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Das Aupair Mädchen und der Nachbar

Ich hatte das Aupair Mädchen unserer Nachbarn das erste Mal gesehen, als sie im Garten hinten Wäsche aufhängte, während ich gerade dabei war, Unkraut zu jäten. Sie war ein wirklich hübsches Ding; eine junge Polin, wie ich von unserer Nachbarin wusste, 19 Jahre alt, die nach dem Schulabschluss über eine Tätigkeit als Au Pair versuchte, in Deutschland Fuß zu fassen und die Sprache besser zu lernen, damit sie später hier eine Ausbildung machen konnte. Dass sie noch sehr jung war, sah man ihr an. Ansonsten aber war sie eine wirklich atemberaubende Schönheit mit langen, blonden Haaren, einer ganz hellen Haut und einer sehr schlanken Figur, die aber doch an den richtigen Stellen gerundet war. Ich dachte mir gleich, dass dieses Aupair Girl meinem Mann gefallen würde. Er hat eine Schwäche für junge Mädchen. Nein, ihr müsst euch jetzt gar nicht entrüsten; mein Mann und ich, wir sind jetzt beide Mitte 40 und seit über 20 Jahren miteinander verheiratet, da ist es nur natürlich, dass die sexuelle Anziehungskraft nachgelassen hat. Ich habe überhaupt nichts dagegen, dass mein Mann junge Girls begehrenswert findet. Okay, ich hätte etwas dagegen, wenn er ihnen offen nachsteigen und mich betrügen würde; das aber tut er nicht. Er schaut sich Teen Girls einfach nur gerne an, und das ist ja nichts Verbotenes. So hübsche Teen Girls wie diese junge Polin allerdings bekommt man wirklich nur selten zu sehen. Auf das Au-pair von unseren Nachbarn musste ich ihn unbedingt aufmerksam machen! Aber zuerst einmal wollte ich mich mit ihr bekannt machen. Ich trat also an den Gartenzaun, der unsere beiden Grundstücke voneinander trennt, und unterhielt mich ein wenig mit ihr. Sie sprach schon erstaunlich gut Deutsch, wenn man bedachte, dass sie gerade mal erst ein paar Tage als Au-pair in Deutschland war. Wahrscheinlich hatte sie schon in Polen damit angefangen, die Sprache zu lernen. Und sie hatte so einen süßen polnischen Akzent, dass ich ganz begeistert war. Wir unterhielten uns eine ganze Weile, doch dann kam aus dem Haus ein energischer und sehr unfreundlicher Ruf nach „Ewa“; so ist nämlich der Name der jungen Polin. Sie zuckte sichtbar zusammen, und ihr voller, bis dahin lachender Mund verzog sich sofort nach unten. Da merkte ich bereits, dass sie ganz offensichtlich bei unseren Nachbarn nicht sehr glücklich war. Ich konnte mir das auch sehr gut vorstellen – besonders unsere Nachbarin ist eine ziemlich verbitterte Frau mit einer scharfen Zunge, die an keinem ein gutes Haar lässt, immer auf ihrem Recht beharrt, auch da, wo sie unrecht hat, und schon zu ihren eigenen Kindern alles andere als liebevoll ist. Wie würde sie da erst mit so einem jungen Girl aus Polen umgehen, mit dem sie nicht verwandt war?

Als ich abends mit meinem Mann sprach, berichtete ich ihm auch gleich von meinem Eindruck, dass das junge polnische Au-pair es bei unseren Nachbarn wohl nicht allzu gut getroffen hatte. Er bekam Ewa gleich am Wochenende zu sehen, als sie mit den Kindern der Nachbarn – die wesentlich jünger sind als wir – im Garten spielte. Wir beide genossen stattdessen einen faulen Tag in der Sonne. Gerne hätten wir uns auch mit Ewa unterhalten, aber sie wagte es offensichtlich nicht, an den Zaun zu kommen. Woraus ich schloss, sie hatte wegen der Unterhaltung mit mir Ärger bekommen. Weil der Sommer nun einmal eine Zeit ist, wo sich viel im Garten abspielt – wenn man einen hat, wenigstens -, sahen mein Mann und ich Ewa in der Folgezeit regelmäßig. So konnten wir auch die Veränderung sehr gut beobachten, die mit der jungen Polin vorging. Anfangs war sie sehr lebhaft und fröhlich gewesen, doch mit der Zeit wurde sie immer stiller und leiser – und trauriger. Ihre Schultern hingen herunter, sie lachte und lächelte nicht mehr, und außer dass sie unseren Gruß erwiderte, war auch keine Unterhaltung mit ihr drin. Wir betrachteten das eine Weile, und dann beschlossen wir, etwas zu unternehmen. Wir konnten es nicht einfach so tatenlos mit ansehen, wie da ein junger Mensch von unseren Nachbarn sicherlich nicht misshandelt, aber auch nicht gerade gut behandelt wurde. Mein Mann, ein sehr pragmatischer Mensch, war es dann, der eine Lösung fand. Unsere Nachbarn mit ihren zwei kleinen Kindern sind nicht gerade wohlhabend; Geld ist bei ihnen immer knapp. Auch das Haus nebenan haben sie nur gemietet, es ist nicht ihr eigenes. Schon die Miete ist für sie eine große finanzielle Belastung. Wir hatten uns beide auch bereits gewundert, wie sie sich ein Aupair Mädchen leisten konnten. Jedenfalls meinte mein Mann, Geld sei das einzige, womit wir Ewa helfen konnten. Gleich am selben Abend ging er hinüber zu unseren Nachbarn und sprach mit ihnen. Wie er mir nachher sagte, stellte sich dabei heraus, dass sie Ewa zum Teil gar nicht bezahlen konnten; was einer der Gründe für ihre Depression war, dass sie nämlich für ihre Arbeit nicht einmal das vereinbarte, ohnehin minimale Taschengeld erhielt – und noch schlecht behandelt wurde! Unsere Nachbarn waren sogar richtig froh, die Belastung mit dem Au-pair, die sich entgegen ihrer Hoffnungen als nicht tragbar erwiesen hatte, wieder los zu werden – und als mein Mann ihnen sozusagen als „Ablöse“ noch einen bestimmten Geldbetrag zusätzlich anbot, waren sie gleich dazu bereit, uns ihr Aupair Girl zu überlassen. Und die junge Polin selbst war sofort damit einverstanden, den Arbeitgeber zu wechseln.

