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Vollgepisstes Höschen

Meine Freundin Kerstin hatte eine sehr interessante Art, es mir begreiflich zu machen, dass das Pissen für sie nicht einfach nur eine notwendige Körperausscheidung war, sondern etwas ganz Besonderes; und etwas Erotisches noch dazu. Es war mir gleich aufgefallen, dass sie beim Pinkeln nicht so schamhaft tat, wie ich das von anderen Frauen her kannte. Schon bei unserem ersten Date, das in wildem Sex endete, ging sie ganz unbekümmert nackt ins Badezimmer neben meinem Schlafzimmer und ließ die Tür auf, sodass ich es plätschern hören konnte, als ihr Urinstrahl in das weiße Porzellanbecken traf. Anschließend kam sie zurück ins Bett. Sie schmiegte sich an mich, dann legte sie sich auf mich – und auf einmal drehte sie sich, sodass sie plötzlich die 69er Position einnahm. Da leckte ihre Zunge auch schon an meinem zu diesem Zeitpunkt allerdings reichlich schlaffen Schwanz, der nach zweimal Abspritzen auch viel zu erschöpft war, um sich so schnell wieder aufrichten zu können. Gleichzeitig presste sich ihre nackte nasse Muschi – eine perfekt glatte, rasierte Muschi übrigens – fest gegen mein Gesicht. Ich nahm den Geruch nach Muschi wahr, nach Sperma, und nach Pisse. Zuerst war mir das etwas unangenehm. Ich bin nun mal so erzogen, dass Pisse etwas ist, was man meiden muss, was eklig ist. Das störte Kerstin aber nicht – sie rammte mir ihre feuchten Schamlippen einfach so gegen Mund und Nase, dass ich nicht mehr ausweichen konnte. Vorsichtig probierte ich mit der Zunge. Es schmeckte interessant, diese Mischung aus Sex und Pinkeln, und es dauerte nicht lange, bis ich sie richtig zu lecken begann. Obwohl auch sie bereits zweimal gekommen war, schien sie mit einer Fortsetzung keinerlei Probleme zu haben … In meinem Mund kam sie ein weiteres Mal. Das war meine erste Begegnung mit ihrer Vorliebe fürs Pissen und für Urin.

Am nächsten Morgen – dass Kerstin bei mir übernachtete, hatte sich quasi automatisch ergeben – wurde ich davon wach, dass sie mit meinem Schwanz herumspielte. Weil ich aber anders als sie am Abend beziehungsweise in der Nacht zu träge gewesen war, noch einmal aufs Klo zu gehen, brannte es mir sozusagen unter den Nägeln. Ich musste dringend pissen und wusste nicht, wie lange ich meine brechend volle Blase noch aushalten würde. Andererseits wollte ich aber auch keine Frau zurückstoßen, die sich so zärtlich mit meiner Morgenlatte beschäftigte. Ich fühlte mich, als läge ich auf glühenden Kohlen. Und dann fing sie auch noch an, mir den Schwanz zu blasen. Ich japste und jaulte, halb vor Lust, und halb vor Schmerz wegen meiner vollen Blase. Irgendwie versuchte ich es Kerstin auch zu sagen, dass ich mal pissen musste, aber es gelang mir nicht; sie war einfach zu gut beim Blasen. Sie schaffte es, mich trotz meiner Bedrängnis zum Höhepunkt zu bringen. Ich war mir sicher, dass ein paar Tropfen Pisse mit meinem Sperma mit abgegangen waren, und das war mir furchtbar peinlich, auch wenn es ihr nichts zu machen schien, aber ich konnte mich damit in diesem Augenblick nicht beschäftigen – ich sprang aus dem Bett und raste aufs Klo. Dass ich die Tür nicht geschlossen hatte, das lag weniger daran, dass ich so unbekümmert war in diesen intimen Dingen wie Kerstin, sondern eher daran, dass ich es so schrecklich eilig hatte. Zischend platschte der Urin in die Toilette. Übrigens, ich bin ein Sitzpisser, wie man so schön sagt; und zumindest in dieser Situation war das auch ganz praktisch, sonst hätte ich beim Pissen wahrscheinlich alles bekleckert. Da tauchte auch schon Kerstin auf und putzte sich ganz ungeniert die Zähne, während ich pinkelte. Ich schüttelte meinen Schwanz aus, stand auf und wusch mir die Hände. Sofort belegte Kerstin das Klo und pisste, während sie sich weiter die Zähne putze. Es war eine aufregend intime Situation. Irgendwann warf sie die Zahnbürste, den Mund noch voller Zahnpastaschaum, ins Waschbecken, nahm sich ein bisschen Klopapier und putzte sich ab. Als sie damit fertig war, spülte sie sich den Mund aus, wusch sich jedoch nicht die Hände, sondern fuhr sich damit einmal quer durch den Schritt und hielt sie sich dann vor die Nase, schnüffelte daran und sagte mit einem ganz verzückten Gesichtsausdruck: „Ich mag das, wie ich rieche, nach dem Sex und nach dem Pissen.“

