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Blowjob von zwei Schülerinnen

Meine letzte Stunde an diesem Tag war fast vorbei. Noch zehn Minuten dann würde es läuten. Soviel stand schon mal fest. Ich ging hinter den Schülern herum und überprüfte, ob auch alle die Ergebnisse der Stunde in ihr Heft übertrugen. Es war Dienstag am Ende der fünften Stunde und zumindest ich hatte nach dieser Stunde Feierabend. Ich betrachtete die Schüler und Schülerinnen der zwölften Klasse, die ich seit Anfang des Jahres übernommen hatte, da mein Kollege auf länger ausfallen würde. Nun waren schon etliche Wochen vergangen, die Klassen und ich hatten uns kennengelernt und in den nächsten Wochen sollte es Zeugnisse geben. Die Schüler waren darüber sehr aufgeregt und fragten mich am Ende jeder Stunde, der vergangen Tage was sie denn in Deutsch im Zeugnis bekommen würden.

Ich vermied es präzise Angaben zu machen, um sie noch ein wenig auf die Folter zu spannen. Doch für das Ende dieser Stunde hatte ich mir etwas Spezielles einfallen lassen – zumindest für zwei meiner Schülerinnen. Ich ging knapp vor dem Läuten zu Astrid und Lisa, die eigentlich zu den guten Schülerinnen gehörten und nebeneinander in der ersten Reihe saßen. Ihr beiden bleibt nach der Stunde bitte noch mal da. Ich muss etwas mit euch klären sagte ich zunächst freundlich aber mit strenger Miene. Ja natürlich Herr antwortete zuerst Lisa und anschließend auch Astrid. Ich ging einen Schritt weiter und sie sahen mir hinterher, sahen sich gegenseitig mit fragendem Blick an. Ich schmunzelte innerlich, da ich wusste, dass die beiden keine Ahnung hatten, was auf sie wartete und warum ich sie zu mir bestellt hatte. Ich ging weiter in der Klasse herum und beende die Stunde wie gewöhnlich, wünschte der Klasse einen schönen Nachmittag, obwohl ich wusste, dass die meisten von ihnen von bis um 17.00 Uhr in der Schule sein würden.

Ich lies die Tafel wischen, den Müll sammeln und die Stühle hochstellen, da nach dieser Stunde in dieser Klasse kein Unterricht mehr stattfinden würde. Die beiden Mädchen warteten mit ihren beiden Schulranzen, die sie vor sich verschränkt in den Armen hielten neben dem Lehrerpult. Ich setzte mich auf meinen Stuhl und ordnete meine Unterlagen und tat überaus geschäftig. Die Spannung wuchs sichtlich bei den beiden Mädchen, was ich deutlich an ihren Gesichtern sehen konnte. Na, wenn die mal kein schlechtes Gewissen hatten. So, jetzt bin ich so weit, fing ich das Gespräch an, während die beiden sich vor neben meinem Pult in Position hielten. Ihr könnt euch sicherlich denken warum ich euch herzitiert habe setzte ich fot. Nein ehrlich gesagt nicht, fing Astrid etwas schüchtern an während Lisa nur da stand und nickte. Wirklich nicht? Fragte ich erneut. Nein antwortete diesmal Lisa zuerst. Nun dann will ich euch mal auf die Sprünge helfen. Führte ich bedeutungsschwer aus.

Es geht darum, dass man mir gemeldet hat, dass ihr einem eurer Mitschüler etwas geklaut habt, fuhr ich sehr ernst fort. Die Mädchen verzogen das Gesicht. Anscheinend hatten sie nicht damit gerechnet, dass es um diesen Vorfall ging. Das stimmt nicht, antwortete Astrid schnell und Lisa, beeilte sich hinzuzufügen: Wer erzählt denn so nen Scheiß? Na so was möchte ich hier aber nicht hören, fuhr ich streng fort. Astrid regte sich immer mehr auf und rief: Kann mir schon vorstellen, welcher Wichser das behauptet, hat das war bestimmt wieder Rolf, fluchte sie. Ich stand mit einem Satz auf und erhob den Zeigefinger. Was hast du da grad gesagt? Fragte ich sie rhetorisch denn ich, hatte sie ja verstanden. Ach nichts, winkte Astrid ab. Nein ich möchte, dass du das Wort noch mal wiederholst, und sah sie dabei böse an. Ich hab gesagt, dass Rolf ein Wichser ist, wiederholte Astrid vorsichtig. Das Ganze ging mir erheblich zu schnell, also setzte ich mich wieder und nahm mir einen Moment Ruhe. Das verunsicherte die Mädchen noch mehr und aus der Wut von eben wurde Zierlichkeit.

