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Meine erste Intimfrisur

Als mein neuer Freund, Axel, mir gleich ziemlich am Anfang unserer Beziehung, die jetzt auch gerade mal erst drei Monate alt ist, also noch recht neu, gesagt hat, dass er auf rasierte Frauen steht, habe ich mir schon so was gedacht. Immerhin hat er sich anschließend dann doch noch eine ganze Weile vornehm zurückgehalten und nichts weiter in dieser Richtung von sich gegeben. Auch nicht, als er schon bei unserem ersten Date meinen wilden Busch zu sehen bekam. Und der hatte in meinem ganzen Leben noch keinen Rasierer gesehen; nicht einmal eine Schere oder einen Langhaarschneider oder so etwas. Wobei „mein ganzes Leben“ jetzt natürlich etwas arg theatralisch klingt; ich bin erst 23. Trotzdem, auf die Idee, mir meine Muschi zu rasieren, wäre ich nie gekommen. Ich hatte ein paar Freundinnen, die sich intim rasierten. Und fast alle von ihnen beklagten sich. Erstens sei das sowieso ein riesiger Aufstand, alle Schamhaare weg zu kriegen. Zweitens müsse man das dann auch regelmäßig wiederholen, spätestens alle zwei Tage, weil sonst wieder Stoppeln nachwachsen würden, und das sehe total hässlich aus. Und zum dritten gab es unter meinen Freundinnen kaum eine, die sich nicht darüber beklagt hätte, dass sie zumindest bei den ersten Malen Intimrasur nur mit ekligen und total juckenden roten Flecken im gesamten Schambereich davongekommen wäre. Diese Berichte waren nicht gerade dazu gedacht, in mir die Lust auf eine rasierte Muschi zu wecken. Vor Axel hatte ich auch noch nie einen Freund gehabt, der sich über meine behaarte Muschi beschwert hätte. Er war nun der erste. Und schon als er mir über seine Vorliebe für rasierte Frauen berichtete, war mir klar, irgendwann würde er mich bitten, ich solle mich doch bitte für ihn intim rasieren.

Es dauerte dann tatsächlich auch nur zwei Wochen, zwei sehr verliebte Wochen mit sehr viel Sex, bis er das nächste Mal auf das Thema rasierte Muschis zurückkam. Er machte dann auch gar nicht erst lange herum, sondern fragte mich ganz direkt, ob ich nicht auch mal Lust hätte, untenherum etwas gepflegter auszusehen. Damit hatte er mich natürlich voll erwischt – ungepflegt wollte ich ja nun nicht aussehen! Auf die Idee, die Sache mit den Muschihaaren mal aus der Sichtweise zu betrachten, war ich vorher noch nie gekommen. Unter anderem deshalb, weil ich mich selbst von unten ja nicht sehen kann. Ich hatte meinen dicken Bären ja immer nur von oben gesehen, die Haare auf dem Venushügel. Und da waren sie mir immer sehr sexy und natürlich vorgekommen. Wie sich die Schamhaare auf den Schamlippen ausmachen, davon hatte ich keine Ahnung. Aber gleich als Axel wieder weg war, nahm ich mir den alten großen Rasierspiegel meines Vaters, den er mir gegeben hatte, nachdem ich ihm einen schönen neuen geschenkt hatte, und hielt mir den zwischen die Beine. Ich spreizte auch meine Schamlippen, damit ich alles ganz genau sehen konnte. Und irgendwie musste ich Axel wirklich recht geben – diese wild wuchernde Schambehaarung war wirklich nicht schön, und alles andere als gepflegte sah meine Muschi so ebenfalls aus. Von dem Punkt dieser Erkenntnis bis zu dem Punkt, wo ich mich entschied, in Zukunft auch eine schöne, gepflegte, blank rasierte Muschi zu haben, dauerte es nicht lange. Zu dem Entschluss kam ich noch am gleichen Tag. Und dabei ging es mir nicht bloß darum, dass Axel sich die rasierte Muschi von mir gewünscht hatte; seit ich mich einmal so intim von unten betrachtet hatte, wollte ich das auch selbst, und zwar für mich, für meine Schönheit.

