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Geiler Sex mit einer Nutte

„Das kostet fünf Euro extra“, flüsterte Magdalena mir ins Ohr, während sie die beiden Männer am Tisch gewinnend anlächelte. Ja, das war mir durchaus klar gewesen, als ich ihr den Arm um die Schultern gelegt hatte, dass mich das ein paar Euro extra kosten würde. Schließlich hatte dieses berückende weibliche Wesen mit den langen, brünetten Haaren, der schlanken Gestalt, aufgepeppt durch endlos lange Beine und erstaunlich pralle Titten, mein Escort Girl für diesen Abend, mich umfassend über ihre Preise aufgeklärt. Und die klangen zwar extrem billig für Nutten, hatten sich aber, sobald man sich das einmal wirklich überlegte, ziemlich gewaschen. Der Grundpreis für die zwei Stunden an diesem Abend in einem öffentlichen Restaurant waren 300 Euro, und sämtliche Sonderwünsche kosteten extra. Schon jetzt war ich dabei, eine ganz schöne Latte an Sonderwünschen entstehen zu lassen, die den Preis dieser bezaubernden Nutte enorm in die Höhe treiben würde. Im Grunde war es mir egal; leisten konnte ich mir das. Ich hätte mir sogar eine richtige Edelnutte für den Abend holen können, die sich unter tausend Euro nicht mal in meine Richtung in Bewegung setzt. Allerdings bin ich ja nicht deshalb so wohlhabend, weil ich mein Geld zum Fenster hinaus schmeiße. Ich verstehe es durchaus zu sparen, denn nur so kommt man auf einen grünen Zweig. Mir geht es um preiswerte Leistungen, die ihr Geld wert sind. Deshalb hatte ich mich im Bekanntenkreis einfach mal umgehört, wo man denn billige Escortgirls finden kann, die gleichzeitig auch noch richtig gut sind. Einfach nur das Billigste nehmen, das lohnt sich im Zweifel nie; nicht einmal beim Nuttensex. Value for money ist das Stichwort; man muss einfach das Meiste für sein Geld kriegen. Und da gab es unter allen Escort Girls in meiner Stadt ganz einhellig nur eine einzige Empfehlung – Magdalena. Deshalb war sie auch so beschäftigt, dass ich beinahe zwei Wochen auf einen Termin warten musste. Ich überlegte unter diesen Umständen ernsthaft, ob dieses Escort Girl statt der Freier nicht eher einen Manager brauchte, der zuerst einmal dafür sorgte, dass sie die Preise erhöhte, wo sie so begehrt war. Damit hätte sie noch mehr verdienen können. Andererseits – vielleicht war sie als Nutte auch nur deshalb so beliebt, weil sie eben so eine billige Nutte war und hätte sich mit einem Anheben der Preise das ganze Geschäft kaputt gemacht. Nein, davon ließ ich lieber die Finger. Außerdem wollte ich ja auch nicht den Beruf wechseln und zum Nuttenmanager werden, sondern nur bei einem Abend ein bisschen mit einer schönen Begleiterin angeben.

