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Von der Praktikantin verführt

Mein erstes Mal Sex hatte ich mit 19. Ich war da ziemlich spät dran; die meisten meiner Freunde hatten ihren ersten Teensex spätestens mit 18 gehabt, viele sogar noch früher. Ich war aber überhaupt insgesamt spät dran, denn trotz meiner 19 Jahre hatte ich die Schule noch nicht abgeschlossen. Meine Ärzte hatten mir zwar eine weit überdurchschnittliche Intelligenz bescheinigt, als meine Eltern mich mal hatten testen lassen, aber ich war stinkend faul und tat so gut wie nichts für die Schule. Das endete einmal darin, dass ich zunächst die erste Klasse freiwillig wiederholte – oder was heißt hier freiwillig; meine Mutter hatte das bestimmt, und ich hatte mich als kleiner Steppke natürlich danach zu richten -, und dann später in der sechsten noch einmal sitzenblieb. Dieser Schock reichte dann zum Glück aus, um mich wenigstens ein bisschen zum Arbeiten und Lernen zu bewegen, denn ich hatte mich in meiner alten Klasse sehr wohl gefühlt und auch viele Freunde gehabt; die war ich jetzt mit einem Schlag alle los, und stattdessen war ich mit anderen zusammen, die zum Teil noch nicht einmal echte Teens waren und viel jünger als ich. Ich machte dann recht gut mit, sicherte mir meine mittlere Reife und besuchte anschließend das Wirtschaftsgymnasium, um das Abitur zu machen. Aber natürlich war ich auch dort einer der Ältesten. Umso schlimmer, dass ich in Sachen Teensex den anderen nicht nur nichts voraus hatte, was man aufgrund meines Alters ja denken sollte, sondern ihnen auch noch zusätzlich hinterher hinkte. Auch waren meine Interessen ganz andere. Ich interessierte mich nicht für Fußball, sondern eher für Computer. Nicht dass ich jetzt ein richtiger Nerd gewesen wäre, aber ich unterschied mich in meinen Interessen und meiner Freizeitbeschäftigung durchaus von den anderen Teenagern. Ich rede hier von den Jungs; von den Teen Girls unterschied ich mich ja sowieso, auch aus anderen Gründen … Und ich konnte auch mit den Teen Girls noch weniger anfangen als mit den Jungs. Sie interessierten mich schlichtweg noch nicht, und ich sah keinen Vorteil darin, mich mit ihnen zu beschäftigen. Das ließ die Kluft zwischen mir und den anderen Jungs noch größer werden, denn die waren alle scharf auf junge Girls. Unter den Umständen war es kein Wunder, dass ich nicht gerade beliebt war und oft genug auch offen von den anderen Teenagern verspottet wurde. Und das gilt jetzt für die Teenie Girls ebenso wie für die anderen Teen Boys. Das war aber meine einzige Berührung mit den Mädchen, wenn sie beim Spott der Jungs mitmachten. Natürlich hatte ich auch sexuelle Bedürfnisse; aber die wickelte ich genauso ab, wie ich es als Teenager auch vorher schon immer gemacht hatte – mit Wichsen. Manchmal hätte ich mir zwar auch mal realen Sex gewünscht, aber nie so intensiv, dass ich versucht hätte, ihn zu finden.

