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Die lesbische Frauenärztin

Jetzt bin ich extra zu einer Frauenärztin gegangen statt zu einem Frauenarzt, weil man da ja die schlimmsten Sachen hört, was so auf dem Gyno Stuhl so alles abgehen kann, wenn es mehr um Gynosex geht als um eine gynäkologische Untersuchung – und dann das! Zum Glück habe ich es noch gemerkt, bevor ich wenig später selbst auf dem Stuhl lag und dieser Gynäkologin hilflos ausgeliefert war! Da bin ich gerade noch mal so davon gekommen! Zum Glück ist vorher nichts passiert; vor dieser entscheidenden Szene, die mich davon überzeugt hatte, dass ich bei dieser Gynäkologin ganz bestimmt nicht am richtigen Ort und nicht gut aufgehoben bin. Obwohl sie mir von allen meinen Freundinnen wirklich wärmstens empfohlen worden war. Sie waren alle von ihr begeistert. Und ich muss sagen, die zwei ersten Male, die ich bei ihr war, da war ich auch wirklich sehr zufrieden.

Das fing schon damit an, dass es im Untersuchungszimmer wunderbar warm war. Es gibt nichts, was beim Frauenarzt so eklig ist, wie wenn man sich in einem zu kühlen Raum ausziehen muss. Selbst die unangenehmste Untersuchung ist daneben gar nichts. Aber in dieser angenehm warmen Luft genoss ich es richtig, mich meiner Kleider zu entledigen. Ich hatte von einer Arzthelferin die Anweisung bekommen, mich gleich ganz auszuziehen, damit die Ärztin meine Brust ebenso abtasten konnte wie meine Vagina untersuchen. Das fand ich etwas komisch; bei meiner letzten Frauenärztin, die dann allerdings aufgehört hatte zu praktizieren, waren die beiden Dinge immer streng getrennt gelaufen, die Brust abtasten und die intime Untersuchung mit dem Spekulum. So hatte ich immer wenigstens halb angezogen bleiben können und musste mich zu keinem Zeitpunkt ganz entblößen. Aber nun – mir war es eigentlich egal, und ich musste mich ja auch nicht vor einem Mann ganz nackt zeigen, sondern nur vor einer Frau, da war das nicht so schlimm. Außerdem war es warm genug in dem Raum, dass ich selbst ganz ohne Kleidung nicht frieren musste.

Die Gynäkologin war dann auch sehr schnell gekommen. Es gab in dieser Praxis überhaupt kaum Wartezeiten, obwohl man sonst beim Arzt und zumal beim Frauenarzt immer unheimlich lange warten muss; Termin hin oder her. Sie war recht klein; ich konnte ihr direkt auf den Scheitel sehen, als sie vor mir stand und meine Brüste abtastete. Das fühlte sich ganz anders an, als wenn ein Mann das macht; zwischendurch hatte ich vertretungsweise mal einen Termin bei einem Gynäkologen gehabt. Da war ich mir vorgekommen wie eine Kombination aus einem Sexobjekt und einer verpackten Portion Fleisch, die gleichgültig aufs Fließband gelegt wird. Diese Ärztin jedoch ging sehr sanft und geradezu liebevoll vor; es gefiel mir richtig, wie sie mit meinem Busen umging, und vor Wohlgefühl begannen sogar meine Brustwarzen, sich aufzurichten. Dann musste ich mich auf den Gynostuhl legen. Eine Arzthelferin, übrigens ein sehr hübsches junges Ding, mit langen, dunklen Haaren, die ihr bis auf die Taille herabfielen, und in einem weißen Kittel, der so eng anlag, dass ich fast um die Knöpfe fürchtete, legte meine Beine nacheinander nach oben auf die Halterungen und befestigte sie. Wie immer, fand ich es auch da natürlich ziemlich komisch, da einfach so meine nackte behaarte Muschi zeigen zu müssen und war froh darüber, dass meine starke Behaarung wenigstens das Allerintimste vor diesen fremden Blicken verbarg.

Nur kurz musste ich warten, bis die Ärztin, die sich am Computer ein paar Notizen gemacht hatte, wieder mir zuwendete. Sie zog sich ihre Latexhandschuhe über und spritzte sich aus einer großen, dicken Tube etwas auf die Finger, was ganz durchsichtig und glitschig aussah. Dann schob sie mir ihre Finger in die Vagina. Das glitschige Zeug, das wohl Gleitgel war – meine alte Frauenärztin hatte das immer ohne gemacht, was manchmal ganz schön unangenehm gewesen war -, fühlte sich kühl an an meiner Muschi, aber dadurch glitten die Finger der Ärztin ganz leicht in mich hinein. Es tat überhaupt nicht weh. Als sie mir kurz darauf auf den Bauch drückte, um mich innerlich abzutasten, fand ich das sogar regelrecht erregend. Das war mir vorher noch nie passiert; den Besuch beim Frauenarzt hatte ich immer als lästige Pflicht empfunden, aber nie als etwas Angenehmes. Irgendwie hatte diese Frauenärztin ein echt gutes Händchen bei ihren Untersuchungen.