Ich war Single. Eigentlich machte mir das nichts aus, aber was mir dann doch mehr und mehr zu schaffen machte, das war der Klatsch, der inzwischen in meiner Firma aufgekommen war. Ich wusste auch genau, woher er stammte; eine loyale Sekretärin hatte es mir verraten. Es waren zwar ehemalige Kollegen von mir, die nicht wie ich den Sprung ins obere Management geschafft hatten und deshalb neidisch war. Mit aller Kraft versuchten sie, meinen Stand in der Firma zu untergraben und schreckten dabei auch nicht davor zurück, Gerüchte über mich in die Welt zu setzen, an denen überhaupt nichts Wahres dran war. Das neueste Gericht – oder auch Gerücht … – aus ihrer Gerüchteküche war die Behauptung, dass ich angeblich schwul wäre. Etwas Genaues wurde zwar nicht behauptet, aber ich wurde einfach als Gay hingestellt. Nun habe ich wirklich nichts gegen Gays und habe auch schon so meine bisexuellen Abenteuer erlebt. Aber es wird mir jeder Recht geben, wenn ich sage, schwul zu sein, das ist auch heutzutage noch immer nicht gerade etwas, das die Karriere fördert, wenn es bekannt wird. Das konnte mir ganz schön schaden; so tolerant sind die meisten Leute nicht. Dieses Gerücht, dass ich es eher mit dem Gaysex hätte und kein Hetero sei, war natürlich entstanden, weil man mich nie mit einer Frau sah. Und das wiederum hatte seinen Grund darin, dass ich nach meinem beruflichen Aufstieg beschäftigter war denn je. Hatte ich früher wenigstens ab und zu mal Zeit gehabt für ein geiles Sexabenteuer hier und da, so beherrschten seit meiner Beförderung knapp einen Monat zuvor nur Essen und Schlafen meinen Tag. Für Frauen war da einfach kein Platz. Genau das, genau eine Frau war es aber, womit ich mich nun dringend öffentlich sehen lassen musste, bevor diese Berichte darüber, dass ich angeblich ein Gay war, da irgendetwas an meiner Machtposition unterminieren konnten. Allerdings wusste ich ja nun nicht so genau, woher ich diese Frau nehmen sollte. In meinem Freundeskreis gab es keine „gute Freundin“, die sich dafür hergegeben hätte, für einen Tag meine Freundin zu spielen. Da war der Gedanke an eine Frau, die ich dafür bezahlte, für einen Tag meine Freundin zu sein, also an eine Nutte, ziemlich naheliegend. Und so hatte ich dieses wahrhaft atemberaubende Escortgirl gefunden, Magdalena. Die alles Mögliche extra in Rechnung stellte, wie ich schon erwähnte.

Als ich gesagt hatte, ich hätte bestimmte Vorstellungen für ihre Kleidung, hieß es, dass es 50 Euro mehr kosten würde, wenn sie im Outfit meiner Wahl bei mir auftauchte. Nun gut, aber ich ließ es mich diese 50 Euro kosten zu bestimmen, dass sie mit einem kurzen schwarzen Kleid, mit schwarzen Nylons und schwarzen High Heels Pumps zum Rendezvous auftauchen würde, statt ihre Kleidung selbst zu bestimmen. Für schwarze Kleidung an Frauen hatte ich schon immer eine Schwäche gehabt. Jede Berührung in der Öffentlichkeit sollte fünf Euro zusätzlich kosten, ein Kuss sogar zehn Euro. Sehr schnell wurde mir klar, dass diese Magdalena als Nutte ein wirklich einzigartiges Erfolgskonzept gefunden hatte. Man entschied sich für sie als Escort-Girl, weil sie so billig war, aber dann war mit diesem günstigen Basispreis wirklich einfach nur ihre schlichte Anwesenheit abgedeckt, und alles andere kostete extra, selbst die einfachsten Dinge. Dafür lief in ihrem Kopf ein richtiger Taxameter ständig mit. Als ich ihr aus dem Mantel half im Restaurant, so wie ein Kavalier das eben macht, verlangte sie für diese Berührung zwar kein zusätzliches Geld. Aber jede andere Berührung wurde von ihr sofort in Gedanken notiert und gleich zur bestehenden Summe addiert, als ob sie einen Taschenrechner im Gehirn stecken hätte. Ich hatte mir natürlich das Restaurant für den Abend mit ihr ausgesucht, von dem ich wusste, dass ich nahezu an jedem Abend meine beiden eifersüchtigen und klatschgeilen Ex-Kollegen dort antreffen würde. Und um genau denen zu beweisen, dass ich nicht schwul war, sondern durchaus Erfolg bei den Frauen hatte, reichte es natürlich nicht aus, dass Magdalena an meiner Seite ging; da musste schon mehr körperliche Intimität spürbar sein. Ja, und deshalb hatte ich ihr den Arm um die Schultern gelegt, als ich die beiden an ihrem Tisch entdeckt hatte und zielstrebig darauf zu steuerte, um sie zu begrüßen oder vielmehr meine sexy „Freundin“ vorzuführen. Beim Essen konnte ich mich dann noch zurückhalten; im Restaurant während des Essens knutschen, da ist ja eher etwas für Teenager und nicht für erwachsene Leute. Das wirkt eher schamlos als sinnlich. Von daher lief der Taxameter dabei zum Glück nicht mit. Aber wir waren gerade beim Nachtisch angekommen, da mussten sich meine Kollegen die Frau an meiner Seite wohl offensichtlich etwas genauer anschauen und kamen an unseren Tisch geschlendert. Da musste ich sie ja nun auf einen Cognac oder Kaffee einladen; oder beides. Da hätte ich es ihnen ja gerne vorgeführt, wie gut meine sexy Freundin und ich uns verstanden. Das hatten die beiden allerdings unmöglich gemacht; sie hatten sich beide direkt zwischen uns gesetzt, denn wir saßen uns einander gegenüber, mit jeweils einem freien Stuhl rechts und links an dem kleinen quadratischen Tisch. Wie sollte ich jetzt noch den Eindruck erwecken können, als seien Magdalena und ich intim miteinander?

