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Das Loch im Gartenzaun

Ich weiß noch genau, wie das war, als mein Freund Jonas, als wir in der Oberstufe waren, kurz vor dem Abitur, das kleine Loch im Lattenzaun der Neumeiers entdeckt hat. Wobei, wenn ich anschließend noch mal so darüber nachgedacht habe, bin ich eher davon ausgegangen, dass er das Loch nicht entdeckt, sondern vielleicht sogar selbst gemacht hat, wenn ich auch nicht weiß, wie er das hingekriegt haben soll. Denn es war eigentlich viel zu groß und viel zu rund, um ein zufälliges Astloch oder so etwas zu sein.

Schon mit 18 war Jonas in Sachen Sex unglaublich erfahren, wenigstens für meine damaligen Begriffe – und weil er sehr spät eingeschult worden war und noch eine Ehrenrunde gedreht hatte, war er kurz vor dem Abitur sogar bereits 19, also älter als der Rest. Für mich, mit gerade erst 18 geworden und fast der Jüngste in der Klasse, war er so eine Art Vorbild und eine unerschöpfliche Quelle des Wissens. Wenn ich Informationen brauchte, ging ich zu Jonas. Das galt besonders dann, wenn ich mit den schier unersättlichen sexuellen Bedürfnissen meines jungen Körpers oder mit den Mädchen nicht klar kam. Eines der Dinge, mit denen ich s meine Schwierigkeiten hatte, und wegen denen ich deshalb Jonas befragte, waren die komischen Geräusche, die ab und zu aus dem Nachbargarten der Neumeiers zu hören waren, wenn ich in unserem Garten Unkraut jäten musste. Was im Sommer fast jeden zweiten Tag fällig war. Mein Vater war da sehr streng, und wenn ich mein Taschengeld haben wollte, um mal ins Kino zu gehen oder so etwas, dann musste ich auch meinen Teil zu den im Haus anfallenden Arbeiten beitragen. Da war mir die Gartenarbeit sogar noch lieber, als wenn ich beim Spülen oder Putzen hätte helfen müssen. Diese Arbeiten überließ ich gerne meiner Schwester. Die war damals schon 20, wohnte aber noch zu Hause, bis sie ihre Ausbildung als Azubi in einem Computerladen fertig hatte. Nicht dass ich die Gartenarbeit nun unbedingt geliebt hätte; aber sie war doch bei weitem das geringere Übel. Ja, und besonders wenn ich dann so an den Beeten zugange war, die direkt vor dem hohen Lattenzaun waren, welcher das Anwesen der Neumeiers ringsherum blickdicht abschirmte, dann hatte ich schon oft etwas zu hören bekommen, was mich in die tiefste Verwirrung stürzte.

Ich war jetzt nicht so naiv, nicht genau zu wissen, was da vor sich ging; das Seufzen und Stöhnen war ja auch unverkennbar. Da drüben, nur ein paar Meter von mir entfernt, allerdings wegen des Zauns unsichtbar, trieb es jemand. Manchmal war es nur eine weibliche Stimme, die ich zu hören bekam; da besorgte es sich irgendjemand selbst. Entweder die Nachbartochter, ein verwöhntes Gör von 21, das sich erst einmal auf Kosten der reichen Eltern durchschlug, bevor sie eine Entscheidung darüber treffen wollte, welchen Beruf sie denn nun wohl irgendwann mal ergreifen wollte, oder es war sogar Frau Neumeier selbst, ihres Zeichens Hausfrau, aber ganz anders als meine Mutter, die oft ungeschminkt und in Küchenschürze herumlief und der man ihr Alter ansah. Oh nein – Frau Neumeier war immer top gepflegt, geschminkt und gestylt, und sie sah zumindest von weitem aus wie höchstens 30, obwohl sie wie meine Mutter schon weit über 40 sein musste, mit einer 21-jährigen Tochter. Ihre Figur hatte mir schon diverse feuchte Träume verursacht; besonders wenn ich sie im Sommer traf, wo sie ihre üppigen Titten immer nur knapp verhüllte. Ich weiß nicht, was mich mehr erregte; der Gedanke, sie könne sich da hinter dem Zaun an die Muschi gehen – oder der, dass ihre Tochter sich so schamlos im Garten selbst befriedigte.

