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Sex mit der Schwägerin

Wenn man schon ans Fremdgehen denkt, dann erfordert es ja alleine schon die Diskretion, dass man sich dabei seine Seitensprung Kontakte möglichst weit weg von zuhause sucht; dort, wo es keine Berührung zwischen den Personen gibt, mit denen man fremd geht, und der eigenen Familie. Das war auch Klaus bekannt. Und er hatte diese Weisheit auch schon des Öfteren bewiesen, sich seine Kontakte weit weg von der eigenen Familie zu suchen, bei weit mehr als nur einer heimlichen Affäre. Er war im Fremdgehen sogar ein richtiger geübter Meister; und vor allem verstand er es, einen solchen Seitensprung immer vor seiner Frau geheim zu halten. Aber dann riskierte er auf einmal alles und schaffte es nur durch viel Glück, nicht aber infolge von vernünftigen Vorsichtsmaßnahmen seinerseits, dass sein neuestes Seitensprung Sexabenteuer nicht aufflog und ihm schweren Ärger nicht nur von seiner eigenen Ehefrau einbrachte. Denn sein aktueller Seitensprung, das war ein Techtelmechtel mit seiner (zukünftigen) Schwägerin, und das ist ja nun alles andere als diskret. Es begann alles damit, dass sein Bruder sich von seiner Frau trennte; oder vielmehr sie sich von ihm. Seine alte Schwägerin hätte Klaus nicht einmal mit der Kneifzange angefasst; geschweige denn dass er sich auf den Seitensprung Sex mit ihr eingelassen hatte. Die Trennung stürzte seinen Bruder in schwere Depressionen. Als eine der Möglichkeiten, wieder zu sich selbst zurückzufinden, schlug ihm ein guter Freund regelmäßige entspannende Massagen in einem Massagesalon vor. In diesem Massagesalon arbeitete auch eine gewisse Elara, ein Thai Girl. Sie hätte ebenso gut wie in einem seriösen Massagesalon auch in einem Salon für erotische Massagen arbeiten können, denn sie beherrschte die Sexmassagen perfekt, aber irgendwie hatte es das Schicksal wohl anders gewollt. Obwohl ihre Massagen mit Erotik nichts zu tun hatten, war Elara bei den Kunden sehr beliebt. Bei den männlichen Kunden allerdings mehr als bei den weiblichen, das muss man dazu sagen – denn das hatte schon zum Teil erotische Gründe. Klaus‘ Bruder, Peter, hatte von ihr bereits gehört, und zwar nur das Beste, doch sie war bereits auf Wochen hinaus ausgebucht gewesen, als er seine Termine vereinbarte, und so musste er sich mit einer anderen Masseurin bescheiden. Allerdings traf er Elara sehr oft, wenn er kam oder ging, und ihr Lächeln wärmte sein Herz ebenso wie der freundliche Ausdruck in ihren dunklen Mandelaugen.

Anfangs war Peter noch zu angeschlagen von dem Schock der Trennung, sodass er sich dabei gar nichts dachte, ihren freundlichen Gruß ebenso freundlich zu erwidern und öfter mal auch zwischendurch an sie zu denken. Es tat ihm einfach gut, also gönnte er es sich. Doch als seine Tage der Massagen so langsam gezählt waren, weil es sonst auch zu teuer für ihn geworden wäre, denn so etwas zahlt die Krankenkasse natürlich nicht, da erkannte er mit einer plötzlichen Schwermut, wie sehr er Elara vermissen würde. Und dann hatte er das Glück, dass seine Masseurin bei seinem letzten Termin krank war. Für die Masseurin selbst war das natürlich kein Glück, krank zu sein – aber für Peter stellte es sich als Glücksfall heraus. Denn ganz zufällig hatte gerade einer von Elaras Kunden abgesagt, und so war sie diejenige, die gerade Leerlauf hatte und bei Peter die Vertretung ihrer Kollegin übernahm. So sehr Peter sich das gewünscht hatte, war es ihm doch extrem peinlich, sich vor diesem hübschen Thai Girl halb nackt ausziehen zu müssen – die Hose behielt er natürlich an -, zumal sich bei ihm aus irgendwelchen Gründen, die ihm selbst nicht so ganz nachvollziehbar waren, auch gleich noch eine Erektion eingestellt hatte. Die konnte er jedoch recht gut verbergen, weil er sich für die Massage ja auf dem Bauch auf den Massagetisch legen musste. Ja, und dann machte sich dieses zierliche Persönchen mit den langen dunklen Haaren, die sie meistens in einem Pferdeschwanz trug, der sie noch jünger aussehen ließ als ihre 22 Jahre, daran, Peter ordentlich durchzuwalken. Er war höchst verwundert über die Kraft, die diese zierliche Asiatin besaß, und dann ging sämtliche Verwunderung zusammen mit allen anderen Gedanken in einem Wohlgefallen unter, das ihn stöhnen und seufzen ließ. Elara versuchte, wie man ihr das eingeschärft hatte, während der Massage Small Talk zu machen. Mit ihrer süßen Stimme und einem charmanten Akzent hielt sie Konversation, doch Peter antwortete nur höchst einsilbig. Sie hatte schon das Gefühl, dass er unzufrieden mit ihr war, was für Asiatinnen ein Grund für großes Unglück ist, und schaute ganz geknickt drein.

