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Domina Sklavenerziehung

Der junge Mann war extrem unsicher. Irgendwie hatte er es geschafft, die Aufmerksamkeit der dominanten Lady zu wecken. Unter allen Bewerbern hatte sie ihn ausgewählt, ihr in Zukunft zu dienen. Er wusste nicht, womit er das verdient hatte. Und er wusste auch nicht konkret in den Details, sondern nur im groben Ganzen, was sie jetzt von ihm erwartete; was ihn jetzt bei ihr erwartete. Als Sklave war er ein absoluter Anfänger. Er hatte schon viel über Sadomaso Sex und Sklavenerziehung gehört und gelesen, doch erlebt hatte er es noch nie; bis auf das eine Mal, als diese Domina ihn getestet hatte. Deshalb hatte er sich auch keine großen Chancen ausgerechnet, als er auf dieser BDSM Seite in dem Kontaktmarkt auf die Anzeige einer reifen, erfahrenen Domina geantwortet hatte, die ausdrücklich einen jungen Nachwuchssklaven suchte. Dass sie nach Frischfleisch verlangte, je jünger desto besser, denn so hatte sie es geschrieben, hieß ja nun nicht, dass sie bereit war, auch einen Sklaven zu akzeptieren, der bis dahin noch keinerlei Sklavenausbildung genossen hatte. Umso mehr hatte es ihn erstaunt, als er sehr schnell eine Antwort bekommen hatte; und diese Antwort enthielt eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch. Das war zwar noch nicht der absolute Erfolg, aber es war ein erster Schritt auf dem Weg zum Ziel und mehr, als er sich erhofft hatte. Ihm war klar, sie würde außer ihm noch andere devote Männer testen, die im Zweifel alle mehr Ahnung von Sklaven Erziehung hatten als er selbst, und seine Aussichten, sich gegen diese anderen durchzusetzen, standen nicht gut. Dennoch hatte er beschlossen, bei dem Test sein Bestes zu geben. Er konnte sich noch ganz genau daran erinnern, wie alles gelaufen war.

Er war zur vorgesehenen Stunde in der Kleidung, die die ihm bis dahin noch unbekannte Herrin ihm vorgeschrieben hatte – Jeans, T-Shirt und Sneaker, ohne Strümpfe und ohne Unterwäsche – zu der genannten Adresse gegangen, so nervös, dass er sich beinahe krank gefühlt hatte, und ohne jede genaue Vorstellung davon, wie dieser Test aussehen würde. Er hatte bewusst auch keine weiteren Recherchen im Internet angestellt, wie eine Domina im Regelfall potenzielle neue Sklaven testet, denn er hatte ganz unbefangen an die Sache herangehen wollen. Schließlich war das keine Prüfung, für die man lernen konnte; es war eine Prüfung, die nicht nur dieser unbekannten Domina zeigen sollte, welche Vorzüge er als junger Sklave besaß, sondern die es auch ihm offenbaren sollte, ob er wirklich zum Sklaven taugte oder sich das alles jahrelang nur eingebildet hatte. Insofern war es durchaus keine einseitige Sache. Nicht nur er wurde von dieser Domina getestet, sondern auch diese Domina, oder vielmehr die Sklavenerziehung, die dieser Test beinhaltete, seine erste Erziehung als Sklave überhaupt, sollte gleichzeitig auch ihm verraten, ob das wirklich das war, was er sich wünschte. Oder ob diese Wünsche, reine Theorie bisher, der Praxis einer Erziehung zum Sklaven gar nicht standhalten konnte. Der Anfang von seinem Test verlief nicht viel anders, als er das schon in vielen Sklavenerziehung-Sexgeschichten gelesen hatte. Die Domina führte ihn in einen Raum, der von BDSM Folterwerkzeugen nur so strotzte. Theoretisch wusste er zumindest von einigen der Geräte und Werkzeuge, die er zu sehen bekam, wozu sie verwendet wurden. Ja, gelesen hatte er sehr viel über Sklaven Erziehung und Sadomaso Erotik. Aber nichts davon hatte ihm auch nur einen leisen Eindruck davon verschafft, wie es sein würde, wenn er derjenige war, bei dem diese SM Spielzeuge eingesetzt wurden. Hätte er längere Zeit zum Nachdenken gehabt, hätte die Ausstattung des Raumes ihm Respekt eingeflößt, aber diese Zeit ließ die Domina ihm nicht. Die er sich in seiner Nervosität und Aufregung nicht einmal genauer angeschaut hatte. Er hatte lediglich den Eindruck von viel Schwarz und von Leder gehabt.