Manchmal war es aber nicht nur eine weibliche Stimme, die ich zu hören bekam, sondern da war noch ein Mann dabei. Das wurde mir meistens sehr schnell durch eintypisch weibliches Kichern angezeigt. Das klang weit eher nach einem Teen Girl als nach einer reifen Frau, dieses Kichern, von daher hatte ich schon die Tochter im Verdacht, dass sie da nebenan einen Mann verführte oder sich von ihm verführen ließ. Aber wenn dann mal halb laut etwas gemurmelt wurde – so sehr ich mich auch anstrengte, die Worte konnte ich nie verstehen, nur den Tonfall auffangen -, dann kam es mir doch eher so vor, als sei es Frau Neumeier, die sich da nebenan amüsierte. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie „anregend“ solche Erlebnisse auf einen 18-Jährigen wirken. Und dass ich eigentlich gar nichts zu sehen bekam, sondern nur etwas hörte, setzte meine Fantasie nur umso lebhafter in Gang. Ich hatte diesen merkwürdigen Vorgängen im Garten unserer Nachbarn schon diverse schlaflose Nächte zu verdanken, in denen ich mir meinen Schwanz sogar ab und zu richtig wund rubbelte. Tagsüber musste ich nur daran denken, und ich bekam einen Steifen. Mit 18 läuft man ja sowieso mit einer Art Dauerständer herum, aber diese Impulse von nebenan verschärften das Problem noch. Von dem ich irgendwann Jonas erzählte.

Daraufhin gesellte sich Jonas manchmal an den Nachmittagen zu mir, wenn ich im Garten arbeiten musste. Nicht dass er mir viel geholfen hätte; im Wesentlichen stand er daneben, sah mir bei der Arbeit zu und lauschte, ob drüben etwas los war. Dreimal hatte er Pech; aber als er das vierte Mal neben mir im Gras saß, während ich die winzigen Unkrautkeime vernichtete, die mein Vater in seinem gepflegten Garten nicht dulden wollte, da hörten wir endlich etwas von nebenan. Diesmal schien das betreffende Frauenzimmer, ob es nun Mutter war oder Tochter, alleine zu sein. Wir hörten, wie ein Liegestuhl aufgebaut wurde, mit viel Knacken und Quietschen, dann ließ sich jemand schwer hineinfallen. Eine Weile geschah gar nichts. Wir standen beide da, Jonas und ich, mit angehaltenem Atem. Mein Schwanz hatte schon den Höchststand erreicht, obwohl noch gar nichts zu vernehmen war. Aber dann ging es doch los. Ein leises Seufzen. Wieder ein leises Seufzen. Mehr Seufzen. Das erste Stöhnen. Lauteres Stöhnen, begleitet von immer heftiger werdendem Keuchen, und vom Knarren des Liegestuhls, dann ein unterdrückter Schrei, ein befriedigter letzter Seufzer – und Stille. „Die hat es sich gerade selbst gemacht„, flüsterte mir Jonas ins Ohr.

Ich nickte. Ja, darauf war ich ja nun auch schon selbst gekommen. Ich beendete meine Arbeit in dem Beet, denn ich hatte einfach zu viel Angst, meine Anwesenheit durch irgendein Geräusch zu verraten. Und sobald dieses notgeile Weib hinter dem Zaun, ob es nun die Junge oder die Alte war, etwas davon mitbekam, belauscht zu werden, würden die ausgedehnten Selbstbefriedigungssessions, denen ich so gerne zuhörte, bestimmt sofort ihr Ende finden. Also brachte ich das ausgezupfte Unkraut auf den Komposthaufen. Dabei fiel mir ein, dass ich den ja auch mal wieder umgraben musste. Es ist die Tätigkeit, die ich an der Gartenarbeit am meisten hasste, aber vielleicht würde mich diese schweißtreibende Arbeit von meinen schwülen Gedanken ablenken, die mich in einen Art Fieberzustand versetzten und meine Hände automatisch immer wieder in Richtung Schwanz zucken ließen. Aber ich konnte es ja dieser Schlampe nebenan nicht nachtun und hier im Garten wichsen, wo mich jeder beobachten und belauschen konnte.