Unter anderem meine sexuelle Unerfahrenheit war es natürlich, mit der man mich in der Klasse immer wieder aufzog. Normalerweise war das nicht so schlimm. Vor allem beschränkte sich zum Glück alles aufs Hänseln; da sind die Teenager ab 18 dann doch etwas vernünftiger als die jüngeren, wo ja Prügeleien oft zur Tagesordnung gehören. Körperlich passierte mir da nichts, ich musste mir halt einfach ein paar dumme Sprüche anhören, das war alles. Das war meistens nicht so richtig schlimm, sondern nur ein bisschen unangenehm und peinlich. Seltsamerweise war es gerade dieses Hänseln mit meiner sexuellen Unerfahrenheit, was dann zu meiner ersten Sexerfahrung führte. Es war auf dem Schulhof, in der Mittagspause vor dem Nachmittagsunterricht. Matthias, ungeschlagen der beliebteste Junge in der Klasse, und zwar vor allem bei den Teen Girls, aber auch bei den Jungs, fing wieder damit an, ob ich es denn jetzt endlich geschafft hätte, mal eine Frau zu ficken. Zuerst versuchte ich ihn zu ignorieren, aber das ließ sich kaum auf Dauer machen. Er war einfach zu aufdringlich und zu hartnäckig. Und dann machte ich einen großen Fehler. Als er überhaupt nicht aufhören wollte zu bohren, gab ich ganz unvorsichtig und überhaupt nicht der Wahrheit entsprechend an, ich sei überhaupt keine Jungfrau mehr. Das gab ein ziemliches Hallo. Natürlich wollte Matthias sofort wissen, mit welchem Teenie ich es denn getrieben hätte. Bevor ich dazu etwas sagen und mir eine weitere Lüge ausdenken konnte, kam auf einmal von hinter mir eine Stimme; eine weibliche Stimme. „Mit mir“, erklärte diese Stimme kategorisch. Mir blieb beinahe der Mund offen stehen. Und dann klappte er noch etwas weiter auf, als ich mich halb umwandte und sah, wer mir da so unerwartet Schützenhilfe geleistet hatte. Es war Beate, ein junges Girls, das zu diesem Zeitpunkt gerade ein paar Wochen an unserer Schule verbrachte, als Praktikum vor dem Lehrerstudium. Beate war ebenfalls 19, sie hatte blonde Haare, die ihr bis zu den Nippeln reichten – es war gerade Sommer, und die dünne Kleidung ließ ihre Nippel immer sehr deutlich erkennen, weshalb das umso mehr auffiel -, was dafür sorgte, dass sie ihre wirklich gigantischen Titten oft zum Teil verdeckten, sehr breite, runde Hüften, richtig weiblich, und einen Arsch, den man selbst als Blinder nicht hätte übersehen können.

Für einen hormongesteuerten Teenager war Beate wirklich der Traum aller schlaflosen Nächte. Respektieren tat Beate keiner; dazu war sie, selbst ein Teenie, einfach zu jung. Aber hinterher waren ihr alle. Es müssen auch ein paar Jungs aus meiner Klasse versucht haben, Beate anzumachen, aber die hat sie dann sehr energisch zum Teufel geschickt. Und ausgerechnet diese Teenie Sexbombe, dieses geile junge Girl, das vor Erotik nur so strotzte, behauptete nun, ich hätte Sex mit ihr gehabt. Was natürlich überhaupt nicht stimmte. Ich war total verdattert und verstand die Welt nicht mehr. Da kam Beate auch noch neben mich, hakte sich bei mir unter und presste mir dabei ihre gewaltigen straffen Teen Titten gegen den Arm. Woraufhin ich natürlich prompt eine Erektion bekam; die für einen 18- oder 19-Jährigen ja sowieso nie weit weg ist. Nicht nur ich war sprachlos, auch Matthias war ganz eindeutig das Maul gestopft. Ich konnte es nicht verhindern, dass ich ihn offen triumphierend angrinste, als sei es wirklich wahr, was Beate behauptet hatte. Kurz darauf trollte er sich von dannen. Ich hatte fest damit gerechnet, dass nun auch Beate wieder einen Abgang machen würde, doch sie blieb einfach neben mir stehen, eingehakt. „Und was machen wir jetzt, Schatzi?