Als sie ihm als erstes befahl, sich nackt auszuziehen, gelang es ihm immerhin, beim Entkleiden einen ersten Eindruck dieser Frau zu bekommen. Sie war groß, sie war hübsch, und sie wirkte extrem herrisch, was von einer Art Overall aus schwarzem Leder und ihren schwarzen Lackstiefeln mit Schnallen noch unterstützt wurde. Er musste gerade stehen bleiben wie vormals bei der Musterung für die Bundeswehr, und sie lief um ihn herum und begutachtete ihn, gab dabei durchgehend ihre Kommentare ab. So ganz unzufrieden schien sie mit ihm nicht zu sein, fand jedoch, die Haare an seinem Sack sollten ebenso verschwinden wie die auf seiner Brust. Auch mit seinen Muskeln war sie nicht ganz zufrieden und erwähnte nebenher, fast gleichgültig, wenn er das Rennen machen sollte, wie sie sich ausdrückte, würde er einem rigorosen sportlichen Training unterworfen werden. Er hatte das Gefühl, in einem Traum zu stecken; einem sehr schwülen, unwirklichen, sinnlichen Traum. Diese Vorstellung, dass alles nur ein Traum war, half ihm dabei, die ganze Sache als nicht halb so demütigend zu empfinden, wie sie eigentlich war. Er konnte im Gegenteil die Situation sogar genießen. Wollüstige Schauer liefen ihm über den Rücken, und sein Schwanz zeigte seine Begeisterung nur allzu deutlich, was die Domina aber nicht zu beachten schien. „Ein solcher Sklaventest muss notwendig knapp und effektiv sein“, erklärte sie ihm nun. „Schließlich habe ich eine ganze Reihe an Anwärtern für die zu vergebende Position als mein junges Sklavenspielzeug, und ich kann es mir nicht leisten, Wochen für die Auswahl zu verplempern.“ Das war ihm bereits klar gewesen; er wusste, er hatte sicherlich nicht mehr als eine Viertelstunde; viel zu kurz. Schon stieg in ihm die Panik hoch, dass er es nicht schaffen konnte, die Herrin in einer so kurzen Zeit von seinen Vorzügen als Sklave zu überzeugen; falls er denn überhaupt welche besaß. Er nahm sich vor, klaglos und mannhaft alles mitzumachen, was sie mit ihm anstellen würde.

Der nächste Schritt war, dass er sich auf alle viere begeben musste. Das war ihm sogar recht angenehm, denn dann stand sein Schwanz nicht mehr so obszön und aufdringlich vor ihm, sondern war unter ihm verborgen. Die Domina wählte eine lange, schmale Reitgerte und etwas anderes, einen Rohrstock, dessen Griff in Leder gebunden war. Sie stellte sich hinter ihn. Ohne Ankündigung schlug sie drauflos, auf seinen nackten Arsch, und zwar mit voller Wucht. Beim ersten Hieb wäre er beinahe mit allen vieren in die Luft gesprungen, so massiv empfand er das Beißen der Reitgerte. Er schrie und wusste sogleich, das war ein Fehler. Er musste hier Belastbarkeit beweisen, er musste hier klaglos standhalten. Er versuchte es. Es gelang ihm nicht ganz; mit jedem Schlag zuckte er automatisch zusammen, und ab und zu stöhnte er auch. Doch er schaffte es, wenigstens an der Stelle zu bleiben und alle Hiebe auszuhalten, die sie ihm verpasste. Als sie eine kurze Pause einlegte, schluchzte er vor Erleichterung. Doch die Pause dauerte nicht lange. Nun traf etwas anderes seine Pobacken, etwas, das im ersten Augenblick nicht so schlimm war wie die Reitgerte, seine ungleich stärkere Wirkung jedoch nach einer winzigen Weile so massiv entfaltete, dass er die Augen schließen und sich auf die Lippen beißen musste, um nicht wieder zu schreien. Durchhalten, hämmerte er sich ein; und er hielt durch. Am Ende brannte sein Hintern noch heißer als sein Schwanz, der jeden Hieb zwar ängstlich, aber auch erregt begrüßt und von seiner Härte nichts verloren hatte. Tief holte er Luft, als die Züchtigung beendet war. Er verschwendete nicht einmal einen Gedanken daran, was als nächstes kommen würde, er genoss einfach nur die Tatsache, dass der Schmerz nicht wiederkam und sich von Sekunde zu Sekunde weiter verringerte, ja, sich sogar in ein angenehmes warmes Kribbeln zu verwandeln schien.