Das Spekulum, das sie mir anschließend einführte, nahm sie aus einem warmen Wasserbad. Das kannte ich ebenfalls nicht; bisher war ich bei dieser intimen Untersuchung immer furchtbar erschrocken, wenn auf einmal das kalte Metall in mich eindrang, aber dieses Spekulum war vorgewärmt. Außerdem trug sie auch dort auf der Spitze etwas Gleitgel auf, und so rutschte es wie von selbst in mich hinein. Fast hätte ich diese Untersuchung sogar richtig genießen können, und sie war mir eigentlich viel zu schnell vorbei. Bei meinem zweiten Besuch war alles ebenso angenehm, und ich hatte mich schon bei meinen Freundinnen für den guten Tipp bedankt und mich sehr gefreut, dass ich eine so hervorragende Nachfolgerin für meine in Pension gegangene Frauenärztin gefunden hatte. Doch dann, bei meinem dritten Besuch bei dieser Ärztin, für die wieder einmal fällige Routineuntersuchung, da geschah etwas, was es mir sehr deutlich vor Augen führte, dass ich da an eine richtig verdorbene Person geraten war, von der ich froh sein konnte, dass sie mir nichts angetan hatte, während ich schon zweimal vor ihr auf dem Gynostuhl gelegen hatte!

Es hatte alles angefangen wie immer; die Arzthelferin – das hübsche Ding – hatte mich in den Untersuchungsraum geführt und mich gebeten, mich komplett auszuziehen; was ich getan hatte. Dann war sie in den Nachbarraum gegangen, wo ich die Ärztin vermutete. Ich rechnete jeden Augenblick damit, dass die Gynäkologin hereinkommen würde, aber ich wartete und wartete – und nichts geschah. Gelangweilt und neugierig sah ich mich um. Und dann hörte ich das Flüstern von nebenan. Es war laut genug, vernehmbar zu sein, aber nicht laut genug, dass ich etwas verstehen konnte. Ich war neugierig, und näherte mich der Tür, die die Arzthelferin einen kleinen Spalt weit offen gelassen hatte. Diese Neugier wurde einmal daraus gespeist, dass ich fürchtete, dort könne irgendjemand über mich reden, und ich wollte wissen, was es da über mich zu besprechen gab; und dann war es einfach nur die ganz normale, gesunde Neugierde, wie sie jeder Mensch hat.

Auch als ich an der Tür stand, konnte ich zuerst nichts verstehen; das Flüstern war weiterhin nicht viel mehr als ein kaum vernehmbares Zischen. Doch dann wurden die Stimmen lauter. Ich konnte die Stimme der Arzthelferin unterscheiden, und die der Ärztin. „Aber ich sage dir doch, es war nur einmal!„, lamentierte die Arzthelferin. Aha – hatte die Ärztin, ihre Chefin, sie etwa beim Stehlen erwischt, und nun wollte sie ihren Arbeitsplatz retten, indem sie sich auf die Einmaligkeit der sache berief? Schadenfreude ließ mich das Ohr an den Türspalt pressen. „Einmal ist einmal zu viel!„, erklärte die Ärztin scharf. Recht hatte sie! Wenn die Angestellten erst einmal anfangen, einen zu bestehlen, muss man hart durchgreifen, sonst ist man am Ende ein armer Mann. Oder, in dem Fall, eine arme Frau. „Es hat mir ja nicht einmal Spaß gemacht!„, jammerte die Arzthelferin. Natürlich nicht! Seit wann macht ein Diebstahl denn Spaß? Ich konnte es ja gerade noch verstehen, wenn jemand aus echter Not etwas stahl, was er unbedingt brauchte – aber ein Diebstahl als Zeitvertreib, als Spaß? Diesem Mädel würde ich mal ordentlich die Meinung geigen! „Und was hat er mit dir gemacht?„, fragte die Ärztin jetzt. „Hat er das mit dir gemacht?“ Ein lauter Seufzer wurde hörbar, halb erschrocken, halb erfreut. Was war denn das? Worüber sprachen die beiden denn? Was er mit ihr gemacht hatte? Wer war er? Und worum ging es? Meine Neugier wurde immer stärker. Unauffällig stieß ich die Tür ein Stückchen weiter auf. Falls mich jemand beim Lauschen erwischte, konnte ich ja immer noch sagen, ich hätte mich nur erkundigen wollen, wo denn die Ärztin bliebe. Die hatte mich jetzt nämlich schon ziemlich lange warten lassen! Es reichte nicht; noch immer konnte ich nichts sehen. Als ein zweiter Seufzer von der Arzthelferin kam, öffnete ich die Tür noch ein wenig weiter. Und dann hatte ich endlich den freien Blick auf die beiden Frauen im Nebenzimmer. Was ich da sah, das schockierte mich zutiefst!