“, fragte sie spöttisch. Das Blut schoss mir ins Gesicht. Ich stotterte meinen Dank darüber, dass sie mich aus der peinlichen Situation mit Matthias gerettet hatte. Sie lachte. „Du solltest noch wissen, ich habe gelogen“, gestand ich ihr dann, denn ich wollte das klargestellt haben, sonst hätte ich mich geschämt. „Ich hatte noch nie Sex mit einem Girl.“ „Na und?“, erwiderte Beate wegwerfend. „Was nicht ist, das kann ja noch werden. Wie wäre es mit jetzt gleich?“ Ich dachte, ich hätte mich verhört. In den Pornos hatte ich schon mitgekriegt, dass es versaute Teens gibt, frühreife junge Mädchen, die ganz offen dazu stehen, wenn sie Lust auf einen Mann und Lust auf Sex haben, aber ich hatte solche versaute Teen Girls eher für eine Erfindung der Porno Industrie gehalten. Beate bewies mir nun, versaute Teens gab es auch in echt. Ich war total verlegen und hätte mich ihr am liebsten entzogen. Auf der anderen Seite war da mein pochender harter Schwanz. Und welcher Teenager sagt schon zu der Chance nein, ausgerechnet das junge Mädchen zu vernaschen – oder meinetwegen auch sich von ihr vernaschen zu lassen -, hinter dem alle anderen Teenager her sind? Ohne mir über die Konsequenzen groß Gedanken zu machen, sagte ich einfach in dem Versuch, lässig zu sein: „Warum eigentlich nicht?“

Ich weiß nicht, was ich mir gedacht hatte, was Beate nun tun würde. Und auch wenn ich mir schon versaute Teens in Sexvideos angeschaut hatte und wusste, was die wahrscheinlich tun würden, wagte ich es doch nicht zu hoffen, dass mir jetzt so etwas Ähnliches bevorstehen könnte. Wahrscheinlich habe ich mir damals gar nichts weiter gedacht, aber falls ich mir was gedacht hatte, dann am ehesten wahrscheinlich, dass Beate sich mit mir verabreden würde. Aber sie hatte ganz offensichtlich etwas anderes im Sinn. Sie nahm mich bei der Hand und zog mich ins Schulgebäude. Mir als Schüler war während der Mittagspause das Betreten der Schule nicht gestattet, aber für sie als Praktikantin sah das wohl anders aus. Aus den Augenwinkeln heraus bemerkte ich noch, dass Matthias und ein paar andere Teenager aus meiner Klasse uns ungläubig nachstarrten. Die können allerdings kaum so ungläubig gewesen sein, wie ich es war! Beate führte mich die Treppe hoch; unten waren an der Schule keine Klassenzimmer, sondern lediglich ein Aufenthaltsraum und irgendwelche Büros für die Rektorin und so weiter. Im ersten und zweiten Stock liegen dann die Klassenzimmer, und hier machte sich Beate gar nicht erst die Mühe, lange zu suchen nach einem Raum, der etwas versteckt war – sie ging gleich auf die erste Tür zu und öffnete sie. Dass die Klassenzimmer alle leer waren, davon durfte sie ausgehen – wie gesagt, in der Mittagspause war die Schule von Schülern nahezu verlassen. Selbst die Nachsitzer mussten erst in die Pause gehen und sich dann ihr Nachsitzen abholen. Als sich die Tür des Klassenzimmers – es war übrigens das der 12. Klasse, nicht unseres – hinter mir geschlossen hatte, wurde mir das erste Mal so richtig bewusst, was da eigentlich gerade passiert war. Beate hatte mich abgeschleppt, und zwar ganz ausdrücklich mit Teensex als Ziel. Auf einmal wäre ich am liebsten weggelaufen. Ich hatte ja keine Ahnung, was ich jetzt machen sollte. Pornofilme über versaute Teens regen zwar die Fantasie an – aber nur die Wichsfantasie. Deswegen wusste ich noch lange nicht, was man denn nun konkret beim Teen Sex mit einem Girl anfängt. Was sollte ich jetzt bloß machen? Was erwartete Beate von mir? Sollte ich mich jetzt ausziehen? Sie ausziehen? Ihr an die Titten gehen? Ich war mir komplett unsicher.