Doch mein Escort Girl schien instinktiv meinen Wunsch zu erraten. Über den Tisch hinweg lächelte sie mir zu, dann hörte ich unter dem Tisch einen Schuh polternd zu Boden fallen, und kurz darauf spürte ich ihre Zehen in den Nylons an meinen Waden. Sie umspielte meine Unterschenkel, sie kitzelte mich in der Kniekehle, sie rutschte mit dem Fuß unaufhaltsam weiter nach oben, wo sie sich zwischen meine Oberschenkel zwängte, allerdings kurz vor meinem Schwanz anhielt. Der auf diese Annäherung, auch wenn sie eigentlich nur Show war, dennoch mit seiner vollen Härte reagierte. Obwohl ich ja wusste, sie machte das nur, um den Eindruck eines sinnlichen Einverständnisses zwischen uns hervorzurufen, das in Wirklichkeit so gar nicht bestand. Dass die beiden anderen das ganz genau mitbekommen, wie sie da mit ihrem Fuß zwischen meine Beine ging, das schaffte sie, indem sie wohl offensichtlich die beiden anderen zwischendurch mit dem Fuß ganz aus „Versehen“ anrempelte und sich laut, aber sehr wenig zerknirscht dafür bei ihnen entschuldigte. Die hatten es also beide gar nicht übersehen können, dass Magdalena unter dem Tisch mit ihrem Fuß in den Nylons unterwegs war, und wohin, das konnten sie sich ja nun denken. Dann kritzelte sie etwas auf ihre dicke, cremeweiße Papierserviette mit ihrem Lippenstift, den sie aus ihrem winzigen Handtäschchen zog, hauchte noch einen Kuss darauf, dass sich ihre Lippen richtig schön rot abbildeten, und reichte mir die zusammengefaltete Serviette herüber; mit einem so sinnlichen Lächeln, dass mein Schwanz in meiner Hose ihrem Fuß, der sich noch immer zwischen meinen Oberschenkeln befand, noch ein Stückchen weiter entgegen strebte. Ich nahm die Serviette, die die anderen natürlich für ein Liebesbriefchen hielten, und faltete sie auseinander, sorgfältig darauf bedacht, die beiden anderen den Inhalt nicht sehen zu lassen. „50 extra?“, stand darauf. Sie fragte also, ob sie für diese kleine erotische Einlage, die ich ja gar nicht bestellt hatte, ebenfalls ein bisschen extra Geld verlangen dürfe. Ich nickte; ja, die 50 Euro mehr hatte sie auf jeden Fall verdient, denn ihr war es durch die kleinen Tricks mit dem Fuß und der Serviette ohne Probleme gelungen, in den beiden anderen den Eindruck zu erwecken, als ob wir wirklich ein Paar wären und nicht einfach nur eine Nutte, ein Escort Girl, und ihr Kunde. Ich bewunderte ihren Geschäftssinn ebenso wie ihre sinnliche Ausstrahlung und ihr Geschick im Umgang mit anderen Menschen.