So kam Ewa zu uns. Sie bekam unser Gästezimmer, und ich konnte das erste Mal den Luxus genießen, dass jemand den Haushalt für mich erledigte. Das hatte ich vorher immer selbst machen müssen, auch wenn ich in Teilzeit berufstätig war und zuhause noch das eine oder andere an Buchhaltung und so weiter für die Firma meines Mannes erledigte. Das war aber nicht das Beste an Ewas Anwesenheit, diese Arbeitserleichterung. Noch viel schöner fand ich es, dass da jetzt immer jemand da war, mit dem ich mich unterhalten konnte, auch wenn mein Mann mal länger arbeiten musste, was bei ihm öfter vorkam. Aber noch schöner waren unsere gemeinsamen Abende zu dritt. Schon beim allerersten Abend, als wir zu dritt erst zusammen gegessen und dann einfach nur ein bisschen gequatscht und ferngehsehen haben, lag da irgendetwas in der Luft, das ich nur als seltsam elektrisches Prickeln bezeichnen kann. Wie ich das vermutet hatte, gefiel die junge Polin meinem Mann ausgesprochen gut. Es war sichtbar, wie er sich in ihrer Anwesenheit straffte, wie er versuchte, charmant zu sein. Kurz – wie er ein bisschen von dem jungen Mann zurück gewann, in den ich mich damals verliebt hatte. Es war eine erstaunliche Verwandlung; und eine, die mir nicht schlecht gefiel. Auch ich selbst blieb von der Entwicklung, die mit Ewas Auftauchen begonnen hatte, nicht unberührt. Auf einmal befand ich, eine Frau über 40, mich in direkter Konkurrenz mit einem jungen polnischen Girl von unglaublicher Schönheit. Es war keine negative, durch gegenseitiges Angiften und Eifersüchteleien bestimmte Konkurrenz, sondern es war ein positiver Wettstreit. Ich begann, mehr auf mich und meine Kleidung zu achten, ging eines schönen Tages auch mal mit Ewa zusammen einkaufen und besorgte dabei nicht nur ihr ein richtig sexy Outfit, sondern auch mir selbst. Der Anlass für diesen Einkauf war der 45. Geburtstag meines Mannes. Er wollte am Tag darauf ganz groß feiern, mit Freunden und Verwandten, aber der Abend seines Geburtstags selbst, der sollte ganz uns dreien gehören, Ewa, ihm und mir. Und wir beiden „Girls“ – wobei ich für meine Person ja kaum noch von einem Girl sprechen kann, obwohl ich mich beim Einkaufen an Ewas Seite auch selbst wie ein Teenager fühlte – wollten ihn mit ganz besonderer Kleidung überraschen. Das Ergebnis war ein hautenges, kurzes Seidenkleid in Rot für Ewa, und für mich ein etwas dezenteres „kleines Schwarzes“, das allerdings seitlich mit einem Schlitz bis fast zum Bauchnabel versehen war und so durchaus auch mehr als verführerisch war.