Allerdings ließ mir Beate auch überhaupt keine Zeit, mir da etwas zu überlegen. Sie drängte mich zum Lehrerpult. Einen flüchtigen Augenblick dachte ich daran, dass man uns dort möglicherweise von außen, vom Schulhof aus sehen könnte, denn das Lehrerpult stand direkt am Fenster. Das kümmerte Beate aber nicht; sie schob mich trotzdem zurück, bis ich mit dem Arsch gegen die Pultkante stieß. Dann beugte sie sich über mich, sodass ich automatisch mit dem Oberkörper nach unten ging, bis ich fast auf dem Pult lag, mit dem Arsch darauf, die Beine allerdings noch fest am Boden. Ganz dicht über mir war Beates Gesicht, und während ich noch staunend bemerkte, was für wunderschöne grünliche Augen sie hatte – eine recht ungewöhnliche Mischung, blond und grünäugig -, zuckte ich auf einmal zusammen, denn sie war mir mit der Hand zwischen die ganz leicht gespreizten Beine gegangen, wo mein Schwanz ein kleines Zelt in meiner Jeans baute. Sie rieb so kräftig darüber, dass ich fast befürchtete, sofort abzuspritzen. Zum Glück hörte sie mit ihrer erregenden Behandlung recht bald wieder auf. Allerdings nur, um mir die Knöpfe meiner Hose zu öffnen und ihre Hand in meinen Slip zu schieben. Warm ruhte sie nun auf dem harten Schaft. Sie bewegte ihre Hand nicht, und das war auch ganz gut so, sonst hätte ich den Orgasmus womöglich doch nicht mehr zurückhalten können. Endlich gab sie mir auch einen Kuss; jedoch nur einen ganz kurzen. Dann löste sie sich plötzlich von mir, ging hinter das Pult, kletterte auf den Lehrerstuhl – und von da aus auf das Lehrerpult. Zu diesem Zeitpunkt konnte man sie dann von draußen ganz bestimmt sehen, aber daran dachte ich in diesem Augenblick nicht. Ich lag ja immer noch über dem Pult, und nun machte Beate einen weiteren Schritt, und schon stand eines ihrer Beine rechts von mir, das andere links von mir. Mit gegrätschten Beinen stand sie über mir! Allerdings verhinderte ihr recht langer Rock, dass ich ihr darunter schauen und ihre Muschi sehen konnte. Und dann durfte ich ihr doch noch unter den Rock schauen, denn auf einmal raffte sie ihn nach oben und trat praktischerweise auch gleich noch einen Schritt vor, sodass sie fast über meinem Gesicht stand. Mir stockte beinahe der Atem, als ich an den schlanken, nackten, leicht gebräunten Schenkeln nach oben sah und ein hell behaartes Dreieck erkannte; nicht sehr deutlich, mehr als Schatten.