Die Ärztin hatte beide Hände auf die Brüste der Arzthelferin gelegt und war gerade dabei, sie zu streicheln. „Nun sag schon!„, drängte sie. „hat er das mit dir gemacht?“ Die Arzthelferin nickte. „Ja – aber … aber nicht so zärtlich!“ „Ich sage dir doch„, meinte die Ärztin, hörbar befriedigt, „der Sex mit Männern, das ist nichts für uns. Wir sind Lesben. Außerdem kann sowieso nur eine andere Frau wissen, was einer Frau gut tut.“ Jäh erkannte ich, was vorhin tatsächlich Gegenstand der Diskussion gewesen war. Offensichtlich hatte sich die Arzthelferin auf ein Sexabenteuer mit einem Mann eingelassen, war aber ansonsten eine echte Lesbe; ebenso wie ihre Chefin, die Ärztin. Die nun von ihr Rechenschaft verlangte für den Seitensprung, denn die beiden hatten ganz offensichtlich etwas miteinander. Meine moralische Empörung über das schändliche Treiben nebenan hätte mich beinahe dazu gebracht, dort ins Zimmer zu platzen und die beiden Lesben zur Rede zu stellen.

Es kann beim Sex ja jeder machen, was er will; aber eine lesbische Frauenärztin, das finde ich schon pervers! Und mit ihrer Arzthelferin muss sie es auch nicht in der Praxis treiben, zumindest nicht während der üblichen Sprechzeiten! „Ist er dir auch an die Muschi gegangen?„, wollte die Ärztin jetzt von der Arzthelferin wissen. Diese nickte und senkte den Kopf. Daraufhin griff die Ärztin ihr grob in den Ausschnitt und riss den Kittel vorne auf. Zu meinem Entsetzen sah ich, dass das hübsche Ding darunter ganz nackt war! Nicht einmal einen BH, ja, nicht einmal ein Höschen trug sie! Vom Hals bis zum Ansatz ihrer weißen Nylonstrümpfe war sie total unbekleidet! Mit einer Hand auf ihrer Schulter zog die Ärztin sie näher an sich heran und mit der anderen Hand griff sie ihr zwischen die Beine. „Und, ist ein Schwanz in deiner Möse besser als meine Finger?„, fragte sie brutal. Ich konnte ja nun nicht genau sehen, was die Ärztin da an der Muschi ihrer Arzthelferin tat, aber diese Worte machten es klar. Sie war dabei, sie mit der Hand zu poppen. „Nein!„, stöhnte das hübsche Ding und sackte halb zusammen.

Die Ärztin nahm sie beim Arm und zog sie weiter nach hinten. Dort schob sie die Arzthelferin gegen einen Schreibtisch und drückte sie grob mit dem Oberkörper nach unten. Als die Ärztin einmal kurz zur Seite trat, konnte ich den nackten Po der Arzthelferin unter dem geöffneten, aber nicht ausgezogenen Kittel sehen. Den Kittel, den die Ärztin jetzt zur Seite schob, als sie sich hinter ihre lesbische Freundin stellte. Nun ging sie ihr erneut zwischen die Beine, und jetzt konnte ich es auch besser sehen, was sie da tat. Sie schob ihr ein paar Finger in die Scheide und stieß damit immer wieder zu. Doch das reichte ihr offensichtlich noch nicht. Die Ärztin holte sich etwas von einem Tischchen; ich sah das Metall aufblitzen und wusste, es war ein Spekulum. Das sie ihrer Arzthelferin ganz tief einführte, wobei diese ebenso tief stöhnte. Dann machte sie an dem Teil herum; ich erriet, dass sie es auseinander schraubte. Und zwar solange, bis das lustvolle Stöhnen der Arzthelferin in ein leises Jammern überging. Was wollte ihre Chefin machen – wollte sie ihr die Muschi sprengen, oder was? Beinahe hatte ich Mitleid mit dem armen, hübschen Ding. Aber irgendwie war es ganz merkwürdig; ich fand es auch wahnsinnig erregend, dass diese kleine Schlampe nun auf diese Weise für ihren Seitensprung Sex bezahlen musste! Irgendwann wurde das leise Jammern lauter und lauter; die Arzthelferin bettelte um Gnade. Da war ihre Muschi wohl inzwischen bis zum Anschlag gedehnt!