Als wir beiden meinen Mann empfingen, Ewa mit einem Kuchen mit 45 brennenden Kerzen in den Händen, und ich mit unseren Geschenken für ihn – ausnahmsweise war mein Mann zum Glück sogar einmal pünktlich aus dem Büro zurück – bekam er gleich ganz große runde Kulleraugen. Seine Augen wanderten von Ewa zu mir und wieder zurück zu Ewa, und ich sah, wie sie zu funkeln begannen. Ein heimlicher Blick auf seine Hose, nachdem er sein Jackett ausgezogen hatte, bewies mir, was ich ohnehin bereits vermutet hatte – er war erregt. Das nutzte ich aus, indem ich mich hinter ihn stellte und die Arme um ihn legte, als er in der Küche stand und uns allen Sekt einschenkte zum Anstoßen. (Die Kerzen hatte er auf drei Atemzüge ausgeblasen; und ich hatte sogar eine Vermutung, was er sich dabei gewünscht hatte …) Zuerst legte ich ihm meine Hände auf seine Brust, doch dann ließ ich sie herunterrutschen auf seine Taille und am Ende in seinen Schritt. Er drehte sich um, um mich zu umarmen, und mitten aus dieser Umarmung heraus streckte er auf einmal die Hand nach Ewa aus, die willig herankam und sich an ihn schmiegte. An ihn – und an mich. Es war ein ganz merkwürdiges Gefühl, was es in mir auslöste, als ich ihre schlanken, aber runden Hüften in der roten Seite gegen meine eigenen breiten Hüften spürte. Mein Mann hatte einen Arm um jede von uns gelegt und küsste uns abwechselnd. Ewa ließ sich das eine Weile gefallen, dann wendete sie den Kopf mir zu – und gab auch mir einen Kuss. Ihre frischen, jungen Lippen legten sich kühl auf die meinen, und eine schlanke, zierliche Hand stahl sich auf meinen Oberarm und anschließend auf meinen Busen. Ich war noch nie von einer Frau berührt worden. Es war sehr fremdartig, auf einmal die Finger einer Frau auf meinen Brüsten zu spüren. Vor allem behandelte Ewa meinen Busen ganz anders als mein Mann. Sie war sehr sanft und zärtlich; fast wie ein Windhauch war ihre Berührung. Trotzdem war sie sehr intensiv bei der Sache, und sie schaffte es, dass sich unter dem schwarzen dünnen Stoff meine Nippel aufrichteten. Auf einen BH hatte ich verzichtet, weil der sich unter der Seide unschön abgezeichnet hätte. Eine Weile lang blieben die Arme meines Mannes um uns beiden Frauen gelegt, doch dann zog er sich ganz vorsichtig zurück, lehnte sich gegen den Hochschrank und sah uns dabei zu, was weiter geschah. Ich war eine ganze Weile wie erstarrt, ließ mir Ewas Zärtlichkeiten einfach nur gefallen. Aber dann war es soweit – der Wunsch, auch sie zu berühren, wurde übermächtig. Gierig glitten meine Handflächen über das seidige Rot, erspürten darunter Ewas Kurven, die erstaunliche Weichheit ihres doch so schlanken Körpers. Ich bekam gar nicht genug davon. Mal standen wir ganz eng aneinander gelehnt und küssten uns, mal gab es da einen kleinen Abstand zwischen uns, damit wir uns besser streicheln konnten. So ging das lange Zeit, und ich war wie in Trance; in Trance, und in einer unglaublichen Erregung begriffen.

Irgendwann nahm mein Mann uns beide am Arm und zog uns aus der Küche, den Flur entlang, und ins Schlafzimmer, wo unser riesiges – Kingsize – Bett steht. Wir sträubten uns nicht, Ewa und ich. Im Schlafzimmer wendete er sich zuerst mir zu, fasste mit der Hand in den Schlitz am Kleid, griff nach meinem Höschen und zog es mir aus. Dann wiederholte er dasselbe bei Ewa. Als nächstes zog er uns beiden nacheinander unsere Kleider aus, bis wir am Ende in Nylonstrümpfen und hochhackigen Schuhen dastanden. Nun war seine eigene Erregung so deutlich sichtbar, dass Ewa und ich uns nicht mehr zurückhalten konnten. Unsere vier Hände fassten gleichzeitig nach seiner Hose. Ich öffnete Gürtel und Knopf, Ewa zog den Reißverschluss nach unten. Kurz darauf kam schon der Schwanz meines Mannes zum Vorschein; so groß und so hart, wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte. Ewa und ich, wir knieten uns beide vor ihm auf den Boden, und leckten abwechselnd seine feuchte Eichel, die in der Luft bebte. Dann übernahm Ewa den Platz alleine, nahm den harten Schaft ganz tief in den Mund, während ihre Finger an seinen Eiern spielten, und ich war frei für andere Dinge. Zuerst stellte ich mich hinter meinen Mann, kratzte mit den Fingernägeln über seine Pobacken und beschäftigte mich ein wenig mit der Kerbe dazwischen, doch dann kehrte ich auf den Boden zurück, zu Ewa, und streichelte sie. Ich kann euch gar nicht schildern, was an diesem Abend noch so alles passiert ist zwischen uns Dreien. Aber ich kann euch sagen, dass dies nur der erste flotte Dreier war, den wir erlebten, solange Ewa bei uns war!


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