Und dann ging Beate in die Knie, und ihre blond behaarte Muschi kam meinem Gesicht immer näher und näher. Ich bekam die volle Panik. Ich hatte zwar schon jede Menge Muschibilder und Mischfilme im Internet gesehen, aber noch nie eine echte Muschi aus der Nähe. Ich fand es auch ziemlich versaut, dass da ein Teen Girls so einfach ohne Höschen herum lief und frei die nackte Muschi zeigte. Auch das kannte ich eigentlich nur aus Pornofilmen und hätte nie gedacht, dass es so versaute Teens auch in der Realität geben könnte, die mit nackter Muschi ohne Slip herumlaufen. Und ich war Beate schon dankbar, dass sie es mir ermöglichte, endlich mal eine reale Muschi nackt zu sehen. Trotzdem fragte ich mich, was sie denn da eigentlich machte, und was sie weiter vorhatte, denn sie kam mit dem Arsch immer weiter nach unten – und selbst ohne Sexerfahrung war mir klar, die Muschi gehörte wenn schon dann auf meinen Schwanz und nicht auf mein Gesicht. Nun schwebte ihre Fotze schon direkt über mir, und ich schaute fasziniert hin. Beim Beugen der Knie waren irgendwann ihre Schamlippen auseinander gegangen, und ich konnte nun mitten in den blonden Schamhaaren den rosigen Innenteil sehen, mit dem ziemlich großen und faltigen Knubbel vorne, der Clit, und mit der dunklen Öffnung weiter hinten. Die gesamte Muschi glitzerte, als ob sie nass wäre. Und was hatte Beate jetzt vor? Hätten ihre Beine mich nicht eingeklemmt, ich glaube, ich wäre in diesem Augenblick geflohen, doch so hatte ich keine Chance. Immer dichter kam die Muschi, immer tiefer herab, bis nur noch ein paar Zentimeter Platz zwischen Beates Muschi und meinem Gesicht waren. Noch einmal schürzte sie ihren Rock, nahm ihn weiter nach oben, und sie veränderte auch noch einmal die Position ihrer Füße, die in geflochtenen Sandalen steckten. Dadurch rückte sie noch ein Stück weit nach vorne und unten, und auf einmal verschloss ihre nasse Muschi mir Mund und Nase gleichzeitig!

Meine erste Reaktion war nicht etwa Lust, sondern Angst; ich hatte richtige Panik zu ersticken. Erst nach und nach nahm ich die anderen Sinneseindrücke wahr; den recht durchdringenden, ein wenig süßlichen und ein wenig salzigen Duft von Beates Muschi, die Nässe, die sich gegen meine Wangen, gegen meine Nase und gegen mein Kinn drückte, die krausen blonden Haare direkt vor meinen Augen. Beate hob kurz den Arsch an. Dankbar zog ich so viel Luft ein, wie ich nur konnte, und ich hatte recht daran getan, denn schon senkte sich ihre nasse Muschi wieder auf mein Gesicht herab und verschloss mir sämtliche Atemmöglichkeiten. Dann begann Beate plötzlich, sich auf mir zu bewegen, mit ihrer Muschi auf meinem Gesicht hin und her zu rutschen. Das hatte den Vorteil, dass ich zwischendurch immer mal wieder nach Luft schnappen konnte. Noch immer war mir ziemlich unklar, was Beate eigentlich von mir erwartete. Von Oralsex hatte ich in den Pornos noch nicht viel gesehen. „Nun leck mich schon!“, brummte sie auf einmal ungeduldig. Mir ging ein Licht auf. Na klar – Muschi lecken verlangte sie von mir! Warum nicht – als erste Sexerfahrung war das Muschi lecken ebenso gut wie ein Fick. Ich öffnete die Lippen, fuhr vorsichtig die Zunge aus und bekam das erste Mal eine weibliche Muschi zu schmecken. Sie schmeckte ebenso, wie sie roch – nach Lust, und ein bisschen säuerlich. Ich leckte, so gut ich das vermochte, und leckte mich richtig in Schwung hinein. Allerdings musste ich nicht viel machen mit der Zunge, sondern das meiste erledigte Beate selbst mit ihren Bewegungen auf mir. Auf einmal schrie sie ziemlich laut und presste sich so fest gegen mein Gesicht, dass ich beinahe Sterne sah vor Atemnot und Panik. Anschließend drückte sie sich vom Pult ab und rutschte nach unten, wo mein Schwengel natürlich noch immer in die Höhe ragte. Auf diesen schwang sie sich dann ohne jede Umschweife. Ein paar Male wippte sie auf und ab auf mir wie auf einem Pferd, und da war es schon passiert – ich war gekommen. Und war so nun gleich in doppelter Weise entjungfert; oben und unten …


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