Doch dann drückte ihr Peter, als die Massage fertig war, die ihn wunderbar entspannt hatte, und er sich wieder angezogen hatte, einen Zwanziger als Trinkgeld in die Hand und fragte sie sogleich auch, ob sie mit ihm nicht einmal essen gehen würde. Das Wissen darum, es war seine letzte Chance bei ihr, gab ihm den Mut dazu. Sie schenkte ihm ihr strahlendstes Lächeln und sagte ja. Die beiden gingen miteinander essen, zwei Tage später taten sie es noch einmal, und diesmal endete der Abend nicht auf der Straße vor Elaras Wohnung, wie das erste Date, sondern in Elaras Wohnung, genauer gesagt in Elaras Bett. Dort bewies die junge Thailänderin Peter, dass sie nicht nur von seriöser Massage etwas verstand, sondern auch von erotischer Massage; und von Asia Sex, davon einmal ganz abgesehen, natürlich ebenso. Es dauerte nicht lange, bis die beiden regelmäßig miteinander ausgingen und, wie man so schön sagt, ein Paar wurden. Da blieb es nicht aus, dass er seine neue Freundin, die er umgehend nach der Scheidung von seiner ersten Frau zu heiraten gedachte, womit Elara auch einverstanden war, auch seiner Familie vorstellte, unter anderem eben auch seinem Bruder Klaus. Klaus sah Elara – und war verloren. Man sollte jetzt nicht unbedingt von Liebe sprechen; mit Liebe hatte das heiße Begehren, das Klaus beim Anblick des süßen Thai Girls in sich verspürte, so gut wie nichts zu tun. Es ging da eher um Sex. Was Frauen betrifft, war Klaus schon immer ein Feinschmecker gewesen, und Elara, die junge Asiatin, war wirklich exquisit mit ihren kleinen Brüsten und ihrer Figur wie ein Teenager. Man kann es natürlich nicht ausschließen, dass es zum Teil auch schlichte brüderliche Eifersucht war, die ihn Elara in einem so begehrenswerten Licht erschienen war. Bisher war immer derjenige gewesen, der die hübschesten Girls gehabt hatte. Wenn er damit auch kaum hatte prahlen können, denn zumindest bei einem Seitensprung genießt ein Gentleman und schweigt. Allerdings nicht nur, weil er ein Gentleman ist, sondern auch, um keinen Ärger mit seiner Ehefrau zu bekommen. Ja, und auf einmal hatte sein Bruder einen Fang gemacht, der alles übertraf, was Klaus jemals im Bett gehabt hatte. Er hatte wohl mal ein Latina Girl vernascht und es auch schon mit einer Afrikanerin getrieben beim Fremdgehen, aber mit Asia Sex hatte er noch keinerlei Erfahrung. Kein Wunder, dass er da ein bisschen eifersüchtig wurde. Und je mehr er darüber nachdachte, desto stärker wurde sein Wunsch, die junge Thailänderin zu besitzen. Oder was heißt hier besitzen; heiraten wollte und konnte er sie nicht; wobei ja das miteinander verheiratet sein auch nichts mit Besitzen zu tun hat. Aber er wollte wissen, wie Elara im Bett war.