Ich sah mir die beiden an. Beide etwa gleich groß, vielleicht eineinhalb Meter. Astrid hatte pechschwarzes Haar, schulterlang und gelockt, während Lisa mittelanges blondes Haar hatte, welches sie heute wiedermal zu zwei einfachen Zöpfen zu Recht gebunden hatte. Lisa hatte Bärchenohrringe und die dazu passende Halskette, ich tippe auf ein Weihnachtsgeschenk, während Astrid nur lilafarbene Knöpfchen als Ohrringe und dafür keine Halskette trug. Lisa trug auf ihren Jeansrock ein schlichtes weißes Shirt bedruckt mit roten Rosen und anderen Blumen. Sie hatte einfache weiße Söckchen in ihren blauen Adidas Sneakers. Am Handgelenk trug sie eine kleine Uhr mit dem Logo von Wendy aus einer der Zeitungen. Astrid hatte eine kurze Hose und ein blaues T-Shirt an unter dem sich ebenfalls die ersten kleinen Knospen ihrer Weiblichkeit abbildeten, nicht ganz so stark wie bei Lisa, bei der ein kleiner Brustansatz bereits zu sehen war, aber doch deutlich unterscheidbar von einem Jungenoberkörper.

Sie trug verschiedenfarbige Söckchen in leichten hochgebundenen Sandalen und hatte um den rechten Fußknöchel ein kleines Kettchen mit einem Herzchen dran. Auf ihren Rucksäcken prangerten zum einen verschiedene Hunderassen und zum anderen ein großer schwarzer Pferdekopf. Ich betrachte sie nun gut eine Minute und konnte mich an dieser jungen Weiblichkeit kaum sattsehen. Also gut begann ich in einem ruhigeren Tonfall. Zunächst einmal zur Sache: ihr seid beschuldigt worden das Portemonnaie eines Mitschülers geklaut zu haben. Wer mir das erzählt hat, ist egal. Gebt ihr das zu, wird die Strafe nicht so schlimm ausfallen. Tut ihr das nicht, muss ich mir etwas anderes überlegen. Was sagt ihr dazu? Nach einigen nervösen Momenten und einigen haarsträubenden Geschichten kam dann raus, dass die beiden sehr wohl das Geld gestohlen hatten und es ging hier ja ums Prinzip. Astrid hatte sich letztendlich verplappert und somit war die Sache klar. Außer mir und euch weiß noch keiner, dass ihr das getan habt.

Wisst ihr eigentlich was passiert, wenn der Schulleiter das mitbekommt? Fragte ich die beiden. Die ließen die Gesichter hängen und pusteten nur leise nein. Ihr werdet im schlimmsten Fall von der Schule fliegen und müsst dann in die andere Schule in der Nachbarstadt gehen. Außerdem bekommen eure Eltern eine Anzeige, weil sie euch nicht richtig erzogen haben und nicht gut genug aufgepasst haben. Das wird dann richtig teuer. Mittlerweile standen den beiden etwas die Tränen in den Augen und sie ließen die Taschen sinken. Bitte nicht, was bitte nicht? Erwiderte ich. Bitte sagen sie es niemandem. Wir geben es Rolf auch wieder versprochen. Das versteht sich ja von selbst aber, meint ihr, ihr kommt damit unbestraft davon? Wetterte ich weiter. Mir ging es ja gar nicht um irgendwelche Prinzipien, sondern ich wollte den beiden nur gehörig schiss machen. Bitte, geben sie uns vielleicht eine Strafe, aber sagen sie bitte unsern Eltern und dem Schulleiter nichts schluchzte Astrid. Ja, Bitte machen sie das so hakte Lisa nach.

Ich ging langsam zur Tür, hängte das Schild Besprechung draußen dran und schloss von innen ab und lies den Schlüssel stecken. Ich mache das, um mit euch mal Klartext zu reden. Ihr seid ja schließlich keine Babys mehr, fuhr ich fort. Die Mädels hatten mein tun genau beobachtet und es regte sich Hoffnung in ihren Gesichtern. Nein bestimmt nicht versuchte Lisa unnötigerweise das Gespräch in Gang zu halten. Ich verspreche euch, nichts hiervon weiterzusagen. Sie lächelten, sofern ihr auch niemandem etwas erzählt und grinsten breit als ich anfing aufs Thema zu kommen. Ja natürlich beeilte sich Astrid. Lass mich bitte erst mal ausreden Astrid strafte ich sie ab. Ihr werdet zweimal die Woche, dienstags und donnerstags bei mir Nachsitzen – jeweils drei Stunden und das die nächsten vier Wochen lang. Und die Gesichter erhärteten sich wieder. Und in dieser Zeit macht ihr was ich euch, sage und stellt auch keine Fragen darüber, was ich euch sage. Und ihr müsst hier feierlich schwören, dass ihr niemandem von dem erzählt was wir in den Stunden besprechen oder tun.