Allerdings hatte ich ja nun genügend von meinen Freundinnen gehört, um zu wissen, das mit der Intimrasur ist keine einfache Sache. Ich überlegte hin und her, wie ich das am besten bewerkstelligen konnte. Am Ende rief ich einfach mal Lena an, eine Freundin, von der ich wusste, sie macht das schon seit Jahren und ist auch sehr zufrieden damit. Sie hatte anders als die meisten anderen auch nie über rote Pickel nach dem Rasieren geklagt; von daher war ich schon neugierig, welchen Trick sie dabei anwandte, denn die wollte ich mir ja schon gerne ersparen. Eigentlich hatte ich nur vorgehabt, sie ein bisschen auszufragen, aber sie kam ganz spontan auf den Gedanken, dass sie mir das mit der Intimrasur besser direkt zeigen würde. Das sei viel einfacher, meinte sie. Ich hatte natürlich schon etwas Hemmungen, Lena meine nackte Muschi zu zeigen. Vor allem, weil sie meinen dicken Busch sicherlich ebenso unästhetisch finden würde wie Axel. Aber ich sah ein, dass es wirklich einfacher war, wenn sie mir das zeigte, statt mir das alles am Telefon zu erklären. Sie kam auch gleich rüber, denn sie freute sich sehr, dass nun auch ich bekehrt war, wie sie das nannte. Ich musste im Badezimmer einige Dinge zurechtlegen: eine Schere – einen Langhaarschneider hatte ich leider keinen, und weil Lena gleich vorbeikommen wollte, hatte ich auch keine Gelegenheit, mir irgendwo einen zu leihen -, mehrere Handtücher, darunter ein ganz dickes, großes, einen Waschlappen, Rasierschaum und einen Rasierer. Beides hatte ich da, weil ich mich unter den Armen und an den Beinen schon immer rasiert hatte, nur eben an der Muschi nicht.

Ich war noch nicht ganz fertig, alles bereit zu machen, da klingelte es schon und Lena war da. Im Bad breitete sie zuerst das große Handtuch über einen Badezimmerteppich; damit ich nicht so hart sitzen müsse, meinte sie. Ich musste mich unten herum frei machen und mich mit gespreizten Beinen auf das Handtuch legen; oder vielmehr halb legen, halb setzen. Ich wollte ja schon sehen, was unten mit mir geschah, also richtete ich mich halb auf. Dann war Lena erst einmal mit der Schere an meinem Urwald zugange. Sie kürzte alle meine Schamhaare radikal, dass die Wolle nur so aufs Handtuch fiel. Mir wurde es dabei ganz anders – das kalte, spitze, gefährliche Metall der Schere an meiner intimsten Stelle, das weckte schon einen leicht panischen Angstschauer in mir. Aber Lena war extrem vorsichtig, und sie passte genau auf, dass sie mich nicht schnitt. Deshalb konnte ich mich ein wenig entspannen, und irgendwie fand ich es bald schon richtig angenehm, ihre Finger und das kühle Metall der Schere an meiner Muschi. Als Lena alle meine Muschihaare gekürzt hatte – sie sagte mir, das müsse man vor der Intimrasur machen, weil sonst die Rasierklinge sofort stumpf würde und man eine Heidenarbeit hätte -, bestand ich darauf, dass ich mir das vorher noch einmal ganz genau anschaue, meine gestutzte Schambehaarung. Wieder hielt ich mir den Spiegel zwischen die Beine. Die wilden Locken waren jetzt verschwunden, aber sehr viel ordentlicher und gepflegter sah das noch immer nicht aus. Insgeheim hatte ich ja noch die Hoffnung gehabt, das Stutzen der Pussy Haare, um einmal in Axels Jargon zu bleiben, würde ausreichen, um meine Muschi zu verschönern, aber da hatte ich mich geirrt. Nein, das musste alles ab!

Lena schüttelte das große Handtuch aus, und zwar einfach das Fenster hinaus. Ich möchte ja nicht wissen, wo meine ganzen Muschilocken am Ende gelandet sind! Bestimmt hatte die am Ende einer in seinem Garten liegen. Aber Haare sollen ja ein guter Dünger sein! Egal – jedenfalls, anschließend legte sie das Handtuch wieder hin und ich musste mich darauf setzen, während sie den Waschlappen in heißes Wasser legte. Dampfend heiß, legte sie mir den dann direkt auf die Muschi. Ich schrie ein bisschen, denn der Waschlappen war wirklich sehr heiß, aber das wurde ja zum Glück schnell etwas kühler. Geduldig ließ ich es über mich ergehen, dass meine Muschi nun auf diese Weise erhitzt wurde. Das mache die Haut weicher und bereite sie aufs Rasieren vor, erklärte mir Lena dabei. Ich merkte mir ihre Hinweise gut, denn nach dem ersten Mal würde ich mich ja nun ab sofort spätestens jeden zweiten Tag selbst intim rasieren müssen, das war mir ja klar. Irgendwann nahm Lena den Waschlappen wieder weg und sprühte mir aus der Dose den weißen, weichen, cremigen Schaum über die gesamte Muschi. Schon von oben sah das richtig ulkig aus – wie Muschi mit Sahnehaube! Und von unten wirkte es bestimmt noch viel interessanter. Mit der Hand spreizte Lena dann meine Schenkel noch ein Stück weiter auseinander, nahm den Rasierer, den ich gemäß ihren Anweisungen mit einer frischen Klinge versehen hatte, und machte sich ans Werk. Zuerst schabte und schrappte die scharfe Rasierklinge auf meinem Venushügel herum und entfernte mir dort die ja bereits gestutzten, extrem kurzen Muschi Haare. Dabei nahm mir Lena auch die dünne Haarlinie weg, die vom Bauchnabel bis zur Scham verläuft. Um die Haare tat es mir ja nun richtig leid, die hatte ich immer ganz süß gefunden, und sehr viele davon hatte ich ja nun auch nicht. Doch ich sah ein, eine rasierte Muschi bedeutete, dass auch diese Haare weg mussten.