Um das herauszufinden, hätte es ja nun auch die Möglichkeit gegeben, seinen Bruder darüber auszufragen, aber Klaus entschied sich dafür, es lieber selbst auszuprobieren. Nicht etwa, weil er dem Urteil seines Bruders nicht traute oder weil man unter Brüdern nicht allzu oft über Sex redet, sondern weil er sich das Vergnügen nicht entgehen lassen wollte. Nur wusste er nicht so genau, wie er das anstellen sollte, Elara einmal alleine zu treffen, sodass sich da etwas ergeben konnte. Doch dann hatte er eine Idee. Er erfand einen verrenkten Rücken, einen Hexenschuss oder so etwas, und zwar genau an einem Sonntag, als er nicht zu seinem Hausarzt gehen konnte, sondern darauf angewiesen gewesen wäre, in die Notaufnahme vom Krankenhaus zu fahren, und an dem seine Frau das ganze Wochenende über bei ihrer Schwester war. Was übrigens öfter mal vorkam und es Klaus schon immer leicht gemacht hatte, seine Seitensprung Sexkontakte auch an einem Wochenende zu treffen. Dann rief er ganz kläglich seinen Bruder an und fragte ihn, ob Elara vielleicht bereit war, ihm durch eine Massage Linderung zu verschaffen. Peter war sofort willens, seine asiatische Freundin, die zufällig gerade bei ihm war, danach zu befragen, die sagte ja, und so kam es, dass kurz darauf die beiden bei Klaus eintrafen, der ein leidendes Gesicht machte und ganz krumm ging. Er hatte seine Anfrage aber gut getimt; er wusste, Peter würde bald zu seiner Orchesterprobe verschwinden müssen, und dann war er mit Elara alleine; genauso, wie er sich das vorgestellt hatte. Zuerst verhielt das junge Thaigirl sich ganz geschäftsmäßig; sie bat Peter, das Ehebett frei zu räumen, denn einen Massagetisch hatte er ja nun nicht in seiner Wohnung, sich dann auszuziehen und sich aufs Bett zu legen. Das mit dem Ausziehen verstand Klaus bewusst miss; er zog sich komplett aus und hatte auch keine Scham, der Thailänderin seinen bereits ziemlich großen und harten Schwanz zu zeigen. Die reagierte nicht geschockt; aber leider auch nicht interessiert. Sie verhielt sich einfach so, als ob das völlig normal wäre, dass ein Mann mit einem Ständer herum lief. Und in gewisser Weise ist das ja auch wirklich vollkommen normal. Kaum lag Klaus, schon etwas enttäuscht, dass sie nicht sofort voller Begeisterung über seinen Schwengel hergefallen war, auf dem Bett, setzte sie sich zu ihm auf die Bettkante, holte aus ihrer großen Umhängetasche eine Flasche mit Massageöl und goss sich davon etwas in die Hand. Sofort verbreitete sich ein angenehm exotischer Duft im Zimmer.

Und als sie dann anfing, Klaus‘ Rücken zunächst noch recht vorsichtig und sachte zu massieren, verbreitete sich mehr und mehr Wohlbehagen in seinem gesamten Körper. „Meinst du nicht, dass das besser ginge, wenn du dich auf mich setzt?“, fragte er irgendwann, als das Wohlbehagen und die Lust einen gewissen Grad erreicht hatten, der dafür sorgte, dass er sich kaum noch zusammenreißen konnte. Elara sagte nichts, aber sie handelte; sie kletterte aufs Bett und schwang sich auf Klaus‘ Oberschenkel. Sie war so zierlich und leicht, dass er ihr Gewicht kaum spürte; außer durch einen leichten Druck. Der sich besonders an seinem Schwanz sehr angenehm anfühlte. Nun fiel die Massage schon kräftiger aus, und nun beschränkte sich Elara auch nicht auf seinen Rücken, sondern sie knetete auch mächtig an seinem Po herum. Klaus keuchte; inzwischen war er maßlos geil. Allerdings war es ihm noch nicht so ganz klar, wie er das anstellen sollte, von dieser Massage, die ja vorgeblich eine Art Krankenpflege darstellen sollte, zum Asiasex überzugehen. Er beschloss, die Sache schrittweise anzugehen. „Ich glaube, auf der Vorderseite brauche ich ebenfalls eine Massage, der Symmetrie wegen“, ächzte er. Elara kicherte; sie fand das lustig. Allerdings behielt sie es für sich, warum sie das tat. Sie erhob sich flink, und Klaus drehte sich schwerfällig um. Dabei kam wieder seine Erektion zum Vorschein, die Elara jedoch erneut nicht beachtete. Wobei man es nicht ausschließen kann, dass sie sich bewusst so auf seine Oberschenkel setzte, wie sie es tat, um mit ihrem süßen knackigen Arsch ein wenig seine Eier massieren zu können; so empfand es Klaus wenigstens. Nun schwang sie sich mit dem Oberkörper nach vorne und massierte Klaus recht energisch und kräftig die Schultern und den Brustkorb. Zwar war sie nun ganz und gar nicht nackt, sondern vollständig angezogen. Aber sie trug ein Shirt, das sehr weich und locker fiel und einen geradezu schamlos tiefen Ausschnitt hatte; in den in seiner Stellung wunderbar hineinschauen konnte. Nicht dass es da nun extrem viel zu sehen gegeben hätte; Elara war, wie viele Asia Girls, nicht gerade mit massiger Oberweite gesegnet. Sie hatte ganz kleine, spitze, feste Brüste, die Klaus dabei nun also sehr genau ausmachen konnte, denn einen BH trug sie bei so einem winzigen Busen natürlich nicht. Und zwar konnte Peter so weit in ihren Ausschnitt hinein schauen, dass er sogar die kleinen festen Nippel auf den kleinen festen Titten sehen konnte.