Das ist ein Geheimnis. Dafür verspreche ich euch, dass ihr keinen Ärger bekommt. Schloss ich. Mhm. Ja also begann Astrid. Ich find das Okay und blickte Lisa dabei an. Ich find’s auch Okay, danke. Prima fuhr ich fort. Ihr dürft aber auch nicht wundern was wir machen und dürft euch auch nicht schämen. Nein nein riefen die beiden schnell und strahlten. Am besten fangen wir gleich heute an mit den Stunden. Die Mädchen nickten und wollten sich schon hinsetzen, als ich sagte, Hinsetzen braucht ihr euch noch nicht. Ich möchte erst mal noch das andere mit euch klären, was aber auch zu diesem Unterricht gehört. Die beiden blickten auf und kamen wieder an das Lehrerpult. Du hast vorhin gesagt Astrid, dass der Rolf ein Wichser ist. Sie wurde sofort rot, weil sie das schon wieder vergessen hatte. Ja – tut mir leid entgegnete sie. Ist nicht schlimm. Ich möchte nur, dass ihr wisst, was das eigentlich bedeutet. Wisst ihr das denn? Naja schon – mhm – das ist jemand, der so macht, worauf hin Astrid eine grobartige Wichsbewegung vormachte.

Aha und wer macht das? Naja Männer und womit? (Schüchtern) Na mit ihrem Penis antwortete Lisa. Das ist richtig. Hab ihr denn schon mal gesehen wie ein Mann das gemacht hat? Nein, natürlich nicht. Na dann passt mal auf, entgegnete ich und öffnete meine Hose. Die Mädchen sahen mich mit großen Augen an und folgten meiner Handbewegung. Ich holte behutsam langsam meinen Schwanz heraus und stand auf. Ich stand nun mit halb erregtem Glied vor den beiden Schülerinnen. Boh rief Astrid und Lisa stimmte mit einem krass ein. So und nun reibe ich ihn mal – das nennt man umgangssprachlich Wichsen. Und ich rieb meinen Schwanz so lange, bis er steif wurde. Die Mädchen folgten lächelnd meinen Bewegungen. Astrid komm gib mir deine Hand und ich legte ihre Hand auf meinen Ständer. Jetzt reib du ihn, sagte ich zu ihr und sie tat es nach kurzen Zögern. Der wird ja immer größer, flüsterte Lisa in Astrids Richtung. Komm Lisa hilf deiner Freundin und ich legte auch ihre Hand auf meinen Harten.

Kniet euch beide hin sagte ich, was die beiden Mädels auch sofort taten, ohne jedoch meinen Schwanz aus den Augen zu lassen. Geil sah das aus, wie sie vor mir knieten. Lisa mit ihren süßen Zöpfchen und den weißen Söckchen unter dem kurzen Röckchen und Astrid mit ihren schwarzen langen Locken und ihrer kurzen Hose mit den bunten Socken. Ist ein komisches Gefühl oder? Und die Mädchen nickten nur lächelnd es immer noch nicht fassend. Fühlt sich das gut an Herr? Fragte Astrid voller Ehrfurcht. Ja sogar sehr aber weißt du, was sich noch besser anfühlt? Sie schüttelte den Kopf. Wenn man ihn küsst, flüsterte ich und ihre Augen wurden groß. Echt? Ja – wenn du willst, kannst du ja mal versuchen. Ich trau mich das nicht, Lisa du? Naja – ich – äh. Ihr seid ja ganz schön feige, grinste ich und stemmte die Hände in die Hüfte. Und nach einer kurzen Überlegung küssten beide gleichzeitig mit geschlossenen Augen meinen Schwanz und stießen dabei mit den Köpfen zusammen. Wir mussten alle lachen. Sehr gut und jetzt vielleicht jede einzeln? Erst Astrid dann du Lisa.