„Ich auch“, presste ich hervor, denn auch wenn ich meinen Morgenorgasmus ja schon gehabt hatte, war ich schon wieder ziemlich geil. Und schon kam sie zu mir und presste sich an mich. Dann nahm sie meine Hand und führte sie an ihre Muschi. Die noch immer ziemlich feucht war, obwohl sie sich ja abgeputzt hatte. Mir war nicht ganz klar, war das nun Pisse, war es Muschisaft oder eine Mischung aus beidem. „Riech mal!“, forderte Kerstin mich auf. Wieder spürte ich einen Moment lang einen angeekelten Widerwillen, aber dann tat ich es. Und ich musste zugeben, diese undefinierbare Mischung roch wirklich gut. Ich wurde noch mehr scharf auf sie, und wir schafften es dann gar nicht mehr aus dem Badezimmer heraus aufs Bett, sondern ich fickte sie, während sie unter mir auf dem dicken weichen ovalen Teppich mitten im Bad lag. Danach gingen wir frühstücken. Das war meine zweite Begegnung mit Kerstins Vorliebe für den Peesex und Natursektspiele. Die dritte Begegnung hatte ich ebenfalls noch an diesem Wochenende. Sie wollte unbedingt eine Freundin besuchen, um mich ihr vorzustellen. Mir schien das zwar etwas sehr früh zu kommen, weil wir ja gerade mal erst eine Nacht miteinander verbracht hatten, aber dass das zwischen Kerstin und mir nicht bloß ein One-Night Stand bleiben würde, das war mir schon klar. Und so erklärte ich mich einverstanden. Schließlich würde es, wenn wir uns bald wieder trennten, höchstens für sie peinlich werden, der Freundin bereits etwas erzählt zu haben, aber nicht für mich, denn ich würde mit der ja danach genauso wenig zu tun haben wie mit Kerstin selbst. Also fuhren wir los. Es war ein herrlicher Sonntag, mit strahlendem Sonnenschein. Es war über eine Stunde Fahrt bis zu dieser Freundin, und kurz bevor wir angekommen waren, erklärte mir Kerstin, sie müsse dringend pissen. Ich hätte ja nun erwartet, dass sie einhält, bis wir bei der Freundin waren, wo sie richtig aufs Klo gehen konnte, aber sie behauptete, das ginge nicht, sie müsse jetzt, und zwar jetzt sofort pinkeln.