Ich hatte mit dem Umgraben gerade angefangen, da kam Jonas an, der am Zaun zurückgeblieben war. Er war ganz aufgeregt, sagte mir, ich solle mitkommen, wollte mir aber partout nicht verraten, was denn los war. Zuerst vermutete ich, das scharfe Luder nebenan hätte eine zweite Runde Masturbieren eingelegt. Stattdessen führte mich Jonas zu dem Zaun, hinter dem es allerdings ganz still war, nur das Umblättern einer Zeitschrift war zu hören, und zeigte mir das kleine Loch im Zaun, das er „Peephole“ nannte. ich war mir sicher, das war vorher noch nicht da gewesen, denn sonst hätte ich es bestimmt entdeckt, aber das war mir irgendwie auch ziemlich egal. Ich brannte darauf, einen Blick hindurch zu werfen. Was Jonas mir großzügig gestattete; allerdings nicht ohne einen Finger auf die Lippen zu legen. Natürlich war ich leise; was dachte er denn? Ich hatte die Geschehnisse drüben schon öfter belauscht und dabei selbst nie einen Laut von mir gegeben; sonst hätte ich mich ja verraten. Ich drückte mein Gesicht an den Zaun – und blickte direkt auf einen blauen Liegestuhl, auf dem die Nachbartochter lag.

Sie hatte kein Oberteil an, sondern sonnte ihre nackten Titten. Die ganz schön riesig waren; da kam die Tochter ganz nach der Mutter. Ihre Zeitschrift hatte sie in den Schoß gelegt. Deshalb konnte ich nicht sehen, ob sie wenigstens ein Höschen anhatte. Was mir allerdings auffiel war, dass ihre Hand nicht etwa auf oder neben der Zeitschrift lag, sondern darunter. Dieses sexgeile Biest hatte die Hand an der Muschi! Sie hatte wohl noch nicht genug von einmal Masturbieren! Ich hätte sie ja gerne noch ein bisschen beobachtet, in der Hoffnung, dass sie es sich vielleicht tatsächlich ein zweites Mal selbst besorgte, aber leider rief mich meine Mutter, ich musste ihr was im Haus helfen. Das dauerte so lange, dass nachher der Liegestuhl leer war, als ich zu Jonas zurückkehrte, der am Peephole auf Beobachtungsposten geblieben war. Er versicherte mir allerdings, es sei nichts mehr passiert, er hätte bloß noch den geilen Arsch der Nachbartochter gesehen, als sie, mit ihm wackelnd, im Haus verschwunden war.

Tja, für diesen Tag war es mit meinem Spannerdasein nun vorbei. Aber es ist keine große Kunst zu erraten, dass ich in Zukunft öfter mal an diesem Peephole zu finden war. Mein Vater wunderte sich richtig, warum ich auf einmal im Garten so eifrig und fleißig war. Den wahren Grund habe ich ihm natürlich nicht verraten. Ich wartete auf die nächsten Anzeichen, dass drüben wieder was am Laufen war, damit ich dank des praktischen Lochs jetzt auch endlich mal sehen und nicht bloß hören konnte, was denn da genau abging. Irgendwie hatte ich aber ein paar Tage lang Pech; im Nachbargarten rührte sich nichts. Dabei war das Wetter genauso sonnig wie in den Tagen zuvor. Warum nutzten die Weiber drüben es nicht aus, jetzt, wo ich endlich die Chance hatte, sie bei dem zu beobachten, was ich vorher nur hatte belauschen dürfen? Von meiner Mutter erfuhr ich dann, Nachbars seien in Urlaub. Zwei Wochen lang waren sie alle zusammen auf einer Kreuzfahrt; Vater, Mutter und Tochter. Ich spürte eine schmerzhafte Enttäuschung, und mein Enthusiasmus für die Gartenarbeit ließ schlagartig wieder nach – was wiederum für meinen Vater eine herbe Enttäuschung war. Nur widerwillig machte ich mich daran, die Beete in Ordnung zu halten, und ich beeilte mich immer, so schnell wie möglich mit dem ekelhaften Unkrautzupfen fertig zu werden, damit ich mehr Zeit für die angenehmeren Dinge in meiner ohnehin knapp bemessenen Freizeit hatte. Zum Beispiel, um mit Jonas über Sex zu quatschen. Gemeinsam malten wir es uns aus, was die Tochter denn wohl gemacht haben könnte, bevor er das Loch entdeckt – oder aber aus dem Zaun herausgeschnitten – hatte. Ich hatte immer alle Mühe, solche Gespräche durchzuhalten, ohne mir an den Schwanz zu gehen. Jonas war da erheblich unbekümmerter. Er versenkte auch schon mal seine Hand ganz ungeniert im Schritt und rubbelte sich seinen Schwanz, doch das traute ich mich nicht in seiner Gegenwart. Erst wenn wir uns trennten, raste ich dann wie von Furien gejagt in mein Zimmer, schloss ab und machte es mir. Allerdings waren die durch unsere Gespräche angeregten Fantasien über die nachbarlichen Selbstbefriedigungsorgien mir inzwischen längst nicht mehr genug. Seit ich wusste, es gibt einen Weg, denen nicht nur zu lauschen, sondern sie auch zu beobachten, brannte ich darauf, es endlich mal live zu sehen, was da geschah, und es mir nicht immer bloß vorstellen zu müssen. Ich konnte es kaum erwarten, dass die zwei Wochen Ferien für die Nachbarn endlich vorbei waren.