Unter diesen Umständen musste ich ja, als wir alle vier aufbrachen, wieder den Arm um sie legen, und einen Kuss riskierte ich ebenfalls. „15 extra“, flüsterte sie mir und leckte mir verstohlen über das Ohrläppchen, griff kurz darauf danach mit den Zähnen und knabberte daran herum, dass mir ein Schauer über den Rücken lief. Einen weiteren Kuss gab es draußen vor der Tür, wo sie sich so verführerisch an mich schmiegte, dass ich einfach nicht widerstehen konnte. „Noch mal 15“, murmelte sie und biss mich diesmal in den Hals. Wer die wahren Hintergründe nicht kannte, musste bei dem Schauspiel, das Magdalena und ich ihm boten, auf jeden Fall davon ausgehen, dass wir frisch verliebt und fest zusammen waren und uns nun auf den Weg zurück nach Hause begaben, wo wir uns frei und hemmungslos den sexuellen Gelüsten hingeben würden, die zwischen uns in der Luft knisterten. Und genau diesen Eindruck hatte ich auch erwecken wollen. Nur hatte ich dabei mit einem Problem nicht gerechnet, das ich mir dabei selbst aufgehalst hatte. Jetzt war ich so richtig schön geil auf Magdalena. Aber in Wirklichkeit stand mir ja nun kein heißer Abend mit ihr bevor, sondern lediglich noch die Endabrechnung bei ihr in der Wohnung. Die 300 Euro Grundgebühr hatte ich ihr schon vorher gegeben gehabt, und außerdem auch weitere 50 Euro Anzahlung auf etwaige kostenpflichtige Sonderleistungen. Dabei war ich fest davon ausgegangen, dass diese 50 Euro dicke reichen würden – aber nun waren die ja schon mit ihrem Fuß zwischen meinen Schenkeln aufgebraucht worden, der sich übrigens irgendwann wieder zurückgezogen hatte, ohne meinen Schwanz wirklich zu berühren, und zwar komplett. Da stand also noch ordentlich was an Kosten aus, und ein Trinkgeld hatte sich Magdalena auch verdient, denn sie hatte mein Spiel von selbst sehr geschickt und überzeugend mitgespielt und Geistesgegenwart bewiesen. Ja, und nachdem diese finanziellen Angelegenheiten zwischen uns erledigt waren, musste ich einfach in meine einsame Wohnung verschwinden und mit der Geilheit irgendwie selbst fertig werden, die sie hervorgerufen hatte. Was mir schwer zu schaffen machte. In Gedanken ging ich noch einmal die Liste der Leistungen durch, die in den 300 Euro mit inbegriffen waren. Nein, von Sex war da wirklich nicht die Rede.

Nun hätte ich natürlich auch insofern noch in den sauren Apfel beißen können und mir einmal Schwanz blasen oder einmal ficken als Extraleistung holen und gesondert bezahlen können. Aber erstens hatte ich Angst, was das kosten würde, wenn der Fuß, der noch nicht einmal bis ganz an meinem Schwanz angekommen war, schon 50 Euro ausmachen konnte. Dafür würde ich bei anderen Nutten im Zweifel sogar gleich zwei Blowjobs kriegen, wenn ich auf den Straßenstrich ging. Nicht dass ich Lust dazu gehabt hätte. Ich hatte für Magdalena schon eine Menge Geld ausgegeben, hatte aber auch das Ziel erreicht, das ich angestrebt hatte, und so musste es einfach gut sein – meine beiden Neider konnten es ja ohnehin nicht mehr sehen, was jetzt passierte, und nur für die hatte ich das Schauspiel ja aufgeführt. Da war jetzt nichts anderes mehr drin, als einfach zuhause in aller Ruhe gemütlich wichsen; vielleicht in der Badewanne. Auch wenn in diesem Fall wirklich ganz eindeutig von echter Ersatzbefriedigung die Rede war – immerhin konnte ich ja davon träumen, dass ich den Abend zumindest in meiner Fantasie mit Magdalena fortsetzen würde. Fast brannte ich darauf, endlich alleine zuhause zu sein, um von diesem Escort-Girl