drei Männer, die auch auf den Bestandteil meines Sexinserats eingingen, wo von einem Putzsklaven die Rede war, kamen in meine engere Auswahl, den Rest verschob ich gleich unbeantwortet in den Papierkorb. Aber wie sollte ich nun unter diesen drei verbleibenden Kandidaten den herausfinden, der am besten für meine Zwecke taugte? Eigentlich konnte ich da einfach nur ein Probeputzen organisieren, dann würde ich es ja sehen. Außerdem konnte ich mir auf diese Weise schon einmal mindestens dreimal die Hausarbeit ersparen, falls alle drei sich als nicht passend herausstellen sollten. Der erste Kandidat hatte bereits verloren, als er nackt mit nur einem kleinen weißen Schürzchen bekleidet vor meiner Haustür stand. Kannte der Kerl denn überhaupt keinen Anstand? Was sollten denn meine Nachbarn denken, wenn sie einen nackten Mann bei mir vor der Haustür erblickten? Okay, der Klatsch würde auch blühen, wenn überhaupt ein Mann öfter mal bei mir vorbeikam. Aber dann konnte ich meinem Mann immer noch erklären, es sei ein Vertreter oder was auch immer gewesen. Bei einem nackten Mann war das kaum möglich. Was sollte der mir verkaufen wollen – Sexspielzeuge? Eigentlich hätte ich den Typen ja gleich wieder nach Hause schicken können, aber Strafe musste sein, beschloss ich. Und so ließ ich ihn noch schön gründlich das Bad putzen und das Klo schrubben, bevor ich ihn zum Teufel schickte.

Der zweite Putzsklave sah richtig klasse aus, und er war auch gekleidet wie ein Vertreter, nur schicker, als er bei mir klingelte. Bloß hatte er anschließend bei unserem Gespräch bei einer Tasse Kaffee – die natürlich er hatte kochen müssen – eine so lange Liste an Aufgaben, die er bei der Hausarbeit aus Prinzip nicht übernahm, dass mir am Ende der Kopf schwirrte. Nein, das war nichts, wenn ich im Prinzip jedes Mal erst um Erlaubnis fragen musste, bevor ich ihm eine der Hausarbeiten übertrug. Auch dieser Kandidat würde nichts auf Dauer werden. Weil er aber das Bügeln ausdrücklich nicht ausgenommen hatte, ließ ich ihn einfach meine ganze Bügelwäsche erledigen. Fast vier Stunden stand er am Bügelbrett dafür und war am Ende ziemlich knatschig, dass er mich nicht mal dafür vögeln durfte … Nachdem ich nun schon zweimal einen Reinfall erlebt hatte, hatte ich die Hoffnung fast aufgegeben, noch mit einem Putzsklaven fündig zu werden. Aber dann kam Siegfried. Er kam, sah und siegte, wie es auch seinem Namen entsprach. Siegfried war ebenso schick angezogen, wie es der zweite Kandidat gewesen war. Er sah nicht ganz so gut aus, hatte dafür aber ganz treue braune Augen. Er wirkte sehr unterwürfig. Ich hatte gleich den Eindruck, Siegfried brauchte eine führende Hand. Solange er bereit war, sich von mir in Richtung Hausarbeit führen zu lassen, war ich auch gerne dazu bereit, ihn die spüren zu lassen. Siegfried wollte auch gar nicht erst einen Kaffee, sondern am liebsten gleich mit der Hausarbeit anfangen, wie er mir sofort sagte. Das fand ich nett von ihm. Ich hatte natürlich auch etwas für ihn zu tun – und zwar den Flur putzen, die Küche putzen und im Wohnzimmer staubsaugen. Sehr leise und demütig fragte er mich, wie meine Wünsche aussehen würden, ob er angezogen oder nackt putzen solle. Auf einmal hatte ich große Lust darauf, mir einen nackten Männerkörper anzuschauen. Sehr bestimmt wies ich ihn an, sich fürs Putzen auszuziehen. Was er dann auch sofort tat. Sein Körper gefiel mir. Er war muskulös, aber nicht auffällig mit Muskeln bepackt, sondern genau richtig. Ich spürte schon die ersten Wellen der Erregung, da hatte er noch nicht einmal den Putzlappen in der Hand. Dann ließ ich mich durch das inspirieren, was ich beim ersten Kandidaten gesehen hatte. Ich holte ein weißes Schürzchen, das mein Mann mir mal geschenkt hatte (und er hatte überhaupt nicht verstanden, warum mich das Geschenk so empört hatte!). Das band ich Siegfried um seine nackten Hüften. Weil die Erregung bei ihm sichtbar nicht schwächer war als bei mir, bildete das Schürzchen gleich ein interessantes Zelt.