Der Wunsch zuzufassen, die Hände auf diese Minititten und auf diese winzigen Nippel zu legen, zu spüren, wie sie härter und härter wurden, wurde immer stärker. Irgendwann konnte Klaus einfach nicht mehr widerstehen. Während Elara weiter seine Muskeln massierte, auch dort, wo sie eher Fett waren als Muskelmasse, und zwar an seinem Bauch, massierte Klaus ihr die kleinen Titten. Er spürte unter dem dünnen Shirt, wie ihre Nippel sich sofort aufrichteten und noch härter wurden, als sie es ohnehin schon waren. Das brachte seinen Schwanz prompt dazu, begehrlich zu wippen. Elara aber tat weiterhin so, als sei das alles ganz normal. Sie wehrte sich nicht dagegen, dass Klaus ihr an den Möpsen herum machte, aber sie zeigte auch keine Begeisterung oder auch nur geringfügig erfreute Reaktion. Das stachelte Klaus noch viel mehr an. Er hatte jetzt nicht nur das Ziel im Kopf, diese junge Frau aus Asien zu vernaschen und dabei selbst seine Befriedigung zu erleben, sondern er wollte auch, dass sich ihr Gesicht vor Lust verzog. Er wollte wissen, wie das war, wenn sie ihre neutral-freundliche Art aufgab und wirklich geil wurde. Irgendwann legte er jeden Anschein beiseite, Elara hergerufen zu haben, weil er krank war, sich den Rücken verrenkt hatte. Er griff nach ihrem T-Shirt und zog es ihr über den Kopf, was sie willig mitmachte. Dann packte er sie bei ihrem kleinen knackigen Arsch und schob sich den direkt auf seinen Schwanz. Anschließend fummelte er an dem Verschluss der schicken schwarzen Hose herum, die Elara zu ihrem Shirt getragen hatte. Doch diese Stelle war es, an der er nicht weiter kam. Hatte Elara bisher seine sämtlichen Annäherungsversuche mitgemacht, wenn auch ohne sichtbares Entgegenkommen, so schien hier doch die Grenze für sie gekommen zu sein. Sie packte seine Hände und nahm sie energisch von ihrem Schritt fort. Dann griff sie nach der Flasche mit dem Massageöl und goss sich noch ein wenig davon in die Hand. Und nun rutschte sie auf seinen Schenkeln wieder ein Stück nach hinten und griff mit ihren ölig glänzenden Händen nach Klaus‘ Schwanz. Er schrie beinahe auf, so intensiv war die Empfindung, die ihn erfüllte, als sie nun statt seiner Muskeln seine Schwellkörper massierte. Sie zeigte sich äußerst geschickt bei diesem Handjob; sie wusste genau, wie man zufassen und auf und ab gehen muss. Mal war sie schnell und leicht, mal langsam und stark. Mal massierte sie seine Eier, mal kitzelte sie sie. Und weil ihre Kunst sich auch darin erstreckte, es zu verhindern, dass ein Mann zu schnell kommt, schaffte sie es, Klaus eine ganze Viertelstunde mit dieser Schwanzmassage in dem Vorhof des Orgasmushimmels zu halten. Anschließend war er so erschöpft, selbst wenn sie es zugelassen hätte, er hätte sie nicht mehr vögeln können. Elara lächelte ihn lieb an, zog sich ihr Shirt an, wusch sich die Hände – und fuhr zu ihrem zukünftigen Mann zurück. Sehr befriedigt darüber, dass sie es geschafft hatte, sich diesen aufdringlichen Schwager vom Hals gehalten zu haben; wenn es sie auch eine erotische Massage gekostet hatte. Aber das hatte sie ja gelernt, wie das ging.


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