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Lesbensex - Sex mit der Rivalin

Lange hatte Daniela überlegt, ob sie eine Aussprache zu dritt herbeiführen oder diese Cora allein aufsuchen sollte. Die hatte mit ihrem Mann ein Verhältnis. Einzig und allein ging es ihr darum, ihre Ehe nicht durch so einen Fehltritt ihres Mannes aufs Spiel zu setzen. Sie wusste, dass es von Cora sicher sowieso nur eine Laune war. Sie konnte bei ihrer Jugend und ihrem Aussehen Männer haben, wie sie wollte.

Entschlossen griff Daniela zum Telefon. Sie musste sich mächtig zusammennehmen, um bei Coras arroganten Antworten nicht gleich wieder aufzulegen. Schließlich einigten sie sich auf einen Termin für eine Unterhaltung.

Nach einer guten halben Stunde verstanden sich die beiden Frauen. Nachdem sie sich ein paar hässlich Sätze an den Kopf geworfen hatten, standen nun sogar Kaffee und Likör auf dem Tisch und die beiden kicherten gerade zu Danielas Frage: „Was haben Sie, was ich nicht habe.“

Natürlich waren sie sich einig, dass viele Männer das Neue beim Sex suchen. Ziemlich weit gingen die beiden, um dahinter zu kommen, was denn eigentlich das Neue war. Satz für Satz stellten sie fest, dass sie es mit Holger oral getrieben hatten, wie verrückt sie alle denkbaren Stellungen durchgenommen hatten und, dass sie auch seine Vorliebe für eine anales Finale befriedigt hatten.

Daniela wunderte sich zwar mitunter, wie sie mit dieser Frau über Bettgeheimnisse reden konnte. Dann hatte sie sogar bemerkt, wie der pikante Erfahrungsaustausch die Hormone in Fluss brachte. Das blieb nicht ohne Folgen. Es dauerte nicht lange, bis Cora sich zu ihre setzte, als die Likörchen eingegossen waren. Sie prosteten sich zu und gaben sich einen Bruderschaftskuss. Die Gläser waren gerade abgesetzt, da fühlten sie sich beide voneinander angezogen. Die Lippen kamen noch einmal langsam aufeinander zu. Es wurde diesmal viel mehr als ein Freundschaftskuss. Das unterstrichen auch Coras Griffe zu Danielas Brüsten. Cora gab sich nur für einen Moment damit zufrieden, das warme, wogende Fleisch durch die Bluse hindurch zu streicheln. Daniele hielt ganz still, als ihr Bluse aufgeknöpft und kurzerhand von den Schultern gezogen wurde. Es dauerte gar nicht lange, bis sich die beiden splitternackt gegenüberstanden und ihre schönen Körper bewunderten. Cora zog ihre Besucherin vor den großen Spiegel in der Diele und rief lustig: „Na bitte, nun such, was ich habe, was du nicht hast.“

Ganz versonnen standen sie eine Weile. Freilich, Daniela war mit ihren achtundzwanzig immerhin sechs Jahre älter als Cora. Das war aber genaugenommen nur am Gesicht zu sehen. Ihre Brüste hingen nur eine Idee durch. Dafür waren sie fülliger und mit aufreizend großen Höfen versehen. Hüften und der flache Bauch ließen nichts zu wünschen übrig. Einziger gravierender Unterschied war, dass Cora ein sehr hübsches Bauchnabelpiercing hatte.

Die beiden betrachteten sich weiter im Spiegel, während ihre Hände Ausflüge dahin machten, wo sie glaubten, sich am meisten Gefallen zu tun. Plötzlich ging Daniela in die Knie und kroch mit der Nase zwischen Coras Schenkel. Scherzhaft rief sie nach oben: „Jetzt weiß ich, was du hast, was ich nicht habe. Es ist sicher der ganz besondere Duft deiner Muschel. Nein ehrlich, vielleicht gefällt es meinem Göttergatten besonders, wenn auf den Schamlippen und darüber kein Härchen stört. Ich weiß doch, wie versessen er darauf ist, seine Französischkenntnisse anzubieten.“

Cora schöpfte ganz tief nach Atem. Die saugenden Lippen an ihrem Kitzler machen sie augenblicklich supergeil. Weit stellte sie ihre Beine aus und machte der neuen Freundin Platz für ihre Zärtlichkeiten. Daniela schien tatsächlich versessen von den Duft dieser Frau. Sie kriegte sich gar nicht gleich wieder ein, so lüstern bohrte sich ihre steife Zunge in die Tiefe, stieß verhalten und schleckte den Tau, mit dem sich die Schamlippen überzogen. Sie spürte, wie Coras Köper sich versteifte. Die kehligen Laute verrieten noch mehr von ihrer Verfassung. Es war vermutlich gleich soweit. Daniela schickte ihren Daumen hastig in die schlüpfrige Tiefe des heißen Muffes und saugte sich dazu noch einmal am Kitzler fest. Wie eine Furie wand und schüttelte sich Cora. Ungezügelt schrie sie: „Ja…fick mich mit deinem…geilen Daumen und leck mit die…juckenden Schamlippen. Das machst du fabelhaft…Mach, mach…Oh ja…jetzt.“

Undankbar war Cora nicht und auch sehr versessen, in dem verlockendem Kelch ihrer Gastes zu stöbern. Daniela hatte vielleicht mehr Genuss. Sie wurde ins Schlafzimmer gezogen und aufs Bett verfrachtet. Quer kam sie zu liegen, die Beine über die Kante gehängt. Cora kroch zwischen die Schenkel. Es war nicht die erste Pussy, die sie versessen schleckte. Dass es eine war, in der Holger ebenso gestochert hatte wie bei ihr, das machte sie besonders an. Vielleicht hatte sie ihre Scham schon zu lange rasiert. Es törnte sie jetzt vor allem an, wie hübsch sich die dunklen Löckchen an Danielas Schneckchen ausnahmen. Süß, wie die hellen Schamlippen durchschimmerten, wie der süße Kitzler umkränzt war.

Am Ende tat es Daniele ein wenig leid, dass Cora ihrem Mann den Laufpass geben wollte. Viel lieber wäre ihr eine Verabredung zu einem flotten Dreier gewesen.


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