Bei seinen Vorgängern hatte ich mich weitgehend zurückgezogen, während sie geputzt hatten, aber bei Siegfried blieb ich einfach mit im Zimmer, schaute mir das an, wie ein nackter Mann für mich die Arbeit erledigte, und ließ mich mehr und mehr von Erregung überrollen. Anfangs putzte Siegfried sehr gründlich. Doch dann sah ich, wie er einen deutlichen dunklen Fleck auf dem Küchenfußboden bewusst unberührt ließ, statt mit dem Putzlappen darüber zu gehen und ihn wegzuwischen. Stattdessen putzte er immer darum herum. Das verwunderte mich zunächst, bis ich den verstohlenen Blick sah, den Siegfried mir dabei zuwarf. Das sah mir alles so aus, als wolle er mich absichtlich dazu provozieren, dass ich ihn für seine Nachlässigkeit bestrafte. Das hatte ich ja auch in dem Interview mit der Domina gelesen, dass man seine Putzsklaven ab und zu mal bestrafen musste. Mir war nur nicht ganz klar wie. Doch dann hatte ich eine Eingebung. Ich entriss ihm den nassen Lappen, und dann ließ ich ihn mehrfach schnell hintereinander auf seinen nackten Arsch schnellen, der sich sofort rötete. Ein nasser Lappen kann ganz schön heftig sein bei der Züchtigung! Die Hiebe damit brachten Siegfried schnell zur Vernunft. Kaum hatte ich ihm den Lappen wiedergegeben, wienerte er weiter damit und zwar als erstens an dem Fleck. Es dauerte jedoch nicht lange, bis er die nächste Nachlässigkeit begann – diesmal ließ er ein schmutziges Glas stehen, statt es in den Geschirrspüler zu räumen -, und mich wieder so schief von unten anschaute. Ich hatte damit gerechnet. Blitzschnell holte ich mir aus einer Schublade einen Plastikkochlöffel. Der sorgte dafür, dass sich Siegfrieds Arsch noch erheblich mehr rötete. Ja, und so ging das Spiel weiter. Ich fand sehr schnell Gefallen daran. Meine Erregung hatte inzwischen ein Stadium erreicht, wo ich es nicht mehr lange aushalten würde, ohne etwas dagegen zu tun. Allerdings kam ich mir in meinen Jeans mit einem normalen Pulli einfach nicht hübsch genug vor, um mich von einem Sklaven bedienen zu lassen.

Deshalb ließ ich Siegfried kurz alleine und begab mich ins Schlafzimmer. Dort holte ich ein schwarzes Spitzennachthemd hervor, das ich mir für meinen Mann gekauft hatte, der jedoch keinen Blick dafür übrig gehabt hatte. Das zog ich mir über den Kopf, als ich nackt war. Es fiel mir bis auf die Oberschenkel. Auf einen Slip darunter verzichtete ich; der hätte nur gestört bei dem, was ich vorhatte. Zu dem Nachthemd wählte ich schicke hochhackige Pantoletten, die ich schon lange geschont hatte; auf eine Gelegenheit wartend, die jetzt eindeutig gekommen war. Derart bekleidet, gesellte ich mich zu Siegfried ins Wohnzimmer. Eine kurze Kontrolle ergab, dass er ohne meine Anwesenheit nicht ganz so gut putzte wie unter meiner strengen Aufsicht. Das war der Anlass für einen weiteren Arsch voll, diesmal mit einem kleinen Bambusstöckchen aus einem Blumentopf. Trotz der erneuten Züchtigung wurde Siegfried immer unkonzentrierter, schaute dauernd zu mir hin, und auch ich hatte keine Lust, länger zu warten. Also warf ich mich aufs Sofa, nahm die Schenkel auseinander und rief ihn herbei, um nach seinen Fähigkeiten als Putzsklave auch die als Lecksklave zu testen. Und ich sage euch, er war gut! Irgendwie hatte ich über all dem die Zeit komplett vergessen. Auf der einen Seite hatte Siegfried seine Arbeit als Putzsklave so gründlich und perfekt erledigt, dass er viele Stunden dafür gebraucht hatte. Die Bestrafung zwischendurch hatte alles noch weiter hinausgezögert. Ja, und dann war ja noch meine Lust auf einen Orgasmus gewesen. Als ich zufällig auf die große Uhr im Wohnzimmer sah, nachdem mein hastender Atem sich nach dem Kommen vom Muschi lecken langsam wieder normalisierte, stellte ich fest, mein Mann würde gleich nach Hause kommen, und auch die Kinder würden bald eintrudeln. Ich schaffte es gerade noch so, Siegfried aus dem Haus zu schmuggeln, bevor der Erste aus meiner Familie zurück war. Allerdings schickte ich ihn natürlich nicht ohne die feste Anweisung fort, wann er wieder anzutanzen hatte! Denn das war gleich für mich klar – Siegfried ist der perfekte Putzsklave für eine Hau(s)frau wie mich!


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