Auf einmal spürte er ein Gewicht auf seinem Rücken; die Domina hatte sich auf ihn gesetzt, und zwar mit ihrem Gesicht nach hinten. Nun bearbeitete sie seine Arschbacken noch ein wenig mit der Hand; was nach Reitgerte und Rohrstock geradezu lächerlich leicht zu verkraften war. Als das vorbei war, rieb sie seinen heißen, wunden Po. Dabei spürte er, dass sie etwas in der Hand hielt; den Rohrstock, vermutete er. Sie zog seine Pobacken auseinander. Dann war etwas an seiner Rosette; etwas Hartes. Er zuckte zusammen. Sie wollte doch wohl nicht etwa … Oh doch, sie wollte; langsam, mit viel Geduld und auch etwas Grobheit schob sie ihm langsam den Stiel des Rohrstocks in seinen Anus. Wieder schluchzte er; diesmal vor Qual. Es schien ihm kein Ende zu finden, diese Misshandlung – und dann war sie doch vorbei. Die Domina schwang sich von seinem Rücken herunter und befahl ihm aufzustehen. Er zitterte so sehr, und sein ganzer Körper war so mitgenommen, dass er kaum aufrecht stehen konnte. „Ich möchte, dass du mir jetzt noch zeigst, wie du es dir selbst besorgst“, sagte die Herrin, recht gleichgültig und uninteressiert. Er griff nach seinem Schwanz, der mittlerweile so empfindlich war, die Berührung tat beinahe weh. Schon nach wenigen Bewegungen auf und ab spürte er den Saft kommen. „Für Sie, Herrin“, sagte er leise, einen Sekundenbruchteil bevor sich ihm ein lautes Stöhnen entriss, zusammen mit seinem Sperma. Dann hatte er sich wieder anziehen dürfen. Es war nicht einmal das gekommen, was er heimlich befürchtet hatte; dass er seine Sahne selbst wieder vom Fußboden auflecken musste, so wie er es in vielen SM Sexgeschichten gelesen hatte. Im Nachhinein war alles eigentlich fast zu einfach gewesen.Am Ende wusste er zwar mit absoluter Sicherheit, genau das war es, was er sich von seinem Leben erhoffte, seine Vermutung, devot zu sein, sein Wunsch, einer göttlichen, herrischen Frau dienen zu dürfen, ein rein theoretischer Wunsch, hatten ihn nicht getrogen. Das war tatsächlich seine Zukunft, ein Sklave zu sein. Nun, nachdem der Sklaven-Test ihm einen ersten Eindruck davon verschafft hatte, wie so eine Sklaven-Erziehung tatsächlich aussah, wollte er es mehr als jemals zuvor. Allerdings hätte er nicht sagen können, ob er und sein Verhalten der dominanten Lady gefallen hatten. Es war wie bei jeder Prüfung – er hatte anschließend nie ein Gefühl dafür gehabt, ob er bestanden hatte oder nicht. Und da er kein allzu großes Selbstbewusstsein besaß, stellte er sich immer lieber auf ein Durchfallen ein; oder in diesem Fall auf eine Absage. Dass es fast eine Woche dauerte, bis er wieder von dieser Domina hörte, bestätigte seine Befürchtung noch. Ihm war klar, während dieser Zeit würde sie den Sklavenerziehungstest bei einer Menge anderer junger devoter Männer durchführen. Und wie groß war wohl die Chance, dass sie unter all diesen Sklavenbewerbern ausgerechnet ihn heraussuchte, einen blutigen ABC Schützen in Sachen SM und Sklaven-Erziehung? So gut wie null; das glaubte er wenigstens. Er war sich nicht einmal sicher, ob er von dieser dominanten Frau jemals noch einmal etwas hören würde. Bestimmt machte sie sich nicht die Mühe, jedem devoten Bewerber abzuschreiben. Wenn sie allerdings überhaupt schrieb, dann bestimmt nur aus dem Grund, nämlich um ihm mitzuteilen, dass er es leider nicht geschafft hatte. Trotzdem versetzte es ihm fast einen elektrischen Schlag, als er an einem Abend nach der Arbeit ein Mail von ihr vorfand. Dass sein ganzer Körper zitterte vor Aufregung war der Beweis, dass er insgeheim doch noch ein wenig Hoffnung hatte, denn sonst wäre er lediglich deprimiert gewesen, aber nicht nervös. Und dann hatte in dem Mail gestanden, dass die Wahl auf ihn gefallen war. Er hatte es zuerst gar nicht fassen können, hatte das Mail viermal lesen müssen, bis er davon überzeugt war, es richtig verstanden zu haben. Er hatte es geschafft – er war der Auserwählte, der neue Sklave dieser Domina! Die ihn gleich zu einem weiteren Termin einbestellt hatte. Sie erwarte, so hatte sie geschrieben, dass er die ersten Aufgaben bis zu diesem Termin bereits erfüllt hatte. Sie hatte nicht dazuschreiben müssen, welche Aufgaben dies waren; das hatte er bereits der Einladung zum Sklaventest entnehmen können. Dieses Mail hatte zwei Anhänge enthalten. Das eine war ein Fragebogen über seine Neigungen, Vorlieben, Grenzen und Tabus, den er umgehend ausgefüllt zurückgesandt hatte. Und das andere waren genaue Anweisungen gewesen, was den devoten Mann erwartete, der den Test erfolgreich bestand und ihr danach als Sklave dienen durfte.