Sie lachten und dann küsste erst Astrid und anschließend Lisa und beide beobachteten die jeweils andere dabei und grinsten breit. Sehr gut, fühlt sich toll an. Macht weiter, wenn ihr wollt und dann lies ich mich erst einmal fünf bis zehn Minuten von den beiden verwöhnen, die von Mal zu Mal sicherer wurden. Selbst das war schon ein geiles Gefühl die beiden kleinen Münder mit ihren weichen Lippen an meinem Ding zu spüren. So sehr gut macht ihr das – wirklich lobte ich, aber wer von traut sich denn jetzt auch mal an ihm zu lecken? Stachelte ich sie an. Ich mach das, flüsterte Lisa, die von Minute zu Minute selbstbewusster wurde. Und dann sahen Astrid und ich ihr zu, wie sie meinem Schwanz mit ihrem Gesicht näherkam, ihn fokussierte, sich der kleine Mund öffnete und die Zunge ausgestreckt wurde und nach ihm tastete. Ganz gespannt verfolgten wir das Schauspiel. Nach einigen Sekunden, die sie mit ihrer Zunge an meinem Schwanz entlang gegangen war, zog sie ihren Kopf zurück und Astrid atmete schwer aus. Sehr schön Lisa wirklich sehr schön und sie lächelte zurück.

Meinst du, du kannst es besser? Fragte ich zu Astrid gewandt. Sie nickte etwas verunsichert. Kleiner Tipp: Stell dir vor es, wäre ein Eis oder ein Lutscher. Stell dir vor es, würde schmelzen und du willst es trotzdem auflecken lächelte ich. Sie nickte wieder und ging relativ forsch daran und tastete sich mit ihrer Zunge den Schaft entlang, hielt sie weit rausgestreckt und leckte den Schaft hoch und runter und einmal kurz über die Eichel. Lisa bestaunte sie dabei. Sehr gut machst du das Astrid. Aber du Lisa warst auch nicht schlecht. Zieh dir doch mal die Schuhe aus, macht das sitzen bequemer und du dann auch – wenn du gleich fertig bist, Astrid flüsterte ich. Lisa nickte wieder und zog nebenbei die hübschen Turnschuhe aus und stellte sie neben sich unter das Pult und grinste über ihre süßen kleinen Söckchen. Dann wechselten sie wieder, Astrid lächelte, als ich ihr übers Haar strich und sie sich die Sandalen auszog. Ist lustig lachte sie mich von unten herauf an. Ich lächelte zurück.

Lisas kleiner Mund presste sich an meinen Schaft, ein absolut geiles Gefühl, was mich total erregte. Ich legte meine Hand auf ihren Kopf und streichelte auch ihr übers Haar, sie sah immer mal wieder zu mir auf und ich signalisierte ihr durch meine Blicke, dass es mir sehr gefiel. Ich drückte sie nun immer ganz behutsam näher an mein bestes Stück, bis sie auf den Knien nachrutschen musste. Schön nass lecken. Toll machst du das und beide kicherten. Leck mehr an der Kuppel vorne Jahh, so ists gut. Das ist die Eichel, sie ist sehr empfindlich und sie leckte, wie an einem Wassereis an meiner Eichel während Astrid das alles aufgeregt verfolgte. Mach mal den Mund auf Lisa, sagte ich betont locker. Sie tat es und ich beugte meinen Schwanz so nach vorne, dass er an ihren Lippen vorbei in ihrem Mund landete, direkt auf ihre etwas rausgestreckte Zunge. Nimm ihn in den Mund forderte ich sie auf und sie tat es ohne ein Zögern. Sie umschloss mit ihren dünnen Lippen die Eichel und leckte mit der Zunge an ihr. Lutsch an ihm und leck ihn hin und wieder mal am Schaft, heizte ich sie an.

Astrid fiel der Kinnladen runter und die Augen weiteten sich. Ich drücke behutsam Lisas Kopf näher zu meinem Schwanz, der schon ein Stück mehr über die Eichel hinaus in ihrem Mund verschwunden war. Etwas verkrampft lutschte sie an ihm. Es muss dir Spaß machen. Sei etwas lockerer. Du machst das sehr gut Kleines. Beweg ihn immer mal hin und her in deinem Mund, wie einen großen Lutscher flüsterte ich, streichelte ihren Kopf. Fein machst du das, nimm jetzt noch mal die Hand dazu und reibe ihn ein bisschen und sie wichste mit ihren kleinen Fingern, während sie mir einen lutschte. Dafür, dass ihr Mund so klein war, hatte sie das Ding schon ein ganzes Stück hineingenommen, ohne zu würgen. Ich führte langsame Stoßbewegungen aus, um noch tiefer in den jungen Fickrachen zu kommen, stieß dann aber an ihren Gaumen, was sie sofort zum Räuspern brachte. Sie lies aber erst los, als ich ihn ihr noch weiter reinschob, warf ihren kleinen süßen Kopf zurück und stützte sich auf ihrer Hand nach hinten ab und hustete. Das war wohl etwas viel? Lachte ich und sie stimmten mit ein.