Als nächstes widmete sich Lena meinen Oberschenkeln, auf denen sich auch ein paar Haare versammelt hatten, sozusagen Ausläufer der Schambehaarung, und erst dann kam der eigentliche Bereich meiner Muschi an die Reihe. Immer mehr von dem weißen Schaum verschwand unter der scharfen Klinge von meiner Scham, und es kam glatte, haarlose Haut zum Vorschein. Ich konnte das von oben ja nur zum Teil mit verfolgen, aber es war schon ein sehr aufregender Anblick! Zwischendrin wurde ich mal irgendwann ziemlich verlegen, als mir auf einmal bewusst wurde, dass meine Freundin da gerade zwischen meinen Schamlippen herum spielte, aber Lena machte das so nüchtern und professionell, dass diese Verlegenheit schnell wieder verging. Am Ende musste ich mich dann noch auf alle viere knien und meinen Po herausstrecken, wieder bei gespreizten Beinen, damit Lena auch die Haare in der Nähe meiner Rosette entfernen musste. Als auch das erledigt war, nahm sie den Waschlappen, machte ihn noch einmal mit warmem Wasser nass, und wischte mir dann sorgfältig, während ich noch auf allen vieren kniete, die Reste vom Schaum vorne wie hinten von der Muschi. Dann kam das, was sie ihren Geheimtipp nannte. Sie hatte unparfümiertes Melkfett mitgebracht, und das schmierte sie mir anschließend quer über die gesamte Muschi. Das sollte diese roten Flecken verhindern, meinte sie. Ich hoffte sehr, dass sie recht hatte.

Als ich da so noch immer stand, wurde mir bewusst, wie anders sich rasierte verglichen mit behaarte Muschis anfühlen. Obwohl im Bad die Heizung an war, fühlte es sich zwischen meinen Beinen doch jetzt auf einmal ganz kühl an; allerdings war es angenehm kühl und nicht kalt. Und jedes Mal, wenn Lena ihre Hände bewegte und ein kleiner Luftzug entstand, spürte ich den ganz direkt. Das war schon seltsam – aber auf eine sehr prickelnde und erregende Weise seltsam. Ja, und das wäre eigentlich schon die Geschichte meiner ersten Intimrasur gewesen, wenn es nicht noch ein bisschen weitergegangen wäre. Auf einmal fiel mir nämlich auf, dass Lena viel länger an meiner Muschi herum machte, als das eigentlich nötig gewesen wäre, um sie überall einzucremen. Und dann suchte sie auch noch mit den Fingern meinen Kitzler und begann damit, den zu reiben. Ich konnte nicht anders – ich konnte mich dieser lustvollen Stimulation einfach nicht entziehen. Schon bald schwankte ich hin und her, um ihre Finger an die richtige Stelle zu leiten, und sie erhöhte den Druck, den sie ausübte. Ja, und dann auf einmal schob sich ihr Kopf auch noch gegen meinen Po und sie leckte mir ganz sanft und zärtlich über Rosette und Damm, während sie weiter meine Klit massierte. Kein Wunder, dass ich daraufhin gleich meinen ersten Orgasmus mit rasierter Muschi erlebte! Und so kam es halt, dass nicht Axel als erster in den Genuss meiner frisch rasierte Muschi kam, sondern meine Freundin Lena. Obwohl ich das mit dem Muschi rasieren ja eigentlich nur für ihn gemacht hatte. Tja, so kann’s gehen … Aber davon wusste Axel ja zum Glück nichts, und er war dann auch ganz begeistert, als er das nächste Mal zu mir kam und dann meine ganz frisch rasierte, nackte Muschi zu sehen bekam!


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