träumen zu können, das mich doch nicht real an sich ran lassen würde, wenigstens nicht ohne dass der Taxameter in ihr gleich wieder ansprang. Relativ geschäftsmäßig erledigte ich die Endabrechnung, die sich auf knapp über 400 Euro eingependelt hatte, und schob ihr neun Fünfziger über den Tisch. Ich hatte extra 500 Euro in Fünfzigern vorher geholt gehabt, aber ich fand, 450 waren dann auch genug für einen Abend, zwei Stunden, in denen eigentlich nichts wirklich passiert war; da musste ich ihr nicht alle zehn Fünfziger geben. Was ich sowieso nur für den Notfall vorgehabt hatte. Als Magdalena das Geld gut verwahrt hatte, begleitete sie mich zur Tür. „Darf ich dir noch einen Kuss geben?“, konnte ich mich da nun doch nicht enthalten zu fragen. Ich wollte noch einmal ihre frischen, weichen Lippen spüren, die so rot waren von einem Lippenstift, der nach Erdbeeren schmeckte. Das gestattete sie mir auch sehr großzügig. Ich schloss die Augen, konzentrierte mich ganz auf ihren Mund. Doch auf einmal schmiegte sie sich so eng und leidenschaftlich an mich, dass ich vor Gier aufstöhnte. Ich konnte es gerade noch so verhindern, dass ich die Arme um sie legte. Das war aber auch gar nicht nötig – sie legte vielmehr die Arme um mich. An meiner Seite glitten sie nach unten, bis zum Saum meines Jacketts, das ich über dem Hemd trug, dann ging sie darunter und mir sofort an den Hosenstall.

Kurz darauf hatte sie meinen „kleinen Mann“ hervorgeholt, der inzwischen alles andere als klein war. Hatte sie ihn im Restaurant nicht einmal mit dem dreifachen Schutz von Hose, Unterhose und ihren schwarzen Nylons berühren wollen, so nahm sie ihn nun sogar ganz nackt in die Hand. Sie legte die Hand locker darum, fuhr mit dem Daumen über die Spitze, und ging schließlich sehr geübt mit der Hand nach oben und nach unten. Ich konnte ein Keuchen nicht unterdrücken. Ohne meinen Schwanz loszulassen, ließ sie sich auf die Knie fallen und schloss die Lippen um den oberen Teil, während sie den unteren weiter mit der Hand am Wichsen war. Die zweite Hand hatte sich zwischen meine Schenkel verirrt und streichelte meine Hoden. Damit, dass sie mir einen blasen würde, hatte ich nicht gerechnet. Zumal wir vorher auch gar nicht über den Preis eines Blowjob geredet hatten. Aber welcher Mann unterbricht schon das Schwanz blasen einer Nutte, die das wirklich perfekt beherrscht, um sie zu fragen, wie viel Geld sie dafür haben will … Ich verdrängte jeglichen Gedanken an Geld und gab mich einfach nur dem Genuss hin. Und später merkte ich, dass dies die richtige Entscheidung gewesen war. „Und das“, erklärte Magdalena mir mit einem süßen Lächeln, nachdem sie mein Sperma geschluckt hatte, das ich ihr mitten in den Mund gespritzt hatte, „das gab es jetzt ganz umsonst, weil du den Rest so brav bezahlt hast!“ Das entzückte mich nun so, dass ich den letzten Fünfziger doch noch aus meinem Geldbeutel holte und ihr überreichte. Und so hatte sie sich in gerade mal etwas mehr als zwei Stunden 500 Euro verdient, und ich hatte dafür bekommen, was ich gewollt hatte; den Neid meiner klatschsüchtigen Kollegen wegen meiner sexy Begleiterin, und einen Orgasmus in ihrem Mund auch noch obendrauf. Damit konnte ich ebenso zufrieden sein wie Magdalena mit ihren Einnahmen für diesen Abend. Einen Stundenlohn von 250 Euro habe schließlich nicht einmal ich, trotz meiner frischen Beförderung, die natürlich auch mit einer tüchtigen Gehaltserhöhung verbunden gewesen ist.


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