Ich wagte kaum, mir vorzustellen, wie sich das wohl anfühlen würde, ein Spekulum eingeführt bekommen, dessen Wände sich dann unbarmherzig ausdehnen und ausdehnen, und die Muschi mit dehnen und weiten, bis es nicht mehr geht … Ein merkwürdiger Schauer schüttelte mich; halb Abscheu, halb Wollust. „Hast du vor, mich noch einmal zu betrügen?„, fragte die Ärztin scharf. „Nein – nein, ganz bestimmt nicht!„, versicherte ihr die Arzthelferin mit ängstlicher Stimme. Gleich darauf seufzte sie erleichtert; scheinbar schraubte die Ärztin das Spekulum nun wieder auseinander. Ja, und dann nahm sie wieder ihre Finger, vögelte sie damit schnell und hart. Und ich erwischte mich dabei, wie meine Finger ganz ungeduldig in meinen Schamhaaren nach der Stelle suchten, die so furchtbar brannte und kribbelte … Doch das reichte mir noch nicht. Ich nahm meine andere Hand, spreizte die Schenkel, soweit das im Stehen möglich war, und dann stieß ich mir zuerst zwei, dann drei, dann vier Finger in mich hinein. Dann klappte ich den Daumen ein und versuchte, meine ganze Hand in mich hineinzuschieben. Es wollte nicht ganz klappen, aber ich bekam einen ersten Eindruck davon, wie das sein musste, wenn einem ein Spekulum beim Auseinanderschrauben fast die Vagina zerriss.

Ich schämte mich, dass dieser perverse Anblick von zwei Frauen, die es miteinander getrieben haben, mich so heiß gemacht hatte. Und ich schämte mich, dass ich nicht hatte wegsehen können, sondern alles atemlos heimlich beobachtet hatte, statt mich entweder zurückzuziehen, oder, noch besser, dazwischen zu gehen und meiner Empörung über dieses lasterhafte Treiben laut Ausdruck gegeben zu haben. Noch mehr aber schämte ich mich, meiner Erregung so hemmungslos nachgegeben zu haben. Ja, ich hatte tatsächlich dagestanden und mir die Muschi gerieben und mich mit dem Finger selbst befriedigt, bis ich gekommen war; so geil hatte mich das Zuschauen gemacht. Dabei bin ich gar keine Lesbe. Ich bin nicht einmal bisexuell! Als ich gekommen war, zitternd an den Türrahmen gelehnt, da habe ich geschworen, das wird mir nicht wieder passieren! Schnell habe ich mich angezogen. Meinen Slip und meine Nylonstrumpfhose habe ich gar nicht so schnell anbekommen, dazu habe ich zu sehr gezittert oder gebebt. Deshalb habe ich am Ende beides einfach nur in meine Tasche gestopft, und bin unten herum nackt in meine Jeans und meine Sneakers geschlüpft. Dann bin ich so schnell ich konnte aus der Praxis raus, an dem Mädel am Empfang vorbei, die ganz erstaunt war und mich noch gefragt hat, was denn los sei. Darauf habe ich aber nicht reagiert, ich wollte einfach nur noch weg. Zuhause habe ich mir dann gleich die Adresse von einem Frauenarzt herausgesucht und mich dort angemeldet. Bei einem männlichen Gynäkologen kann es mir immerhin nicht passieren, dass ich zusehen muss, wie eine Ärztin und ihre Arzthelferin sich miteinander vergnügen!

Das Dumme ist nur, seit ich jetzt das erste Mal den Lesben-Sex sozusagen live erlebt habe, gehen mir diese Sexszenen, die ich beobachtet habe, einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich habe mich schon dabei ertappt, dass ich im Internet Ausschau gehalten habe nach Lesben Sexbilder und Sexvideos. Nie hätte ich gedacht, wie sehr ein Mensch schon durch etwas auf die schiefe Bahn gebracht werden kann, was er ja wirklich nur zufällig gesehen und belauscht hat! Natürlich frage ich mich auch, welche von meinen Freundinnen nun lesbisch oder bisexuell sind. Wo sie doch alle so begeistert von dieser lesbischen Frauenärztin waren! Ja, die Welt ist schon verdorben!


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