Dass es soweit war, stellte ich daran fest, dass auf der Straße vor dem Nachbarhaus der Wagen des Gärtners parkte. In dem Gartencenter, wo mein Vater immer seine Pflanzen und Gartengeräte kaufte, gab es auch die Möglichkeit, Gartenarbeiten in Auftrag zu geben. Dann kam einer der Gärtner dort ins Haus und erledigte alles, was im Garten so anfiel. Für meinen Vater kam das natürlich nicht in Frage, aber dass die reichen Neumeiers sich einen kommen ließen, der ihnen die Dreckarbeiten machte, statt selbst in der Gartenerde herumzuwühlen, war ja irgendwann klar. Sie waren also wieder da – aber meine Enttäuschung hatte sich noch nicht gelüftet. Denn wenn der Gärtner da war, konnte ich wohl kaum davon ausgehen, dass eine der Damen es sich im Garten auf dem Liegestuhl selbst besorgen würde. Deshalb versuchte ich mich an diesem Nachmittag vor der Gartenarbeit zu drücken, aber mein Vater war unerbittlich. Er bestand darauf, dass ich endlich wieder einmal Unkraut zupfen müsse; ich hätte das in den letzten zwei Wochen sträflich vernachlässigt. Dabei sah er mich so durchdringend an, dass ich erschrak, denn einen Augenblick lang hatte ich das Gefühl, er hätte die Zusammenhänge zwischen meiner Begeisterung für die Gartenarbeit vor diesen zwei Wochen und des Nachlassens eben jener in den letzten zwei Wochen nur allzu klar durchschaut. Um ihm keine Möglichkeit zu geben, den Dingen auf den Grund zu gehen, erklärte ich mich schließlich bereit, am Nachmittag nach der Schule im Garten zu arbeiten. Ja, und dann geschah es. Ich hatte mich gerade lustlos ins Beet gehockt und zupfte unwillig hie und da ein paar unschuldige Pflänzchen heraus, denen mein Vater nur deshalb das Lebensrecht absprach, weil sie angeblich Unkraut waren, da hörte ich auf einmal von nebenan Stimmen. Es waren zwei; eine weiblichem und eine männliche. Mein Herz begann zu wummern, aber zunächst dachte ich mir noch nichts dabei. Bestimmt war es nur die Neumeier, die dem Gärtner gerade erklärte, was er zu machen hatte. Es wunderte mich bloß, warum die beiden so leise sprachen. Dann herrschte Stille, durchbrochen sehr viel später von einem Seufzen. Dieses Seufzen kannte ich! Der Liegestuhl knarrte. Nun hielt mich nichts mehr – ich raste an den Zaun und schaute durch das Loch. Und tatsächlich – da waren Frau Neumeier und der Gärtner. Er lag auf dem Liegestuhl, nur mit einem T-Shirt bekleidet, ansonsten aber nackt, und sie saß, ebenfalls nackt, auf ihm drauf und schaukelte dort hin und her. Zuerst waren ihre Bewegungen ganz langsam, aber je lauter das Seufzen und Stöhnen wurde, desto schneller wippte sie auf ihm auf und ab, und ihre prallen Möpse flogen dabei nur so nach rechts und nach links. Seine Hände krallten sich in ihre Arschbacken, die manchmal nach oben gingen. Die trieben es tatsächlich im Garten miteinander, die Neumeier und der Gärtner! Ja, und ich trieb es auch, denn das jetzt endlich mal live zu sein, das war zu viel für mich. Ich konnte es nicht verhindern, dass meine Hand sich in meine Shorts schlich und dort das wilde Feuer in meinem Schwanz zu löschen versuchte …


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