Wir waren auf einer Landstraße. Weit und breit war kein Restaurant zu sehen, wo wir vielleicht einen Kaffee hätten trinken können oder einfach nur darum bitten, dass Kerstin auf die Toilette gehen kann. Nachdem sie immer dringlicher quengelte, bog ich schließlich einfach in einen Waldweg ab, wo die Durchfahrt eigentlich verboten war, musste dann aber sehr schnell anhalten, weil da eine Schranke war. Ich erwartete eigentlich, dass Kerstin jetzt aus dem Auto springen und in die Büsche rennen würde, doch sie zögerte. „Kommst du mit?“, fragte sie mich unsicher. „Ich habe Angst, es könnte jemand kommen, der mir beim Pinkeln zusieht.“ Die Gefahr war an einem so schönen Sonntag gar nicht mal so weit hergeholt, und obwohl mir jetzt nicht klar war, was ich dagegen würde machen können, wenn tatsächlich jemand kam, dachte ich mir doch, dass sie sich in meiner Gegenwart einfach sicherer fühlen würde. Außerdem konnte ich ja nun auch sozusagen Schmiere stehen und sie vorwarnen, falls Spaziergänger sich in die falsche Gegend verirrten. Also stellte ich den Motor aus und kam mit ihr mit. Sie schlug sich nicht allzu weit in die Büsche; wenn jemand den Weg hinter der Schranke entlang kam, war es nahezu unvermeidlich, dass er Kerstin sehen würde. Mir wäre das peinlich gewesen; aber ich wollte ihr jetzt auch nicht hineinreden, wo sie den auf die Erde pisste. Ich stellte mich also hin und hielt nach allen Seiten hin Ausschau, und Kerstin zog ihre Jeans und ihr Höschen herunter bis auf die Fußgelenke, hockte sich breitbeinig hin und ließ es einfach laufen. Es zischte ordentlich, und ein kräftiger Strahl traf auf den harten Waldboden, auf dem noch die Blätter vom letzten Herbst lagen. Durchdringend umgab uns beide ziemlich schnell der Geruch nach Urin. So laut und heftig, wie sie am Strullern war, war es tatsächlich eilig gewesen. Wieder war das ein seltsam intimer Moment. 24 Stunden zuvor hatten wir beide uns nicht einmal gekannt, und jetzt schaute ich ihr schon zum wiederholten Male beim Pissen zu. Als ich daran dachte, wie ihre Pisse ihre glatten, weichen Schamlippen benetzte, wurde ich gleich schon wieder geil. Ich hätte nichts dagegen gehabt, das Pissen im Freien in Outdoor Sex enden zu lassen, aber diesmal war es ihr wohl nur darum zu tun, so schnell wie möglich zu ihrer Freundin zu kommen. Ohne sich irgendwie mit einem Papiertaschentuch oder so abzuputzen, begann sie damit, sich Slip und Hose wieder hochzuziehen. Doch ich schnappte sie mir und ging ihr mit der Hand in den Schritt, bevor sie den wieder bedecken konnte. Sie ließ es sich kurz gefallen, dann drängte sie zum Aufbruch. Wieder zurück im Auto, schnupperte ich unauffällig an meinen Fingern. Ja, da war er wieder, dieser Geruch nach Muschi und Pisse, der für mich so langsam zu einem ganz typischen Geruch von Kerstin wurde. „Riecht gut, nicht?“, meinte Kerstin da grinsend, und mir war klar, mein Schnuppern war nicht ganz so unauffällig gewesen, wie ich das gedacht hatte. Verlegen ließ ich das Auto wieder an und fuhr rückwärts aus dem Waldweg heraus. Das war mir ja nun doch unangenehm, dass sie mich dabei ertappt hatte.

Der Besuch bei der Freundin war ein bisschen langweilig; die beiden Frauen unterhielten sich, ich war weitgehend abgemeldet, saß auf der Couch und döste vor mich hin. Schließlich hatte ich in der Nacht nicht allzu viel Schlaf abbekommen. Am späten Nachmittag ging es wieder zurück nach Hause. So langsam mussten wir auch das mit dem Alltag regeln, denn am nächsten Morgen mussten wir beide wieder zur Arbeit. Als Kerstin vorschlug, doch einfach früh essen zu gehen, bevor wir uns überlegten, was wir mit dem Abend anfangen wollten, stimmte ich gleich zu. Ich hielt das für eine willkommene Gelegenheit, in einer neutralen Umgebung über unsere Zukunft zu reden. Dass das mit uns kein ONS war, das war ja schon klar; aber wie sollte es denn jetzt werden? Sollten wir gleich voll in eine feste Beziehung mit täglichen Dates einsteigen, oder es eher langsam angehen lassen? Ich hatte keine Ahnung, und ich musste herausfinden, wie Kerstin das sah. Ich schlug einen Chinesen vor, bei dem ich oft mit Freunden essen gehe, und sie war einverstanden. Die Vorspeisen über wartete ich noch ab, aber dann, als unsere Hauptgerichte kamen, sprach ich das Thema, was aus uns werden sollte, vorsichtig an. Kerstin lauschte meiner Frage, und dann drehte sie sofort den Spieß um und meinte: „Ja, sag doch mal, wie du dir das vorstellst!“ Das kam etwas überraschend für mich, denn ich wusste es ja nun gerade nicht so genau, was werden sollte. Eigentlich hatte ich gehofft, dass mir Kerstin ihre Sichtweise erklären würde und ich dann in mich hineinhorchen konnte und entscheiden, ob das auch meinen Wünschen entsprach oder nicht. Meine Wünsche zu nennen, dazu war ich allerdings nicht so recht imstande, denn das war alles noch etwas diffus in mir, was meine Gefühle betraf. Klar, ich war verliebt, ich war glücklich, ich hatte ein Wochenende mit tollem Sex hinter mir, und ich hatte schon große Lust, das zu wiederholen. Aber was wollte ich nun wirklich von Kerstin? War ich, ein eingefleischter Single, bereit, mich mit ihr so schnell auf eine feste Beziehung einzulassen? Oder sollten wir zunächst einmal alles noch ein wenig unverbindlich lassen? Aber aus der Erfahrung wusste ich, Frauen mögen das gar nicht, wenn man ihnen nach einer heißen Nacht sagt, man wolle alles langsam angehen lassen. Die nehmen das gleich als Zurückweisung; obwohl es das gar nicht ist, und erwarten ein volles Commitment. Das man, wenn man sich nur so kurz kennt, ja eigentlich noch gar nicht geben kann.