Er hatte alles gemacht, was darin gestanden hatte; er hatte seine Wohnung gekündigt, denn er würde bei seiner Herrin mit im Haus wohnen, wie Harry Potter in einem Schrank unter den Treppen, in einem winzigen Kabuff ohne Luft und Licht. Seine Möbel und die anderen Sachen hatte er bei seinen Eltern untergestellt, denen er eine wilde Story erzählt hatte, denn die Wahrheit durften sie ja nicht wissen. Von seiner Kleidung hatte er beiseitegelegt, was er für seinen Job brauchte und diese in eine gesonderte Kiste gepackt, zur Verwahrung und Zuteilung durch seine Herrin, die ab sofort, das hatte sie ganz unmissverständlich deutlich gemacht, für alles zuständig war und über alles entschied – was er anzog, wann er aß, wann er einen Orgasmus hatte und wie er seine freie Zeit verbrachte. Auch seine wichtigsten Unterlagen hatte er gesammelt in einem Karton, den er ebenfalls seiner Herrin übergeben musste, inklusive einer Vollmacht für sein Konto. Und natürlich hatte er sich einer Intimrasur und einer Ganzkörperrasur unterzogen, wie sie es von ihm beim Test verlangt hatte. Es waren knallharte Bedingungen, und während der Sadomaso Sex oft als ein erotisches Rollenspiel dargestellt wird, etwas, das mit dem Alltag nichts zu tun hat, sondern nur ab und zu einmal gespielt wird, drohte ihm hier eine moderne echte Versklavung. Manchmal wunderte er sich über sich selbst, dass er so leicht und schnell bereit war, dabei mitzumachen. Er hatte sogar einen entsprechenden Vertrag unterschrieben. In einem kleinen Bereich seines Seins hatte er nichts als Angst; schlichte, unnennbare, dunkle Angst. Wenn diese Angst überhandnahm, musste er sich oft mit Gewalt an die eine Klausel aus dem Vertrag erinnern – nämlich dass er seine Versklavung jederzeit selbst beenden konnte, mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen zum Monatsende. Es war alles geregelt, wie einem Mietvertrag oder einem Arbeitsvertrag. Und so sehr in dieser Vertrag auch knebelte – so sehr, dass er rechtlich nie Bestand haben könnte, das war dem jungen Mann und zukünftigen Sklaven durchaus klar – diese Möglichkeit, ihn ganz nach seinem Willen auch jederzeit wieder beenden zu können, wenn auch mit einer Kündigungsfrist, die ziemlich hart werden konnte, das machte die ganzen harten Bedingungen dann doch irgendwie erträglich. Und so begab sich der junge devote Mann in die moderne Versklavung und stand pünktlich zum vorgesehenen Zeitpunkt vor der Tür seiner neuen Herrin, mit zwei Kisten, einer mit Klamotten und einer mit Unterlagen, und tat entschlossen, wenn auch ein wenig furchtsam den Schritt in eine neue Zukunft, von der er sich nicht konkret vorstellen konnte, wie sie aussehen sollte, von der er lediglich wusste, das war der Weg, den er beschreiten wollte. Zumindest jetzt, hier und heute. Wie das alles irgendwann einmal werden würde, das sollte die Zukunft zeigen.


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