Astrid sah mich mit großen Augen an, warf dann wieder einen Blick zu Lisa, die immer noch lächelte. Wie wars? Cool grinste Lisa. Probier auch mal Ist wirklich wie ein Lutscher und dann richtete Astrid sich auf und griff nach meinem Kolben, sah ihn sich großspurig an und führte ihn dann langsam in ihren Mund ein. Ein ebenso geiles Gefühl überkam mich wie bei Lisa, wobei Astrid noch zu zögerlich war. Mach ihr doch mal Mut stachelte ich Lisa an. Du hast das nämlich ganz prima gemacht. Ich streichelte derweil auch Astrids Haare und drückte ihr auf diesem Weg meinen Schwanz immer tiefer in den Mund. Ja genau so. Gut machst du das. Nimm ihn noch tiefer rein, soweit du kannst. Und guck mich dabei bitte an und Lisa feuerte sie mit Sätzen wie Los, noch ein bisschen und genauso musst du das machen an und kicherte zufrieden als Astrid sich immer mehr bemühte. Ich fickte Astrid immer tiefer in ihren kleinen Mund und sie schluckte und würgte sehr tapfer, lies jedoch nicht locker. Lisa, sei doch so gut und massier ganz vorsichtig den Sack forderte ich sie auf.

Sie saß mittlerweile im Schneidersitz vor mir und knetete meine Eier, wodurch ich unter ihren Rock sehen konnte und einen Blick auf ihren hell-orange-farbenen Schlüpfer werfen konnte. Und während sie mein Glied bearbeiteten, malte ich mir aus was ich noch alles mit ihnen anstellen würde. Nach ein paar Minuten sagte ich so, komm auch her jetzt Näher an mein Glied und dann hatte ich beide vor mir knien. Wechselt euch ein wenig ab und gesagt getan – mal lutschte Astrid und mal Lisa an meinem Rohr, während die andere jeweils die Eier knetete. Die beiden grinsten mich zwischenzeitig immer mal wieder an, um sich zu versichern, dass es mir gefällt. Ich steuerte das Ganze von oben, indem ich ihn öfters mal in die eine oder andere Richtung drückte und mit der anderen Hand den Kopf des Mädchens an meinen Schwanz führte. Mein Riemen war mittlerweile richtig nass gelutscht. Ich lies sie noch ein wenig weitermachen und man merkte, dass auch Astrid immer sicherer wurde. Jetzt versuchten nämlich beide Mädchen, wer ihn am tiefsten hinein bekommt.

Immer wieder musste eins hustend aufgeben, was zu Gelächter führte. Sehr gut macht ihr das aber wartet jetzt mal kurz. Ich möchte nämlich, dass du Lisa, einen Hoden in den Mund nimmst und etwas an ihm saugst. Sei aber vorsichtig dabei sie nickte und tat es. Ganz vorsichtig nahm sie den rechten Hoden in den Mund, lutschte an ihm. Fein machst du das. Und jetzt dreh den Kopf so, dass Astrid auch noch weiter an ihm lecken kann, während du das machst und sie stützte sich so auf dem Boden ab und nahm den Kopf quer unter meinen Schwanz, dass sie genug Platz bot, damit Astrid weiterhin lutschen konnte. Sehr gut macht ihr das. Ein tolles Gefühl und plötzlich klingelte es. Die sechste Stunde war gerade vorbei. Beide hörten erst einmal auf. Sie sahen erst sich gegenseitig an und dann zu mir hinauf. So, die erste Stunde habt ihr hinter euch gebracht, lächelte ich und die beiden Mädchen kicherten. Lisa war wieder etwas zurückgerutscht und gönnte mir unbewusst Einblick in ihre süße Unterwäsche. Das habt ihr beiden wirklich sehr gut gemacht, lobte ich sie freundlich. Das war wirklich ein sehr schönes Gefühl für mich – hat es euch denn auch gefallen? Gierte ich regelrecht nach einer Bestätigung. Das kann man wohl sagen meinte Lisa und Astrid sofort.


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