Ziemlich stammelnd versuchte ich, Kerstin das irgendwie zu erklären, dass ich das mit uns beiden zwar gerne fortsetzen würde, aber keine Ahnung hätte, in welcher Form. Sie betrachtete mich sehr aufmerksam, hatte sogar mit dem Essen aufgehört. Sie beherrschte übrigens das Essen mit Stäbchen perfekt, besser als ich, das war mir aufgefallen. Als ich mit meiner stotternden Erklärung am Ende angekommen war, grinste Kerstin breit. „Du bist ein lieber Kerl, und du gefällst mir schon recht gut“, sagte sie. Mir wurde ganz warm bei diesem Kompliment, aber irgendwie klang das so vorbereitend, so, als ob das böse Ende noch nachkommen würde; ich war misstrauisch. „Aber ich habe noch keine Ahnung, wie das mit uns weitergehen soll“, fuhr Kerstin fort, „und du ja offensichtlich auch nicht. Warum warten wir nicht einfach noch ein bisschen, bevor wir uns festlegen, und entscheiden von Tag zu Tag?“ Obwohl das ja nicht nur ziemlich vernünftig klang, sondern meinen eigenen Wünschen dann wohl doch am nächsten kam, war ich enttäuscht. Es passte so gar nicht zu meinen bisherigen Erfahrungen mit Frauen, die immer gleich alles geregelt haben wollten. Hatte es Kerstin nicht gefallen, unser Sex Wochenende, dass sie so zögerlich war, was eine Beziehung anging? „Außerdem ist da noch etwas“, sagte sie auf einmal, und sah mir forschend ins Gesicht. Ich sah sie verwundert an. „Ich habe eine ganz bestimmte erotische Vorliebe“, erklärte sie. „Und wir beide haben nur dann eine Chance, wenn du diese Vorliebe mit mir teilst.“ Ich runzelte die Stirn. Was meinte sie denn damit? Sie schien mir die Frage am Gesicht abzulesen. Sie lächelte, stand auf – und verließ wortlos den Tisch. Das war ja ein seltsames Gebaren! Warum behandelte sie mich so rüde? Etwas peinlich berührt blieb ich sitzen. Nach etwa zwei Minuten, in denen ich nichts essen konnte, weil ich zu verwirrt war, kam Kerstin zurück. Sie hielt etwas in der Hand. Was, das konnte ich nicht sehen. „Streck die Hand aus“, forderte sie mich auf. Zögernd tat ich es. Sie legte mir etwas hinein. Es fühlte sich seidig weich und feucht an. Auf einmal wusste ich, was es war. Sprachlos starrte ich es an, ihr Höschen, das ich auf einmal in der Hand hielt, klatschnass. Ein Hauch von einem Duft, den ich in den letzten 24 Stunden öfter wahrgenommen hatte, erreichte meine Nase, und plötzlich wusste ich auch, wovon ihr Höschen so nass war. Sie hatte hinein gepinkelt! Auf einmal fielen alle Puzzleteilchen an ihren Platz. Der Natursekt Fetisch war es, den sie vorhin gemeint hatte. Genau das musste ihre heimliche Vorliebe sein! Und das mit dem vollgepissten Höschen, das war ein Test. Nun wusste ich auch, dass mein Verhalten in den nächsten Augenblicken über unsere gemeinsame oder getrennte Zukunft entscheiden würde. Im gleichen Augenblick wurde mir auch klar, was ich wollte, und wozu ich bereit war. Ich nahm meine Hand mit dem Höschen, führte sie vor mein Gesicht, saugte tief den Geruch ihrer Pisse auf und leckte vorsichtig mit der Zunge über das zarte, nasse Gewebe. Es war offensichtlich genau die Reaktion, auf die Kerstin gehofft hatte. Mit einem strahlenden Lächeln erklärte sie mir, dass sie zwar eigentlich von einer festen Bindung derzeit nichts halten würde, aber bereit sei, für mich mal eine Ausnahme zu machen. Und seitdem sind wir fest zusammen. Mit jeder Menge Peesex, wie man sich denken kann … Aber davon berichte ich euch vielleicht ein anderes Mal mehr.


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